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 Am Springbrunnen

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BeitragThema: Am Springbrunnen   Mo Jul 23, 2012 10:09 am

[...]

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the secret in your eyes
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   Do Aug 09, 2012 7:49 pm

Es war schon spät, beziehungsweise eher früh. Und eigentlich war es uns nicht erlaubt um diese späte Stunde noch außerhalb des Internats zu sein. Das traf aber wohl nur auf mich zu, denn ich war schon etwas länger außerhalb.
Doch das hat mich schon früher nicht aufgehalten, meinen nächtlichen Spaziergang durchzufrühren. Immerhin war es tradition.
Wahrscheinlich würden mir schon bald die ersten Jogger entgegen kommen, denn es war schon später als ich dachte, als ich auf meine Armbanduhr sah. 6 Uhr...

Irgendetwas frühte mich zum Stadtbrunnen, und während ich in dem Tagebuch meines Bruders las, schlenderte ich Gedankenverloren durch den Park um den großen wunderschönen Brunnen herum.

Mir war hier zuvor noch nie jemand begegnet und deshalb bin ich davon ausgegangen, es würde heute nichts anders sein.
Nur sie, die Sterne und die unendlichen weiten des Universums, welches zumindest für Jane eine unglaubliche Ruhe ausstrahlte.

Doch war heute etwas anders, das merkte ich spätestens an dem Moment, wo ich auf einmal auf dem Boden saß. Die paar Sachen, welche ich noch bei der Tankstelle geholt hatte sowie das Tagebuch meines Bruders lagen auf dem Boden.
Erst als ich hoch sah, realisierte ich, dass ich gegen einen Jungen Mann? Er sah auf jedenfall schon recht erwachsen aus, gelaufen bin.

"Entschuldigung" murmelte ich während ich mir den Arm rieb, welchen ich mir ein wenig aufgeschürft hatte.
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   Do Aug 09, 2012 9:15 pm

1st Post on Board

Der erste Schultag war bereits Vergangenheit... wobei, so genau wusste ich dass ehrlich gesagt nicht. Aus irgendeinem Grund schien rund 2/3 der eigentlichen Schüler nicht anwesend zu sein – jedenfalls glaubte ich dass, denn als einer der „Neuen“ an der Schule konnte ich nur recht wenig zu sagen. Aber entweder war es grundsätzlich so dass die Klassen – oder der Schulhof generell – mit einer so geringeren Menge an Personen vertreten war, oder, und dass hielt ich für am wahrscheinlichsten, ich hatte was verpasst. Sehr komisch dieses Schulsystem.. doch was kümmerte es mich eigentlich? Am Besten ich schaue mir heute mal an was mich in der Schule erwartet.. gibt ja bestimmt die ein oder andere Person welche mir diesbezüglich weiterhelfen kann.. (*Abschnitt bezog sich auf die Inaktivität im ersten Schultag beim alten Forum wo nur 2-3 Schüler im Unterricht anwesend waren.*)

Es war recht früh am morgen – um ehrlich zu sein war es meiner Ansicht nach zu früh. Doch meine Augen wollten einfach nicht mehr sich fallen lassen. Sie waren hellwach und strotzten so voller Energie. Das Problem hingegen war meine Lust. Die nicht vorhandene Lust, aufzustehen. Und in gewisser Weise war es auch verständlich denn sonst wollte ich nie um die Uhrzeit aufstehen. In rund 1-2 Stunden sollte der Unterricht beginnen und mit einem Male überkam mich einfach der Gedanke etwas machen, egal was. Also warum denn eigentlich nicht? Mit einem Satz sprang ich vom Bett und merkte dann zugleich dass ich ja noch Mitbewohner habe die gerne noch ein wenig schlafen würden. Ach verdammt, deswegen wollte ich doch ein Einzelzimmer. Man sollte tun und lassen können was man will in seinem eigenem Reich. Hier besaß ich so etwas leider nicht oder musste es mit zwei weiteren Schülern teilen. Wie auch immer. Ich machte mich ein wenig frisch und zog mir eine Jeans an und als Oberteil – wie sonst auch – ein schwarzes Shirt mit einem ebenso dunklem Pullover. Es war recht früh und ein bisschen mehr Kleidungsstoff wäre sicherlich ratsam bei den Temperaturen. Und so leise wie es nur ging verließ ich das Zimmer und das Internatsgelände..

