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 Bobbie McFadden

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Bobbie McFadden
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BeitragThema: Bobbie McFadden   Do Sep 05, 2013 12:08 am


Bobbie McFadden
basics

name
McFadden
Ein alter Name, übersetzt heißt er "Sohn des kleinen Patricks" - mein Ur-ur-ur-ur-urgroßvater kam aus Irland nach Amerika, um wie viele andere Pilger sein Glück hier zu finden. Und traditionsgemäß wurde er immer weiter gegeben.....

firstname
Bobbie
Also, ich finde den Namen cool, obwohl ich nur so heiße, weil meine Eltern einen geschlechtsneutralen Namen ausgesucht hatten, bevor ich geboren wurden. Sie wollten sich überraschen lassen, was ich wohl werde - und Dad hatte die meiste Zeit anscheinend "Don't worry, be happy" von Bobby McFerrin gesummt. Tja, und so sind sie auf den Namen gekommen.

nicknames
Bobbie ist kurz und prägnant, die Verniedlichungen meiner Eltern spare ich mir hier

age, birthday, place of birth
16 Jahre bin ich alt, geboren am 17. Oktober in Detroit

herkunft
Meine Eltern sind beide gebürtige Amerikaner, mein Dad hat irische Wurzeln, meine Mutter wahrscheinlich deutsche, aber direkt nachweisen und herausfinden konnte ich das nicht.
Seit ich mich erinnern kann, lebe ich in Detroit, sogar in derselben Wohnung.

residence
Detroit ist meine Stadt und in einem Mehrfamilienhaus haben wir ein relativ großes Appartment, auch wenn ich die Einzige mit Zimmer bin. Genau, das Bett meiner Eltern steht im Wohnzimmer, hinter einer Trennwand. Für mich haben sie in das eigentliche Studio eine Wand reingezogen, damit ich meine eigenen vier Wände habe.

family


mother
Name :: Julia McFadden, geb. Miller  
Alter :: 38 Jahre
Beruf :: Tierarzthelferin
Wohnort :: Detroit, Michigan
Beziehung :: meine Mom und ich verstehen uns blendend. Klar, sie ist meine Mutter, aber eigentlich ist sie ganz cool; sie gibt mir Freiraum um zu tun und lassen, was ich möchte, weil sie mir vertraut. Ich kann mit ihr über alles reden. Wer kann das von seiner Mom behaupten?

father
Name :: Alex McFadden
Alter :: 39 Jahre
Beruf :: Mechaniker, Teilzeit-Barkeeper
Wohnort :: Detroit, Michigan
Beziehung :: ich liebe meinen Dad, er weiß, wie man Autos und Fahrräder repariert, sogar mit Vespas kennt er sich auch, und er arbeitet am Wochenende sogar in einer Bar, aber - er kann mir so unheimlich peinlich sein. Und wenn man ihm was erzählt, kann er einen wochenlang damit aufziehen. Eigentlich ist er fast wie ein Junge in meinem Alter. Einfach nur schlimm!

siblings
Sorry, Einzelkind!

relatives
Name :: Sophie Marie Miller
Alter :: 67 Jahre
Beruf :: Rentnerin
Wohnort :: Oakland, Michigan
Beziehung :: meine Grandma mütterlicherseits, seit Grandpa's Tod lebt sie allein in Oakland. Mom's Angebot, bei uns zu leben, hatte sie abgelehnt. Auf Oakland's Straßen sieht sie einfach überall ihren verstorbenen Mann.... romantisch. Ich liebe sie abgöttisch, sie ist eine starke, liebevolle und warmherzige Frau, die sich von niemanden über's Ohr hauen lässt. Außerdem sind ihre Kekse himmlisch.

