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 Klippen am Strand

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AutorNachricht
Liam Edwards
Sunnyboy with his guitar
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Sa Sep 15, 2012 11:37 pm

Ich grinste leicht, als sie mich näher zu sich zog. Sie war kleiner als ich und ich ärgerte sie manchmal gen damit. Ich mochte es nicht so, wenn Cat größer war als ich und das nutzte sie wiederum aus, um mich zu ärgern. Also waren wir quitt.
Ich vertiefte den Kuss etwas und legte nun beide Arme umd sie. Das Gefühl war nicht zu beschreiben, wie es war mit ihr zusammen zu sein. Es fühltze sich einfach so fantastisch an.!
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Catriona Valentine
Liam's Little Princess
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Di Sep 18, 2012 5:11 am

Ich grinste leicht und legte meine Hand an seine Wange.Doch als mein Handy klingelte löste ich mich.Ich las die SMS und schaute ihn an,"Baby ich muss los.Eve braucht mich grade.Ich liebe dich über alles!",meinte ich und küsste ihn noch einmal mit so viel Leidenschaft,dass er merkte das ich nicht weg wollte aber musste.Dann stand ich auf und setzte meine Kopfhörer wieder auf und joggte in mein Zimmer.


tbc: Zimmer 100

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speaking | other language | thinking

Do you remember we were sitting there by the water?
You put your arm around me for the first time
You made a rebel of a careless man's careful daughter
You are the best thing that's ever been mine


Do you remember all the city lights on the water?
You saw me start to believe for the first time
You made a rebel of a careless man's careful daughter
You are the best thing that's ever been mine

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Liam Edwards
Sunnyboy with his guitar
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   So Sep 23, 2012 2:14 am

Ich seufzte, als ihr Handy klingelte und sie kurz darauf meinte sie musste los, weil es Eve nicht gut ging. "Ja okey!", sagte ich und erwiderte ihren Kuss wieder. Dann sah ich ihr nach, ehe mich meine Gitarre wieder in die Hand nahm und noch etwas spielte. Ich saß hier einfach gern und manchmal hörten auch einige Leute zu und drückten mir ein bisschen was in die Hand, obwohl ich Geld ja nicht nötig hatte.
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   So Sep 23, 2012 2:33 am

cF. Planen

Ich hing immer noch am Telefon und plante wie eine bescheuerte nach Spanien die Hochzeit mit Jake.Ich war so glücklich wie nie zuvor und kam zu den Klippen.Ich wanderte auf sie und sah auf einmal Ben an den Klippen sitzen.Ich legte auf und setzte mich zu ihm."Hey Mister Cheerleader sind die geilsten!",lächelte ich ihn an und knuddelte ihn einmal ordentlich durch.Wir waren gute Freunde und ich mochte ihn ernsthaft gerne.
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Liam Edwards
Sunnyboy with his guitar
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   So Sep 23, 2012 2:38 am

Ich sah auf, als mich plötzlich wieder jemand ansprach. "Hey! Ich stehe zu meiner Meinung!", erwiderte ich und grinste Valentina an, ehe ich ihre Umarmung erwiderte. Valentina war eine wirklich gute Freundin von mir und ich redete mit ihr über wirklich jeden Mist. "Und wie gehts dir? Gibts was Neues?"
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   So Sep 23, 2012 3:09 am

Ich lächelte ihn an und als er fragte was es neues gab grinste ich breiter."Ich fliege nachher nach Barca und heirate.Sonst nichts.!",meinte ich dann als wäre alles total normal.Ich war so glücklich wie sonst nie und die ganze Welt sollte es wissen.Ich war so verliebt wie noch nie und darum lächelte ich immer.
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Liam Edwards
Sunnyboy with his guitar
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   So Sep 23, 2012 3:29 am

Ich konnte sehen, wie glücklich sie war un es freute mich für sie, auch wenn sie etwas jung zum heiraten war. "Glückwunsch, das freut mich echt für dich!", sagte ich und umarmte sie nochmal. Dann grinste ich sie an. "Bisschen jung, aber solange du Jake liebst ist es doch gut!"
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Mi Sep 26, 2012 5:05 am