So, als es mich bereits zuvor einfach so überkam war ein kleiner Spaziergang mir in den Sinn gekommen. Eigentlich ein wenig doof mit einem so leerem Magen. Aber bis zum Schulbeginn würde ich sicherlich noch den ein oder anderen Happen essen, von daher machte es mir relativ wenig aus ob die Essenszeit später anstehen würde oder nicht. Zuerst folgte ein kleiner Parkweg den ich im langsamen Geh-Tempo entlang ging. Es tat ehrlich gesagt gut so früh am Morgen hinaus zu gehen und einfach nur zu entspannen.. auf die andere Art und Weise halt. Die Luft war sehr gut und jeder Atemzug ließ meine Lungen vor Freude förmlich aufspringen. Mein Kopf schaltete komplett ab und ich bewegte mich fort als würde mein Körper mir gar nicht mehr gehören. Ich dachte einfach an.. nichts. Ganz einfach nichts – Doch dass schien dann irgendwie in die Hose gegangen zu sein. Inzwischen war ich woanders.. es sah nach einem Stadtbrunnen aus. Und genau da stieß mir irgendetwas gegen die Schulter. Durch die Wucht musste ich ein paar Schritte zurückgehen und fasste mich dann an meine betroffene Stelle, die den Aufprall am meisten zu spüren bekommen hatte.

Als ich nachsehen wollte wodurch diese Aktion zustande kam, schaute ich runter zu mir und erblickte ein junges Mädchen auf dem Boden. Sie war wohl ungefähr in demselben Alter wie ich und womöglich auch eine Schülerin auf dem Internat welches ziemlich nahe von dem derzeitigen Standpunkt unsererseits sich befand. Verschiedene Dinge von ihr fielen unter anderem mit zu Boden und ich schaute mich um. Ich bekam eine Entschuldigung zu hören, wobei, war es wirklich ihre Schuld? Nun, vielleicht war sie ja auch in dem Moment so verträumt wie ich. Und wenn sie schon den Ansatz gemacht hatte, dann konnten wir es ja auch dabei belassen. Ungewöhnlicherweise half ich beim aufstehen nicht der Frau auf, sondern schnappte mir dieses eine Buch welches ein wenig weiter neben ihr lag. „Tagebuch von Ryan Strange“ war auf der ersten Seite zu lesen. Hm, ein Mann? Ich schaute wieder runter zu der Person.

|| Michael Rhodes ||
Hm, das Aussehen eines Mannes habe ich definitiv anders in Erinnerung. Oder aber wir haben es mit einer gemeinen Neugierigen zu tun.

Lächelte ich und klappte dann auch das Buch zu und reichte ihre doch noch meine Hand um hochzukommen. Es war natürlich nicht die freundlichste und vor allem höflichste Gangart wie ich mit ihr gerade zu Werke gegangen war.. doch meine Neubegierde brachte mich einfach dazu weswegen ich schlussendlich nicht anders konnte. Ob sie mir wohl deswegen wohl sauer wird? - Wahrscheinlich. Aber mal sehen was man aus der derzeitigen Situation noch herausholen konnte..

*Ich habe gut geschlafen, ja. ;P*
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   Fr Aug 10, 2012 2:10 am

Zunächst war ich ein wenig Orientierungslos und auch der Mond half mir nicht sonderlich.
Meine Sachen waren auf dem Boden verstreut und das einzige wonach ich Ausschau hielt, nachdem ich den jungen Mann ansah, war das Tagebuch meines Bruders.
Doch kaum hatte ich es im Visier, schon hatte der junge Mann es schon in der Hand.
Wären meine Gedanken sortiert gewesen, hätte ich mich wahrscheinlich sehr darüber aufgeregt,
doch Momentan verwunderte es mich nur wie zielstrebig er das Buch aufhob und er es auch noch kurz durchblätterte, bevor er es schloss.
Während dessen kam ich nicht mal wirklich auf die Idee aufzustehen, bis er auf einmal seine Hand hinhielt, welche ich schweigend griff um mich aufzuraffen.