Die Eltern meines Dads sind vor sechs Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

Name :: Vivian 'Vivi' McFadden
Alter :: 36 Jahre
Beruf :: Journalistin/Fotografin
Wohnort :: Detroit, Michigan (und die ganze Welt)
Beziehung :: Dad's Schwester und somit meine Tante. Sie ist echt cool, vor allem ihr Kleidungsstil inspiriert mit - ausgebeulte, ausgewaschene Jeans, Tops mit verschiedene Aufdrücke, eine Mütze (um die Haare aus dem Gesicht zu halten), nur die Nikon um ihren Hals verzichte ich gerne. Sie ist lustig, sogar etwas schräg und hat einen Hang zur Hyperaktivität. Sie tourt andauernd durch die Welt, wodurch ich sie natürlich viel zu selten zu Gesicht bekomme, sie schickt mir Postkarten, wenn sie kein Internet hat (oder keine Zeit, Emails zu schreiben) und zum Geburtstag und Weihnachten krieg' ich immer irgendwelche komischen Figuren, die Gottheiten in den Kulturen darstellen.

Name :: Stephen 'Steve' McFadden
Alter :: 42 Jahre
Beruf :: Staatsanwalt
Wohnort :: Detroit, Michigan
Beziehung :: Dad's Bruder und mein Onkel. Steve ist das komplette Gegenteil von seinen Geschwistern, manchmal hab' ich das Gefühl, Steve hätte vor meinem Dad Kinder kriegen sollen, weil er ernst und ruhig ist, alles wird akribisch geplant und organisiert, wobei ich nicht weiß, ob er dadurch ein guter Familienvater geworden wäre. Ehrlich, es gibt keinen unlustigeren Menschen auf der Welt. Super Anwalt, komischer Verwandter.

Name :: Sarah McFadden, geb. Hamish
Alter :: 35 Jahre
Beruf :: Rechtsanwältin (Sozialrecht)
Wohnort :: Detroit, Michigan
Beziehung :: die Ehefrau meines Onkels, sie ist irgendwie genauso wie mein Onkel, mit dem Unterschied, dass sie noch kühler wirkt als er. Wenigstens möchte sie gerne eine Familie gründen. Aber wahrscheinlich planen sie sich beide dumm und dämlich...

important people
Name :: Lena Hasting
Alter :: 16 Jahre
Beruf :: Schülerin
Wohnort :: Detroit, Michigan
Beziehung :: Lena ist meine beste Freundin und wohnt im selben Haus wie ich, nur zwei Stockwerke unter mir. Seit der Grundschule sind wir befreundet, mit ihr teile ich meine Hobbies und Leidenschaften. Sie versteht mich und ich kenne sie in- und auswendig.

inside


character description
Ich werde immer als eine Frohnatur beschrieben, und irgendwie stimmt das auch zu. Ich verbreite gerne gute Laune, mache Witze und versuche sogar griesgrämige Menschen zum Schmunzeln zu bekommen. Natürlich laufe ich nicht mit einem Dauergrinsen durch die Welt, weder habe ich das Bedürfnis, mich mit jedem eng anzufreunden, aber ich mag lieber positive 'Vibes' um mich herum. Dabei kann es so leicht sein, mich zu reizen. Das muss wohl die Leidenschaft meiner Mutter sein - wenn man die richtige Punkte bei mir trifft, bin ich sofort eingeschnappt; bringt man mich auf 180, kann ich micht nicht einmal mehr richtig artikulieren und gestikuliere mehr mit meinen Händen. Am schlimmsten ist aber, dass ich sofort feuchte Augen bekomme und fast anfange, zu weinen. Das macht mich nur noch wütender - über mich selber.

Das Gute wiederum daran: ich neige nicht zur Gewalt. Will heißen: um wirklich jemanden eine Ohrfeige verpassen zu wollen, muss sich mein Geist ausserhalb meines Körpers befinden und ich sollte glühen vor Wut. Den Zustand habe ich noch nie erreicht; im Gegenteil, lieber ergreife ich die Flucht, wenn jemand um sich schlagen will. Vielleicht liegt es an dem harmonischen Familienverhältnis zuhause, aber ich hasse eben Gewalt - es ist so... sinnlos.
Wo war ich stehen geblieben? Ah ja, ich bin eigentlich auch recht clever und schlau. Das ist mir nicht zugeflogen, ich lerne ständig, um meine guten Noten zu halten. Lesen ist für mich kein richtiges Hobby, da ich kaum Fantasy lese, und meistens mache ich ständig Randnotizen. Sogar beim Fernsehen lese ich nebenbei. Was mein Dad wahnsinnig macht und er mich des öfteren von den Büchern wegzerrt, damit ich Dinge wie ein "normaler" Teenager unternehme. Zum Beispiel Schwimmen oder Basketball spielen, Aktivitäten an der frischen Luft eben.