Ich lachte und lies mich knuddeln.Ich grinste immer noch und meinte dann,"Ich liebe ihn und ich halte es für richtig.Aber weißt du ich muss jetzt los.Muss noch viel planen und so.Wir sehen uns und dann bin ich Mrs. Daniels!"
Dann stand ich auch auf und ging.


tbc. Flughafenhalle
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Liam Edwards
Sunnyboy with his guitar
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Mi Sep 26, 2012 6:53 am

Ich lächelte sie nochmal an und meinte dann. "Bilde dir aber nicht ein, dass ich dich dann Mrs. Daniels nenne!", sagte ich und lachte leicht. Ich winkte ihr nochmal und überlegte dann, was ich machen sollte. Ich würde mich wohl den ganzen Tag noch langweilen.
Schließlich beschloss ich cat nochmal zu besuchen. Irgendwie fehlte sie mir shcon wieder.Sie war in letzter Zeit ehct oft mit Eve beschäftigt.

tbc: Zimmer 100
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BeitragThema: Post mir Kellam ♥   Fr Okt 19, 2012 4:41 am

cF. Irgendwo

Ich hasste meine Mutter dafür,dass ich ihr dauernt helfen musste.Klar hatte ich mir ein normales Leben gewünscht aber nicht so.Ich wollte eine normale Jugendliche sein wie alle in meinem alter und ich hasste es wenn ich jemandem die Wahrheit sagte.Sie fragten mich immer alle aus warum ich das alles aufgegeben hatte und jedes mal wieder musste ich erklären warum ich das alles getan hatte.Das tat auch noch schrecklich weh,denn ich vermisste Australien wirklich.Alle meine Freunde waren da und ich wollte sie eigentlich wieder haben.Doch dann kam mir jemand in den Sinn,der nicht aus Australien war.Kellam,mein geliebter Kel.Wir hatten uns kennengelernt als er letztes Jahr 6 Wochen in Austrailien Urlaub gemacht hatte und ich hatte ihn in diesen Wochen echt lieb gewonnen,doch wir hatten keinen Kontakt mehr.Das fand ich sehr Schade weil ich ihn ernsthaft mochte.Irgendwie vermisste ich es mit ihm zu reden und ich machte mich langsam auf den Weg zu den Klippen.Wenn ich eins wusste,dann wo der Strand war.Ich ging den Berg nach oben und setzte mich dann an die Klippen.Ich schaute auf Meer und ich dachte über die Ereignisse der letzten Wochen nach.Meine Entscheidung mit dem surfen aufzuhören war das erste was mir in den Kopf kam und damit hing zusammen,dass ich mir meine schönen blonden Haare braun gefärbt hatte damit mich keiner erkannte.Ich wollte das einfach nicht mehr und darum saß ich jetzt auf den Klippen und mir liefen die Tränen.


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Kellam James
Need the distance
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Fr Okt 19, 2012 4:56 am