Ich griff nach dem Buch und drückte es an meine Brust. Neben der Kette und dem Familienfoto war es das einzige was meinen Bruder hier auf dieser Erde widerspiegelte.
Den jungen Mann ignorierte ich erst noch, während ich meine restlichen Sachen aufsammelte.
Doch dann merkte ich, dass er immer noch dort stand und mich leicht fragend ansah.
„Tut mir wirklich leid, ich muss wohl in Gedanken versunken sein.“
In Zwischenzeit merkte ich wie mein Arm leicht blutete, doch fasste ich nicht hin und sah ihn direkt an.
„Mein Name ist Jane“ erwähnte ich kurz und reichte ihm förmlicher Weise die Hand.
„Ich hoffe bei dir ist alles in Ordnung. Ich hab wirklich keine Lust auf Ärger.“
Meinte ich dann noch erklärend und hoffte, dass bei ihm alles o. K. war.

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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   Fr Aug 10, 2012 9:36 pm

Sie nahm meine Hilfe an und schnappte sich meine Hand woraufhin sie von mir hochgezogen wurde. Anfangs sagte sie nichts, vielleicht war sie wirklich ein wenig angenervt wegen meiner kleinen Aktion bezüglich des Buches? Dieses hatte sie dann auch schnell wieder an sich genommen – Wow, das Teil musste ihr extrem wichtig sein.. verständlich. Es könnte ja sein diese ihm noch unbekannte Person auf die ebenso unbekannte Frau vor mir ziemlich sauer werden könnte wenn das Tagebuch ihr verloren ginge. Nun ja, ich hatte mir eigentlich nur davon erhofft ihren Namen zu erfahren. Aber dass sie den Namen eines Mannes trug hielt ich für ziemlich unwahrscheinlich.

Das Mädchen sammelte zu aller erst ihre Sachen während ich nach wie vor einfach nur vor ihr rumstand und darauf wartete bis sie mir antworten würde. Hätte ich ihr vielleicht indessen ein wenig helfen können? Nun, von einem wirklichem Gentleman konnte bei mir nicht die Rede sein. Aber dass man auch so etwas von mir zu der Uhrzeit erwarten würde.. - Ach quatsch, was rede ich da. Jetzt spielte es nun sowieso keine Rolle mehr da sie fertig war und mich ansprach.

|| Michael Rhodes ||
Jane, dass klingt doch schon viel besser. Mein Name ist Michael – Michael Rhodes. Ich hoffe dieser Aufprall hat nicht all zu sehr wehgetan.

Sagte ich ihr freundlich in einem fast schon gemeinem Unterton und griff dann zu ihrer Hand zur Begrüßung kurz. Bewusst ließ ich ihren Satz außerhalb unserer Konversation stehen, denn dann würde es mit Sicherheit dazu kommen, dass ich mich auch entschuldigen müsste. Denn es war in gewisser Weise auch mein Fehler.. aber so eingestehen wollte ich dass ja nicht wenn sie die ganze Schuld in ihrerseits bereits schon ansah.

|| Michael Rhodes ||
Na, wenn etwas schmerzt brauchen wir es doch keinem zu verheimlichen, Jane.

Erwähnte ich als ich ihre kleine Wunde am Arm entdeckt hatte. Es blutete dort ein wenig und da ich in dem Fall mal etwas „gutes“ für sie tun wollte, schnappte ich in meiner Hosentasche nach einem Taschentuch, faltete es auf und legte es auf die verwundete Stelle ab. Während ich mich ihrem Arm zu wandte und aus dem Tuch einen Knoten um die Wunde zu machen, redete ich weiter:

|| Michael Rhodes ||
Ärger? Ach, mach dir da keine Sorgen. Nur was mich mal interessieren würde, ist, was du nur hier machst..?

Während ich redete schaute ich sie keine Sekunde lang an sondern arbeitete weiter an dem Knoten der mir letztlich dann doch noch gelungen war. Nach meinem kleinem Check ob das Taschentuch auch richtig saß drehte ich mich dann wieder zu ihr wodurch sie meine volle Aufmerksamkeit für jetzt an bekommen hatte.
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   So Aug 12, 2012 10:56 am

Ich musste immernoch ein wenig verwirrt aussehen.

"Ja.. nein" murmelte ich vor mir hin. "Wird schon wieder."