Ich bin hilfsbereit, vor allen in den schulischen Dingen, und gebe deshalb Nachhilfeunterricht (wenn es meine Zeit auch zulässt), doch habe ich keine große Geduld bei Leuten, die es nicht auf die Reihe bringen wollen (denen ihre Noten eigentlich egal sind und nur zu mir kommen, weil ihre Eltern mich dafür bezahlen). Es nervt mich immer, meine Zeit und Nerven an eben solchen Mitschülern zu verschwenden. Hängt sich aber jemand rein, bin ich auch viel motiviert.

Meine Tierliebe habe ich von meiner Mom geerbt, oder es liegt auch daran, dass wir einen kleinen Streichelzoo daheim besitzen. Durch die Pflege und Haltung von den ganzen Tieren habe ich Verantwortung gelernt und bin dadurch schon ein wenig reifer (genau das treibt mein Dad wohl in den Wahnsinn - wenn sein 16jähriges Baby auf Erwachsen macht).
An letzter Stelle möchte ich anmerken, dass ich mich für Mode interessiere - solange die Mode meinen Geschmack trifft. Ich gehe gerne Shoppen, vor allem mit Vivi, Lena oder Mom, aber das Geld für ständig Einkaufen gehen hab ich nicht. Deswegen ist jeder Flohmarkt und jeder Wühltisch mein Jagdgebiet.

special characteristics
Okay, ich verrate einen Punkt, mit den man mich reizen kann: meine Haare. Das hört sich doof an, aber wenn man an meinen blonden Locken zieht oder Goldlöckchen zu mir sagt, bin ich sofort auf 180. Keine Ahnung, ich hasse es nunmal!
Aber eigentlich habe ich keine wirklich besonderen Eigenheiten.






outside


look description
Mit meinen 1,65 Meter bin ich nicht wirklich überragend groß, aber übersehen kann man mich auch nicht so schnell. Ich bin schlank, aber nicht dürr oder untergewichtig, darauf achtet meine Mom (indem sie mir ständig Süßigkeiten zuschiebt). Was besonders bei mir ist: obwohl meine Eltern beide dunkelhaarig sind, habe ich die blonden Haare meiner Grandma Sophie geerbt. Blond, blauäugig, leicht ovales Gesicht, spitze Lippen, kleine Stupsnase - echt, ich seh aus wie das Kuckucksei im Adlernest, wenn ich neben meinen Eltern stehe. Ich höre öfters, dass ich süß und niedlich aussehe, wobei mir hübsch wirklich mal lieber wäre. Wahrscheinlich bin ich mit 30 Jahren immer noch nur süß.

special appearance
Nein, ich habe nichts besonderes an mir. Aber ein Tattoo wäre schon irgendwie cool.

clothing style
Vor allem Secondhand-Kleidung - am liebsten ausgewaschene (Boyfriend-)Jeans, manchmal sogar mit Löcher, schwarze und graue Tops mit Aufdruck, Strickmützen.... léger-sportlich, so bequem wie möglich. Kleider sind eher selten bei mir an der Tagesordnung. Ich bin relativ unauffällig.

reputation, appearance & effect
Ich denke, ich falle nicht extrem auf, aber bin gleichzeitig nicht unsichtbar. Ein Mittelding, ich bin anwesend und die meisten Leute freuen sich anscheinend, mich zu sehen, da sie lächeln und mit mir freundlich reden. Aber da ich nicht mit jedem gleich auf eng machen, ist mein Freundeskreis eher klein gehalten.
Ich versuche mich eigentlich nie groß zu verstellen, aber ich halte mich immer ein wenig zurück. Nein, ich bin nicht verschüchtert und verstecke mich nicht, aber ich platze auch nicht in den Raum und kündige mich selbst groß an. Ich versuche immer nett und freundlich zu sein - Probleme gibt es dann eher, wenn mich jemand ständig reizt. Denn dann reicht es mir, lediglich sein Gesicht zu sehen und ich sehe aus, als hätte ich in eine Zitrone gebissen.  