First post

Cf; irgendwo

This is where the healing begins. Dieser Satz, die erste Strophe eines Liedes, ging mir seit dem Flug nicht mehr aus dem Kopf. Ich war muede, verdammt muede sogar. Ich wollte hier weg, noch bevor ich angekommen war. This is where the healing begins. Das ich nicht lache. Ich konnte nicht mehr geheilt werden. Ich hatte alles verloren. Alles. Haley war tot, meine ganze Familie meilenweit entfernt.
Ich hatte nicht auf mein Zimmer gehen wollen - was sollte ich dort? Auf Nervensaegen treffen, die mir den geduldsfaden reissen lassen? Bloss nicht. Mein Gepaeck koennte ich auch spaeter noch auspacken, es eilte ja nicht. Vor meinem 18. Geburtstag kaeme ich hier eh nicht weg. So hatte ich mir vorgenommen, die umgebung hier ein wenig zu inspizieren.
Ich war schon mal hier gewesen, als ich noch ganz klein war. Die Juengsten waren dort noch nicht mal geboren, es waren nur Mom, Ricky und Pria mit mir hier gewesen. Ich war so jung gewesen, dass meine Erinnerungen nervig verschleierst waren. Bullshit, das war ja prickelnd...
Ich grummelte, wuetend mit mir und der Welt. Ich wollte niemanden sehen, niemanden treffen, und schon gar nicht reden.
Verbissen schulterte ich meine Tasche erneut. Wo in aller Welt sollte ich jetzt hin? Wo in aller Welt sollte ich ein schoenes Plaetzchen zum lesen finden? Das war doch total aussichtslos.
Steine knirschten unter meinen Fuessen, als ich die Klippen entlang lief. Hier war ich jetzt also gelandet, wie irrsinnig. Einfach springen koennen haette ich, und ich waere nicht mehr gefangen. Aber ich sprang nicht. Ich toetete mich nicht. Das machte doch alles keinen Sinn.
Dann sah ich sie. Ein Maedchen sass am Rand der Klippen, ihren Ruecken zu mir. Wollte sie etwa springen? Das waere schlecht. Ganz schlecht. Ich wollte nicht schon wieder Zeuge eines Mordes, oder eben, Selbstmordes werden. Aber ich wollte sie ja auch nicht erschrecken - sonst fiele sie noch als Unfall hinunter. Mist mist mist. Ich steckte wieder mal in einer Zwickmuehle.
Ich dachte noch einen Moment nach, dann entschied ich mich. Ich musste einfach zu ihr. Ihr wuerde nichts passieren redete ich mir ein. Schliesslich war nicht sie in der Ungunst des Schicksals, sondern ich.
Ich gab mir Muehe, so laut wie moeglich zu laufen, damit sie mich auch sicher hoerte. Dann setzte ich mich stumm neben sie. Jetzt wuerde sie doch nicht mehr springen, oder?
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Gast
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Sa Okt 20, 2012 3:04 am

Ich schaute einfach weiter aufs Wasser und seufzte.Warum musste das Leben auch so verdammt schwer sein?Ich wollte ganz einfach ein Leben,dass so war wie das der anderen Jugendlichen.Mein Leben war immer voller Ereignissen gewesen.Dauernt hatte mich die Presse verfolgt.Jede Sekunde meines Lebens musste ich damit rechnen,dass ich von der Presse verfolgt wurde.Doch das war jetzt ein für alle mal vorbei.Ich wollte ein normales Leben und ich hatte jetzt ein normales Leben.Zwar hatte ich alles aufgegeben was mir wichtig war aber ich hielt es einfach für vollkommen wichtig.Meine Leidenschaft,mein Aussehen,meine Freunde.Alles hatte ich in Australien gelassen und war hier her gekommen.Hier wo ich neu Leben wollte.Mit einem anderem Aussehen und einer anderen Geschichte.
Ich vernahm nicht,dass jemand die Klippen rauf kam und starrte darum weiter auf das Meer.Ich dachte an das surfen und ich war froh,dass meine Mum mal Brett mitgenommen hatte.Ich konnte also jeder Zeit surfen wenn ich wollte und das würde ich mir nicht entgehen lassen.Ich liebte das surfen und ich wollte niemals etwas aufgeben was ich liebte.
Doch dann hörte ich Schritte und merkte,dass sich jemand neben mich setzte.Ich schaute die Person an und musterte sie.Ich kannte den Jungen,der da neben mir saß und ich lächelte einfach los.Dann stürzte ich mich so zur Seite,dass Kellam und ich nach hinten flogen und ich ihn knuddeln konnte."Kellaaaaaaaaaaaaaaaaam!",schrie ich und knuddelte ihn richtig durch.Als ich mir hinsetzte schaute ihn an und meinte lachend,"Vielleicht weißt du nicht wer ich bin aber du kennst mich gut.Nur,dass ich nicht mehr blond bin,Schnuggi!"
Schnuggi hatte ich ihn in diesen 6 Wochen immer genannt und ich lachte ihn einfach an.
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Kellam James
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Sa Okt 20, 2012 8:54 am