Auf diesen zusammenstoß war ich nun wirklich nicht vorbereitet gewesen.
Das Tagebuch meines Bruders, immernoch an meine Brust drückend, musste ich einen Moment lang überlegen ob ich noch etwas sagen wollte bezüglich des Zusammenstoßes oder seinem Kommentar zu dem Buch.
Doch kaum wollte ich weiter sprechen, schon hatte er sich an meinem Arm zu schaffen gemacht.
Mit so viel freundlichkeit um diese Uhrzeit und das mitten in L.A., damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.

"Danke." stammelte ich immernoch ein wenig durcheinander vor mich hin, die Augen ein wenig zusammen gekniffen, beobachtete ich skeptisch sein tun.
Doch am Ende hatte er einen kleinen Knoten mit dem Taschentuch zustande gebracht, welcher wohl noch eine Weile halten mochte, bis ich wieder im Internat war um meine kleine Apotheke zu plündern.

Erst als er fragte, was ich denn überhaupt draußen zu suchen habe, überlegte ich kurz ob er nicht doch einer der jungen Refendaren sein könnte.
Somit überlegte ich mir eine plausieble klingende Begründung für mein 'außer Haus' sein. Doch wollte mir keine Einfallen, weswegen ich dann letzten Endes einfach die Wahrheit sagte.

"Nächtlicher Spaziergang.. Mach ich jede Nacht." Erklärte ich knapp und hoffte das diese schmächtige Rechtfertigung erstmal reichen würde.
Doch weckte seine Neugier meine Neugier und die Gegenfrage folgte fast im selben Atemzug. "Und du?"



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Andrew Mason
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   Fr Okt 19, 2012 8:22 am

cF: Internat :: Mädchenzimmer :: Zimmer 103

Wir kamen nun Hand in Hand im Park an. Vorhin im Auto hatten wir echt viel gelacht, auch wenn es vorhin Stress gegeben hatte verstanden wir uns wieder gut und darüber war ich froh. Wir gingen nun langsam durch den Park,über die Wege und kamen schließlich am Springbrunnen zum Stehen. Ich setzte mich an den Rand, zog Ana auf meinen Schoss und grinste sie an.
"Ich muss ehrlich sagen, als du nicht auf meine Briefe geantwortet hast, hab ich gedacht ich würde dich so schnell nicht wieder sehen!", gab ich zu und fing so ein Gespräch an. Natürlich war das positiv gemeint, dass sie mir gefehlt hatte. Nicht, dass ich darauf gehofft hatte sie nicht so schnell wieder zu sehen.
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   Fr Okt 19, 2012 8:28 am

CF: Mädchenzimmer - Zimmer 103

Die Fahrt hierher, war lustig gewesen, wir hatten eine Menge über die wir sprachen und lachten. Als wir ausstiegen zog ich mir aber meine Jacke gleich über, da es am Abend hier gar nicht so warm war. Andrew ergriff dann meine Hand und zauberte mir schon ein Lächeln ins Gesicht. Wir gingen durch den Park und ich lehnte mich leicht an ihn. Genau so hatte ich mir eine perfekte Beziehung vorgestellt. Es war einfach alles so toll mit ihm. Mein Blick ging zu ihm hinauf und kuschelte mich noch etwas an ihn. Wir kamen dann am Brunnen an, der beleuchtet wurde und wunderschön hellblau erstrahlte in der dunklen Nacht. Andrew setzte sich an den Rand und zog mich auf seinen Schoss. Ich ließ mich darauf nieder und lächelte. "Es tut mir wirklich leid,..." flüsterte ich und mein Lächeln schwank leicht. Mir wurde leicht kalt und ich sah in seine hellblauen großen Augen auf.
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Andrew Mason
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   Fr Okt 19, 2012 9:03 am

Ich war froh darüber auf sie gewartet zu haben, auf mein kleines Mädchen gewartet zu haben. Ana war es auch wert zu warten. Mit ihr konnte ich lachen, weinen, reden, schweigen, einfach alles. Wir konnten über alles reden und waren ehrlich zueinander. Wir waren einfach vollkommen anders, als so manche 'normale' Pärchen; einfach besonders!
"Brauchst dich nicht zu entschuldigen! Du hat mir einfach nur gefehlt!", gestand ich und strich ihr über die Wange, während ich sie anlächelte. Als ich merkte, dass sie leicht zitterte zog ich meine Lederjacke aus und legte sie ihr um die Schultern, damit sie nicht fror.
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   Fr Okt 19, 2012 9:10 am

