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 Arizona Ashford

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BeitragThema: Arizona Ashford   Do Aug 01, 2013 4:47 am


ARIZONA ASHFORD
basics

name
Ashford
Mein Vater, aus dessen Familie der Name Ashford kommt, hat mir erklärt, dass es früher sehr viele Ashfords in Cardigan gab. Unsere ganze Familie hat damals in dem kleinen Fischerort gelebt, es war eine große Familie und dann sind viele von ihnen fortgegangen und der Name Ashford hat sich über ganz Großbritannien verteilt. So ist das mit Namen. Irgendwo kommen sie her, aber woher genau, das weiß keiner mehr.

firstname
Arizona
Zu meinem Vornamen gehört eine Geschichte, eine melancholische Geschichte, ein Traum. Meine Eltern wollten zusammen fort, nach Amerika. Es ist wie in den alten Geschichten, ein unerreichbares Land, dort wollten meine Eltern hin. Nach Arizona. Und als meine Mutter verschwand und in die Niederlande ging, da entschied mein Vater mir einen Namen zu geben, der an dem gemeinsamen Traum festhielt.

secondname
//

nicknames
//

age, birthday, place of birth
13. Juni 1994 in Cardigan, Wales
Was soll ich da schon sagen? Natürlich ist der 13. Juni einer meiner Lieblingstage im Jahr, aber das ist nur eine Folge von meinem Geburtstag. Ich bin froh im Sommer Geburtstag zu haben, da ist das Wetter so schön und man kann draußen feiern.

herkunft
Cardigan, Wales
Mein Heimat ist das süße Städtchen Cardigan, ein hübscher Ort an der walisischen Küste. Die Stadt ist nicht groß, aber einer Zentrum der Kultur. Viele Menschen dort sprechen und/oder verstehen Walisisch, was immer seltener wird. Es gibt viel zu sehen und das beste ist, wie ich finde, man ist schnell aus der Stadt raus, die umgeben von Meer, Weide- und Waldland ist. Ich hab mein Herz an diese Stadt verloren und ich werde immer wieder dorthin zurückkehren.

residence
Internat Los Angeles
Ich bewohne ein Zimmer im Internat, wie alle anderen Schüler. Es ist seit zwei Jahren dasselbe Zimmer, deshalb fühle ich mich da ziemlich zuhause. Aber ich freue mich schon auf die Zeit in der ich ein Hausboot besitzen und um die ganze Welt segeln werde.

family


mother
Alice Camira Maccie, 47 Jahre, Hausfrau, Amsterdam
Meine Mum und ich, das ist ein Thema über das ich nicht spreche. Sie und Dad waren sechs Jahre zusammen. Sie bekamen Kinder und zwei Monate nachdem ihre zweite Tochter, das bin ich, geboren war, ist sie abgehauen. Einfach so, von einen auf den anderen Tag hatte sie ihre Sachen gepackt und war in ein Flugzeug nach Amsterdam gezogen, dahin wo ihr ehemaliger Ex lebt. Sie hat Dad einfach so sitzen lassen, mit drei Kindern. Das ist echt das letzte.
In den letzten drei, vier Jahren wollte Dad immer, dass ich mal nach Amsterdam fliege und sie und ihren Timo besuche, aber ich weigere mich. Sie hat mich schließlich verlassen und jetzt möchte sie mich  treffen und kennenlernen, haha, ja das hätte sie wohl gerne.

father
Leopold Amus Ashford, 45 Jahre alt, Hotelbesitzer, Cardigan
Er ist cool. Ich liebe mein Dad, auch wenn er manchmal viel zu schräg ist. Wie so ein Dad aus einer TV-Serie. Er liebt mich total und er ist richtig großzügig, außerdem lässt er mir viele Freiheiten und vertraut mir, aber er behandelt mich manchmal auch als wäre ich erst sieben Jahre alt. Er glaubt ich fände noch alle Jungs doof und würde Ponys abgöttisch lieben. Wenn ich in den Ferien er spät nach hause komme, fragt er mich stundenlang aus bis ich total missgelaunt und er frustriert ist. Aber ich weiß, dass er es nur gut mein und sich Sorgen macht, darum kann ich ihm seine Fehltritte verzeihen. Außerdem hab ich ja nur ihn, also was kann ich schon machen? Wenn ich's mir mit ihm versaue, dann hab ich, um mich deutlich auszudrücken, verschissen. Seit kurzem hat er eine neue Freundin namens Thalia, sie ist 44 Jahre alt und arbeitet als Bankkauffrau.