Das Mädchen neben mir musste geisteskrank sein. Es ging gar nicht anders, irgendwie war das verrückt, wie sie mich nach hinten stiess. Was war das denn jetzt? Ein Überfall? Prima, wie ich mich da wieder in eine Situation hineinmanövriert hatte.
Aber dann stockte ich. Hatte das Mädchen wirklich gerade meinen Namen gesagt? Hatte sie wirklich? Das war ja.... interessant. Ich kannte hier in der Stadt niemanden, und es war sicher niemand aus Albuquerque, die hätte ich erkannt. Aber mir wollte einfach nicht einfallen, welches Mädchen, dass ich kannte, braune Haare hatte und hier in LA sein konnte. Mein Erbsenhirn verweigerte mir daraufhin den Dienst und ich war - wie zu erwarten- völlig ratlos.
Im nächsten Moment fand ich mich durchgeknuddelt auf den Klippen liegend wieder. Was erbosste das Girl sich...? Mich einfach anzugrabschen? Ich sah zu ihr auf, sie hatte sich derweilen hingesetzt. Dann war da das Tattoo. Ich kannte dieses Tattoo. Ich kannte ihre Stimme. Und dann kannte ich sie. Ruckartig setzte ich mich auf, nur um von einem blöden Schwindelanfall gepackt zu werden. Als das flackernde Schwarz vor meinen Augen wieder verschwand drehte ich mich, dieses mal ein wenig bedachter, zu dem Mädchen. "Mia? Bist es wirklich du? Blöde Frage, natürlich bist es du. Niemand sonst wagt es, mich Schnuggi zu nennen..." Ich stockte. Mir war gar nicht aufgefallen, wie nett ich war. Gar nicht mehr so tief in meinem schwarzen Loch. Was war los? Es musste daran iegen, dass ich gute Erinnerungen mit Mia hatte. Sie hatte verdammtes Glück, dass ich sie kennengelernt hatte, noch bevor Haley gestorben war. Das brachte ihr gewisse Vorteile - unter anderem mein altes, oder zumindest grösstenteils altes, ich.
"Was machst du den hier? Und warum zum Teufel sind deine Haare braun...?" Dann hätte ich schwören können, dass über meinem Kopf eine Glühbirne plötzlich aufgeblinkt war. Ich Hohlkopf, natürlich! "Okay, lass mich raten. Deine Pläne von letztem Sommer?" Ich lächelte, starrte dann aber auf's Meer. Mia und ich hatten unsere Leben ziemlich verändert, seit wir uns das letzte Mal, am Strand in Australien, gesehen hatte.
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Sa Okt 20, 2012 9:15 am

Ich saß da und starrte auf ihn hinunter.Er setzte sich ruckartig auf und ich legte den Kopf schief.Er schien verwirrt zu sein und ich lachte ihn an.Ich fand es extrem süß wie er reagierte als er begriff wer ihn da so durchgeknuddelt hatte.Ich lachte und schüttelte den Kopf bis er mich nach dem Plan vom letztem Sommer fragte."Jaaa ich hab meinen Plan in die Tat umgesetzt!"
Wir hatten viel zusammen untrnommen und gredet und ich erinnerte mich daran als wir zusammen in Sydney gewesen waren.Wir hatten einen tollen Rundgang gemacht und eigentlich hatten wir uns nicht für die Stadt interessiert sondern nur für über uns.Wir hatten so viel über unser Leben und unsere Zukunfstpläne geredet und wir waren zu dem Schluss gekommen,dass wir beide unser Leben leben sollten wie wir es wollten.Auch von meinem Plan hatte ich ihm in Sydney erzählt und er hatte mit zugestimmt.Seitdem waren wir uns so nahe wie Geschwister und wir wurden sogra mal gefragt ob wir ein Paar waren.Das war schon komisch gewesen,denn wir waren ja nur Freunde und mehr nicht.Ich schaute ihn an und meinte dann ehrlich,"Ich habe dich sehr vermiss Kellam!"
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Kellam James
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Sa Okt 20, 2012 9:44 am