Sein Lächeln schloss mich aber sofort wieder ein und ich lächelte wieder. "Du mir auch,..." flüsterte ich dann und er legte mir seine warme Lederjacke um. Ich zog sie vorne zusammen und kuschelte mich an ihn. Mein Kopf legte an seiner Brust und auch wenn mir die Jacke zu groß war, wurde mir gleich viel wärmer. Ich schloss meine Augen und genoss diesen Moment einfach. Es entstand eine Stille zwischen uns und irgendwann fragte ich ihn dann: "Du bist doch in der Abschlussklasse, was hast du nach der Schule vor? Wirst du zu deinem Vater gehen?" Sein Vater wollte ja, dass Andrew die Firma übernahm. Aber über seine Eltern sprach er nicht gerne, deswegen brachte ich solche Themen eigentlich auch nie an. Aber 1 Jahr war nicht lange und dann würde er gehen.
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   Fr Okt 19, 2012 9:27 am

Als sie sich an mich gekuschelt hatte legte ich meine Arme um sie und genoss die Stille irgendwie, die gerade zwischen uns herrschte. Sie einfach mal in den Armen zu halten tat auch ganz gut.
Ihre Frage ließ ich mir durch den Kopf gehen. "Tja! Ich bin mir noch nicht ganz sicher! Ich hab nicht wirklich Lust die Firma von meinem Vater zu übernehmen! Vielleicht bleib ich hier, mach was mit Musik oder spiel Football! Keine Ahnung!", gab ich als ehrliche Antwort. Natürlich würde ich lieber in Ana#s Nähe bleiben, doch wenn mein Vater ernst machte würde ich zurück nach Chicago müssen.
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   Fr Okt 19, 2012 8:15 pm

Vielleicht,...? Mein Blick wurde traurig, aber dass sah er ja zum Glück nicht. Denn wir wussten beide, dass er zurück müsse. Sein Vater war ein Mann der hart gearbeitet hatte, für das was er nun hatte. Außerdem war die Firma ein Familien-Erbe, es würde nicht anders gehen. Ich antwortete ihm nicht mehr und schloss meine Augen wieder. Ich konnte sein Herz leise schlagen hören und spürte den kalten Wind an meinen Wangen. Ich liebe dich Andrew Mason. dachte ich still und ganz für mich und ließ die Zeit verstreichen. Irgendwann sah ich in den schwarzen Himmel auf und sah dann zu Andrew. "Lass uns irgendwas verrücktes machen." sagte ich dann und grinste. Bevor er mir antworten konnte saß ich auf seinem Schoss und küsste ihn. Auch wenn er gehen würde, würde die Zeit bis dahin etwas ganz besonderes sein. Denn es war unsere Zeit unser Leben.
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Andrew Mason
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   Sa Okt 20, 2012 2:16 am

Nachdem mein Satz geendet hatte war Ana verdächtig leise. Sie sagte nichts dazu und ich vermutete, dass es daran lag, dass sie wusste, dass ich da nicht raus kam. Ich musste zurück nach Chicago, doch ich hoffte immer noch darauf hier bleiben zu dürfen. Ich wollte mein kleines Mädchen nicht schon wieder verlieren. Dafür hatte ich zu lange auf sie gewartet.
"Es tut mir so leid!", murmelte ich leise, ehe Stille zwischen uns herrschte. Natürlich wollte ich die Zeit mit Ana noch genießen, aber wenn ich daran dacht wieder ohne sie zu sein, dann würde ich am liebsten die Zeit zurück drehen.
Plötzlich sah sie mich an,meinte wir sollten etwas verrücktes machen und küsste mich. Natürlich erwiderte ich den Kuss ohne zu zögern. Ich sollte nicht darüber nachdenken, was in einem Jahr war, sondern darüber, was Hier und Jetzt passierte. Die Zeit, die wir noch hatten genießen.
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   Sa Okt 20, 2012 10:02 am