siblings
Lian Ashford, 25 Jahre, Medizinstudent, Port Bluebay
Mein großer Bruder, er ist vier Jahre älter als ich, ist eigentlich ein cooler Typ und wir kommen gut aus, schließlich wohnen wir zusammen, aber manchmal geht er mir schon auf die Nerven. Er ist zwar nett, lustig und cool, aber er ist wie ein Bodyguard. Ständig macht er sich Sorgen um mich. Wenn ich nicht nach hause komme ruft er mich an und quatscht mir auf die Mailbox was für große Sorgen er sich macht. Ich meine, wenn ich 14 Jahre alt wäre, dann wäre das in Ordung, aber ich bin halt 19, da bleibt man halt mal ein, zwei Tage von zuhause weg. Er ist schon ein bisschen wie mein Dad, ein Beschützer eben, der sich wünscht, dass ich noch ein kleines Mädchen bin.

Shira Crimson, 25 Jahre, Barbesitzerin, Port Bluebay
Lians Zwillingsschwester, also meine große Schwester, ist eine coole Nudel. Ich liebe sie über alles und würde sie gegen nichts auf der Welt eintauschen, so geht’s mir bei Lian natürlich auch, aber bei Shira ist es glaube ich ein bisschen offensichtlicher. In meinen Augen ist sie ein Engel, ein tollpatschiger Engel, aber egal. Wir teilen nicht nur eine Wohnung, sondern auch unsere Geheimnisse. Weil ich keine Mum habe, ist sie es mit der ich über meine Probleme, meine Wünsche, meine Zukunft und den ganzen Kram rede. Wenn ich Ferien habe, hänge ich gerne mit meinen Freunden oder mit Alex in ihrer Bar rum. Sie ist verheiratet mit Kyle Crimson, einem jungen Klempner.

relatives
Charles & Nadine (geborene Eckhart) Ashford, 73 & 72 Jahre alt, Rentner, Cardigan
Meine Großeltern väterlicherseits wohnen bei Dad die Ecke. Sie sind das nervigste alte Ehepaar, das die Welt je gesehen hat. Mein Opa Charlie ist entweder mit seinem Hund Bobo draußen oder schaut, zusammen mit seinem Hund Bobo, fern. Nadine, ich darf sie nicht Oma, Grandma, Grannie oder sonst wie nennen, liest stundenlang in irgendwelchen Klatschmagazinen oder brezelt sich für Seniorenparties auf. Ständig versucht sie mich in irgendwelche Prinzessinenkleidchen oder "mädchenhaftere" Klamotten zu stecken. Ich bin ihr nämlich nicht weiblich genug. Ich meide es sie zu besuchen.

important people
--

inside


character description
Ein Freund von mir hat einmal gesagt: "Du bist gar kein richtiges Mädchen, du bist viel mehr ein Kerl im Hirn und im Körper von ner Tusse." Das hat mir natürlich sehr geschmeichelt, besonders weil er sich wirklich sehr schön ausgedrückt hat. Aber ein bisschen Recht hat er vielleicht schon, ich unterscheide mich von den meisten Mädchen die ich kenne ... und zwar erheblich. Ich steh auf Autos, Sport (und zwar so richtigen Sport, nicht Yoga oder Reiten) und auf Videospiele. Ich liebe Videospiele. Also es gibt genug Themen über die ich mit Jungs reden kann. Übrigens bin ich ständig am Reden, ich bin eine echte Quasselstrippe und eine Lästerschwester. Ich kann den Mund einfach nicht halten. Darum sollte man mir am besten auch keine Geheimnisse anvertrauen, zumindest nicht so „oberflächliche“, z.b. auf wen man gerade steht oder was man letztens peinliches gemacht hat, sowas kann ich einfach nicht für mich behalten. Aber ernsthafte Geheimnisse, vielleicht traurige oder sehr persönliche, die sind bei mir sicher. Denn obwohl ich sehr viel quatsche, denke ich immer erst nach bevor ich rede und überlege mir ob es angebracht ist das genau zu diesem Zeitpunkt, an diesem Ort zu sagen oder ob es überhaupt jemals angebracht ist das zu erwähnen.