profession and school

SCHÜLER:
Ich gehe in die 11. Klasse, die Neue, der Frischling. Der Stempel reicht mir zur Genüge.
Zu meinen Lieblingsfächern zählen Biologie, Chemie, Geschichte und Englisch. Verhasst sind mir Mathe und Physik.


curriculum vitae


Ich beginne ganz von vorne: meine Eltern haben sich ziemlich jung kennen gelernt. Meine Mom hatte ihr Auto in die Werkstatt gebracht und ihr damaliger Hund hatte sofort Freundschaft mit dem jungen Automechaniker getroffen - mein Dad. Wahrscheinlich hatte das meine Mutter auch fasziniert, wie der junge Mann mit dem Tier umgesprungen ist. Jedenfalls hatten die zwei ein paar Dates und sie wussten beide, sie gehören zusammen. Sprach's und da waren sie schon verheiratet. Sie zogen zusammen, in ein großes Studio, als meine Mom auch schon schwanger war und 9 Monate später kam ich auf die Welt.
Ich hatte eine typische Kindheit: ich wuchs in Liebe und Harmonie auf, meine Eltern erzogen mich (und zwar anscheinend richtig gut) und ich lernte früh, dass Geld eigentlich nicht das Wichtigste auf der Welt war. Vor allem deshalb, weil meine Mom öfters den Cent umdrehte, um sparen zu können. Luxusartikel gab es kaum und ich fand es auch wesentlich lustiger, auf Flohmärkten zu stöbern als in einem richtig großen Kaufhaus.

Die meisten Sommerferien verbrachte ich bei meiner Grandma und Grandpa in Oakland (wir hatten ja nicht viel Geld zum Verreisen), wo wir wandern gingen, fischen und schwimmen oder Grandpa mit mir am Baumhaus im Garten bastelte.
Pop und Granny (Dad's Eltern) nahmen mich manchmal mit nach Maine, wo Daddy gebürtig herkam. Mit zehn Jahren wollte ich wieder mit nach Maine, doch Mom sagte meine Reise ab - als Strafe dafür, dass ich meinen PC auseinandergebaut hatte, aber nicht wieder zusammen gebaut bekam. Eher, er war zusammen gebaut, nur funktionierte er nicht mehr. Ich weiß noch, wie sauer ich war, ich hatte mich auf die eine Woche sehr gefreut gehabt. An dem Abend, wo ich schon längst hätte weg sein sollen, kam Dad mit nieder geschlagenen Miene herein und erklärte mir, dass Pop und Granny einen Autounfall hatten und gestorben seien. Einer der schwärzesten Tage meines Lebens - die Beerdigung war grauenvoll gewesen und ich war froh, das schwarze Kleid nicht mehr anziehen zu müssen.
Mit vierzehn hatte mich Tante Vivi für eine Woche nach New York eingeladen, inklusive einen schnellen Trip durch Toronto. Es war ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk und es war so cool - die ganzen Eindrücke einer richtigen Großstadt, dann die Kanadier, die so offenherzig waren... die Niagara Falls hatten wir nicht mehr geschafft, aber sie hatte mir versprochen, das irgendwann nachzuholen.

Vor einem Monat erzählten mir meine Eltern, dass ich in Los Angeles auf ein Internat gehen soll, da dort die schulische Ausbildung besser sei als in Detroit. Erfreut war ich sicherlich nicht, ich müsste mein Zuhause, meine Heimat, meine Familie und meine beste Freundin verlassen. In die Fremde ziehen, allein! Tagelang gab es Zoff zwischen meinen Eltern und mir, nicht einmal das Argument, dass das viel zu teuer sei und sie sich das doch gar nicht leisten könnten, zog. Sie gaben nicht nach.
Und ich werde wohl im Internat ein neues Leben beginnen.





Zuletzt von Bobbie McFadden am Do Sep 05, 2013 9:47 am bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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