Andrew nahm den Kuss an und ich legte meine Hände an seine Wangen. Der Kuss wurde immer fordernder und mir wurde schrecklich heiß. Ich wollte jeden Moment genießen, denn wir hatten. Ich liebte ihn so schrecklich, es war einfach perfekt im Moment. Andrew wollte sich hinten abstützen, doch da war nichts mehr und wir flogen Beide ins Wasser des Brunnens. Ich sah etwas geschockt auf und wir brachen dann aber Beide in Gelächter aus. Meine Augen strahlten richtig und mein Lachen fühlte sich richtig an. So als könnte ich nur ihm mein Innerstes offenbaren. Als wir uns wieder fingen, stieg ich über ihn und gab meine nassen Haare zur Seite. Nicht mal eine Sekunde später trafen sich unsere Lippen wieder. Auch wenn das Wasser kalt war, verspürte ich eine unglaubliche Hitze im Moment. Ich rollte sein klatschnasses, weißes T-Shirt leicht nach oben und spielte an, dass er es auszog. Immer noch saßen wir im Wasser und das machte die Sache gleich noch viel interessanter.
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Destiny Manson
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   So Okt 28, 2012 1:00 am

cF. KP

Ich war durch die Gegend gelaufen und hatte nachgedacht.Irgenwie ging mir Chace einfach nicht mehr aus dem Kopf und ich fragte mich warum grade so ein Vollidiot in meinem Kopf umhergeisterte.Das war doch alles für die Tonne,denn sowas war mir ja noch nie passiert!
Dann schwirrte Spence auch noch in meinem Kopf rum.Warum war sie auch auf einmal hier?Warum grade jetzt?Nicht,dass ich sie nicht vermisst hatte aber irgendwie war es komisch sie jetzt zu sehen.Immerhin war ich erst seit Vorgestern aus Nevada weg.Ich kam zu dem Springbrunnen und schaute mich um.Er war schön und ich genoss es hier zu sein.
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   So Okt 28, 2012 1:07 am

[CF Ka wo ich in der Zwischenzeit war aber SOnst Schulflur]

Ich ging langsam in richtung Springbrunnen. Mir war wirklich nicht so sehr nach Gesellschaft. Aber naja. Ich musste auch nachdenken. Ich musste meine Plan verfeinern. Einer Person das leben zur Hölle machen und meinem Thron näher kommen. Ich strich mir meine Haare aus dem gesicht und setzte mich auf eine Bank in der Nähe des Brunnens ehe ich auf meine Handy sah und anfing etwas zu schreiben. Ehe ich wieder aufhörte und es löschte. Ich Zog die Beine an. Ich war Offiziel Single. Ich liebte ihn noch ja aber Offiziel war ich auch über ihn hinweg und das würde ich nicht mehr ändern. Ab jetzt war er für mich gestorben und das würde er auch noch zu spüren bekommen. Ich würde vor nichts mehr zurück schrecken. Aber rein gar nichts. Und es gab kein Geheimniss was schlimm genug war um mich von irgendetwas abzuhalten.
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Destiny Manson
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   So Okt 28, 2012 1:16 am

Mein Blick war starr auf das Wasser des Brunnens gerichtet.Meine Gedanken waren überall nur nicht hier.Wo sie waren?Keine Frage bei Ankara.Ich wusste nicht was bei ihr los war,denn ich hatte sie ja lange nicht gesehen und außerdem hatte ich nur das wenigste von ihr und Shane mitbekommen.Was icht wusste was das was sie mir erzählt hatte und das er mich beinahe geküsst hätte.Ich hatte ihr ja geschrieben und als er weg war auch nochmal.Ich wusste,dass sie damit einen Schlag bekommen hatte aber so wusste sie,dass sie ihm egal war.
Ich kannte meine Eisprinzessin und ich war mir sicher,dass sie ihm jetzt das Leben zur Hölle machen würde.Und das beste war:Ich stand voll und ganz hinter ihr.Ich seufzte und drehte mich letztendlich um.Da saß sie,Ankara.Ich ging zu ihr und setzte mich neben sie,"Hey",sagte ich leise und schaute sie an.
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   So Okt 28, 2012 1:34 am