Meine Erziehung hat meinen Charakter natürlich stark geformt und da ich ohne Mutter aufgewachsen bin und mein Vater viel gearbeitet hat bin ich schon sehr früh selbstständig und verantwortungsbewusst geworden. Ich habe gelernt mit Geld umzugehen, ich kann kochen, waschen, putzen, Dinge reparieren und um Hilfe bitten, auch wenn ich das wirklich ungern tue. Ich möchte immer alles gerne alleine schaffen und gebe mir nicht gern die Blöße um Hilfe zu bitten. Und es ist egal wie oft man mir sagt, dass es keine Schwäche ist ab und zu Hilfe zu brauchen, ich lasse mich nicht bekehren. Ich bin eben ein richtiger Dickschädel und bei mir geht’s immer mit dem Kopf durch die Wand. Ich bin auch sehr sprunghaft, das weiß ich. Ich sehne mich nach Freiheit, darum liebe ich es auch so sehr einfach umherzufahren und die Welt anzuschauen, darum will ich später viel reisen. Aber Sprunghaftigkeit macht sich natürlich nicht immer gut. In einer Beziehung zum Beispiel..

Von meinem Dad habe ich gelernt, dass ich niemals jemanden verurteilen darf, weil es mir als Mensch nicht zu steht über andere Menschen zu richten. Ich weiß nicht wie ihre Lage ist, ich kenne ihre Gefühlslage vielleicht nicht und ich weiß nicht wie ich in dieser oder jener Situation gehandelt hätte. Es steht mit nicht zu das Verhalten oder die Art zu leben eines anderen Menschen zu bewerten. Von Dad hab ich diese etwas philosophische Ader geerbt und diese sehr tolerante und liberale Lebensweise erlernt.

special characteristics
--






outside


look description
Wenn ich ein Tier wäre, dann wäre ich eine Katze, ganz bestimmt. Schnell und geschmeidig, leise schleichend mit durchdringendem Blick. Ein schlanker, eleganter Körper. Ich bin sehr sportlich, habe lange Beine und eine sehr helle Haut. Meine Figur ist zwar nicht perfekt, aber ich finde sie ist auch nicht zu verachten. Insgesamt bin ich mit mir selbst ganz zufrieden, schließlich tue ich auch eine ganze Menge für meinen Körper. Meine Arme sind vom Schwimmen und Boxen recht stark, aber nicht so gruselig muskelbepackt, wie man das bei manchen Sportweibern sieht. Meine Finger sind lang und dünn, also gut geeignet für Klavier und Violine, aber schön und gerade sind sie, seit ich diese Instrumente spiele, nicht mehr, das macht mir aber nichts, denn sie taugen noch zu ihrer Arbeit.

Ich hab übrigens auch zwei Tattoos, eins an meiner linken Seite auf Brusthöhe. Dort steht: Vivere senza rimpianti – Leben ohne zu bereuen. Der Spruch „Stand up for what you believe in, even if it means standig alone“ ist auf mein rechtes Schulterblatt tätowiert.

Mein Gesicht ist weder schmal, noch ist es rund, es wirkt ein kleines bisschen kantig, diesen Eindruck kann ich aber leicht, durch ein breites, bezauberndes Lächeln, kaschieren. Dieses Lächeln nimmt nicht nur meinen Mund sondern auch meine großen blauen Augen ein, die mir besonders gefallen. Ich betone sie gerne mit ein wenig oder auch viel Schminke. Der Gesamtanblick wird durch lange, helle, blonde Haare abgerundet, die mir in Wellen, leichten Locken oder manchmal auch glatt auf den Rücken fallen.

special appearance
* Tätowierung auf dem rechten Schulterblatt (Stand up for what you believe in, even if it means standing alone)
* Tätowierung auf der linken Seite, Brusthöhe (Vivere senza rimpianti)

clothing style
Ich denke, ich bin ein Mensch für praktische Klamotten, weil ich mich viel Bewege, Skateboard fahre und so weiter. Am liebsten trage ich schwarz, aber in meinem Kleiderschrank gibt es auch ein paar bunte Sachen. Und obwohl ich gerne Hosen und sowas trage findet man auch Kleider und Röcke, die aber weniger benutzt sind, was man ihnen aber nicht so sehr ansieht wie den hohen Schuhen, die langsam verstauben neben den abgenutzten und schmutzigen Sneakers.