Ich blickte auf als ich Tess stimme hörte und sah sie an "Hey.. " Selbst in den Paar stunden seit dem Wir uns gesten gesehen hatten. Hatte ich mich mehr verändert als in den Monaten. Ich strich mir meine Haare zur Seite und überlegte ob ich heute den Unterricht überhaupt aufsuchen sollte oder ob ich mi9r nicht frei geben sollte. Ich blickte wieder auf mein Handy. "Meinst du es wäre eine Gute idee unser Allwissenden Freundin zu Schreiben das mein Exfreund. Bis gestern Jungfrau war?" Böse lächelnd legte ich den Kopf schief und kaute auf meiner Lippe. Oh ja.. ich war wieder da. und das Besser als Je zuvor. Das Selbstmitleid von Gestern war geschichte. Und bald.. würde ich Herrschen.
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Destiny Manson
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   So Okt 28, 2012 1:41 am

Ich schaute sie vollkommen ruhig an und hörte ihr zu.Sie schaute auf ihr Handy und sagte etwas,dass mir ein grinsen abverlangte.Ich grinste diesmal wirklich aber nicht nett sonder hinterhältig."Also ich finde das ist eine sehr gute Idee.Vorallem könnte man ja auch noch los werden,dass er gleich mit der besten Freundin seiner Ex rummachen will!",meinte ich und zwinkerte ihr zu.Sie wusste genau worauf ich hinaus wollte und ich war mir sicher,dass er seine Rache bekommen würde.
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   So Okt 28, 2012 2:37 am

Ich grinste und sah sie an. "Gut.. dann werde ich ihr Später einmal ein paar nette kleine sachen zustecken. mal sehen wann wir über unsere Handys Davon erfahren. Es wird sicher sehr sehr amüsant werden. Und sicher.. auch schrecklich für einige.. Aber es ist ja nicht mein Problem. "Ich würde nicht mit mir spielen lassen. Mittlerweile bezweifelte ich wirklich das er mich je geliebt hatte. Wahrscheinlich wollte er nur in der Beliebtheits Skala nach oben steigen indem er der freund von einem der Beliebtesten Mädchen wurde. Aber wer mit meinem Herz spielte wurde seines Lebtages nicht mehr glücklich.
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   So Okt 28, 2012 2:58 am

Ich schaute sie an und grinste,"Ganz genau:Es ist nicht unser Problem und wir haben endlich die Ruhe,die wir uns verdient haben!Wir arbeiten so hart daran so zu sein wir wir sind!"
Ich grinste dieses Lächeln was sie von mir kannte,dieses Lächeln,dass meinte das wir alles allzu richtig machen und das es die Person,der wir es heimzahlten alles verdient hatte.
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   So Okt 28, 2012 3:13 am

Ich lehnte mich zurück und überschlug die Beine. "Hmm.. es ist so verlockend. Meinst du es fällt auf wenn wir heute sämmtlich Stunden frei machen? Ich hab keine lust mich mit irgendeiner der Kakerlaken der Schule auseinander zu setzen. " wahrscheinlich würde es auffallen aber das interessierte mich gerade herzlich wenig. Ich hatte meine rache zu planen. Und da konnte ich nicht irgendwo mit Zahlen um mich werfen.
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   So Okt 28, 2012 3:26 am

Ich grinste."Weißt du klar ist es nicht grade gut den ersten Schultag zu schwänzen aber ich finde unsere Rache ist wichtiger!Außerdem sind die in L.A. ja eh bei dem Lernstoff,den wir in Nevada schon längst gemacht haben!",antwortete ich und lehnte mich ebenfalls zurück und überschlug ein Bein.
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   So Okt 28, 2012 5:26 am

Ich grinste "Ja stimmt auch wieder.. aber eigentlich wollen wir ja auch einen Guten eindruck hnterlassen nicht wahr?" Dann lüberlegte ich aber und rieb mir leicht die Hände ehe ich den Energie Drink aus meiner Tasche kramte und öffnete. Ich nahm einen Schluck und sah sie dann an. "Dann lass uns Rache pläne schmieden."
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Destiny Manson
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   So Okt 28, 2012 7:59 am

Ich schaute sie an und grinste,"Stimmt aber Rache ist nun mal süß!"
Sie nahm einen Energie Drink raus und ich schaute sie mit großen Augen an.Sie wusste wie sehr ich das Zeug liebte.Warum war offen aber ich liebte es einfach und das sollte so bleiben!
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BeitragThema: Re: Am Springbrunnen   

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