reputation, appearance & effect
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Leute mich eigentlich gut leiden können, denn ich bin unkompliziert und sehr direkt, auch wenn das manchmal gemein rüberkommt. Bemerkt werde ich auf jedenfall, die Leute sehen mich, wenn ich vorbeigehe, das ist einfach so. Aber mehr kann man dazu doch auch nicht sagen, oder? Mir fällt zumindest nichts mehr ein.

profession and school

Ich bin als Schülerin hier in Los Angeles, weil die Schule besonders gut sein soll und mein Vater viel Wert auf eine Ausbildung legt. Darum bin ch soweit weg von meinem Zuhause im kleinen Fischerdorf Cardigan. Aber ich bin froh hier zu sein, trotz meiner aufständigen Natur hab ich Spaß an der Schule und keine Hassfächer, mein Lieblingsfach ist Englisch, da sprechen wir nämlich viel über Gedichte, also Lyrik.

curriculum vitae


Ich wurde am 13. Juni 1995 im einzigen Krankenhaus der walisischen Kleinstadt Cardigan geboren. Alice Maccie, meine Mutter, und Leopold Ashford waren an jenem Tag ungefähr 14 Monate ein Paar. Jetzt werden manche denken: Das ist ja wirklich nicht lang, dafür, dass sie schon ein Kind bekommen. Und ja das stimmt, lang ist das wirklich nicht. Aber ich war ja auch nur ein Unfall. Meine Mum wollte abtreiben, aber Dad hat sie davon überzeugt, dass man das einem lebenden Wesen nicht antun dürfe und dieses Kind das Recht habe zu leben. Und darum wurde ich geboren. Meine Mum hatte aber schon einen Plan. Sie hatte das Kind ja nicht gewollt und als sie sich sicher war, dass ich gut aufgehoben war bei meinem Dad, packte sie die Koffer und verließ ihn um nach Amsterdam ihre Heimatstadt zurückzukehren. Und dann stand Dad mit mir und seinem Hotel, um das er sich tagtäglich kümmern musste, da. Er engagierte also eine Nanny und machte seinen Job, damit ich aufwachsen konnte ohne Hunger zu haben.
Wie sich einige jetzt vielleicht schon denken können, verlief mein Leben ohne größere Vorkommnisse, niemand starb eines tragischen Todes und niemand wurde seelisch so schwer verletzt, dass er heute niemandem mehr vertrauen kann. Ich spielte im Sommer mit den Jungs, die bei uns in der Nähe wohnten und im Winter lag ich drinnen auf der Küchenbank oder in meinen Dachzimmer und las. Ich war immer eine Leseratte. Später hörte ich dann stundenlang Musik oder machte ausgedehnte Fahrradtouren. Das Leben in Cardigan war einfach schön. Fast jeden Tag im Sommer waren wir im Meer baden oder in den Wäldern unterwegs. Immer waren meine Freunde Jungs, ich fand es einfach lustiger etwas mit ihnen zu unternehmen. Übrigens habe ich diesen dringlichen Wunsch nach absoluter Freiheit schon immer verspürt, darum war ich ja so viel unterwegs. Ich war eine kleine Träumerin, die sich immer ausgemalt hat wie es wäre, wenn sie einmal um die ganze Welt reisen könnte. Das wurde zu meinem Traum, meinem großen Ziel. Eine Reise um die ganze Welt.
Je älter ich wurde desto mehr drängt mein Vater mit seiner Idee, dass ich meine Mutter kennenlernen sollte. Anscheinend steckte sie selber dahinter. Die Frau, die mich als Baby verlassen hatte um bei ihrem Ex zu leben. Ich hatte ein schönes Leben ohne sie gehabt und empfand nie das Bedürfnis sie kennenzulernen und so ließ mein Dad es dann irgendwann gut sein. Bis zur neunten Klasse bin ich in Cardigan zur Schule gegangen, aber dann hat mein Dad gemeint ich sollte man in die Welt hinauskommen – eine Idee, die mir sehr gut gefiel – und schickte mich nach Los Angeles, aufs Internat. Seit meinem sechzehnten Lebensjahr bin ich nun hier und fühle mich pudelwohl.


Setzt ein Kreuz, wo ihr euch bereits eingetragen habt!


Zuletzt von Arizona Ashford am Fr Aug 02, 2013 9:08 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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