Ich lächelte, sah Mia aber nicht an. Die Wellen in Meer zogen mich in ihren Bann, es erinnerte mich gerade alles so an meine Vergangenheit, an mein einfacheres, altes Leben. Okay, nicht einfacher. Aber anders. Und vielleicht auch schöner, ich weiss es nicht. Ja, ich wollte es wieder haben wie früher. Jetzte hatte ich Mia zurück. Ja, ich hatte sie auch vermisst. Ich hätte sie gut gebrauchen können, in dieser doch zugegebenermassen harten Zeit. Ich bin kein Weichei, wehe du denkst das jetzt, aber ich... ich war einfach alleine gewesen? Scheisse...
Ich schaffte es nicht, meinen Blick vom Meer abzuwenden. Wahrscheinlich war das total unhöflich, seinem Gesprächspartner nicht in die Augen zu sehen - aber so what. Ich hatte aufgehört, höflich zu sein. Das war ich vielleicht mal gewesen. Lange her, lange her.
"Glaub mir, ich habe dich auch vermisst. 's ist ziemlich viel schief gegangen bei mir." Ich seufzte und verstummte. Ich wollte nicht über Haley reden - ich war nicht einmal mehr sicher, ob Mia eigentlich wusste, wer Haley war. Ich wusste überhaupt nichts. Ich Nichtswissendes Etwas.
"Also bist du freiwillig hier...?" Ich überlegte einen Moment. "Gehtst du auch in ein Internat hier?" Das war die erste Frage, die mir einfiel. Das wäre ja eine überraschende Wendung, wenn sie tatsächlich auf die gleiche Schule wie ich gehen würde. Das wäre immerhin ein Anfang - nicht, dass ich das Internat dann mögen würde. Aber ich würde immerhin nicht gleich wieder abhauen würden. Ich klinge jetzt sicher total dumm, dass ich wegen einem Mädchen, dass ich seit gut einem Jahr nicht mehr gesehen hatte alles änderte. Naja, nicht alles... aber so einiges. Aber sie war wie eine Schwester für mich, und Neben Pria und Tori wahrscheinlich die beste die ich je hatte.
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   So Okt 21, 2012 6:39 am

Ich schaute genau wie er auf das Meer.Ich wusste nicht was los war aber er war anders als ich ihn kennengelernt hatte,so verschlossen.Er sagte er hätte mich auch vermisst und das viel passiert war.Ich schaute ihn an und meinte zu ihm,"Ich bin zum reden da.Ich hoffe das weißt du!"
Er war mir nun mal wichtig und ich zeigte ihm da auch.Ich rutschte an ihn ran und legte meinen Kopf auf seine Schulter und kuschelte mich an ihn."Ja.Ich geh hier auch aufs Internat.Ich bin bin froh,dass du auch da bist,weil ich dich echt ins Herz geschlossen hab!"
Ich zog meine Beine an und kuschelte mich enger an ihn.Ich spürte nur,wie er einen Arm um mich legte und ich dachte an die Zeit als viele in Australien gedacht haben wir wären ein Paar.Ich lachte in mich hinein und fragte mich ob er genau so dachte wie ich.Wir waren fast wie Geschwister und ich hatte ihn so unendlich lieb gewonnen wie sonst keinen in meinem Leben.Das wusste er,denn ich sagte es ihm so oft wie es ging.
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Kellam James
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Mo Okt 22, 2012 12:41 pm

Ich zögerte, nickte dann. "Ja, danke. Ich... ich werd's mir merken." Aber ich erzählte nicht. Das ginge mir jetzt wahrscheinlich zu nahe, ich war sowieso schon in einer merkwürdig sentimentalen, ja fast schon menancholischen Stimmen. Was hat man mir denn in den Energydrink gemischt? So war ich doch nie. War ich noch nie gewesen. Wollte ich auch nie sein.
Daraufhin folgte wieder ein Starren ins Meer meinerseits, während ich zuhörte, was Mia mir zu sagen hatte. Ich war überrumpelt, wie sehr sie mich anscheinend vermisst hatte. Natürlich, ich hätte sie auch gerne bei mir gehabt - aber auch bei mir war das Leben in seinen Bahnen weitergegangen, und ich hatte gar nicht so viel Zeit gehabt, über sie nachzudenken. Vielleicht hätte ich mich vor einem Jahr noch schuldig dafür gefühlt, dass ich sie so aus den Augen verloren hatte - aber ich hatte mich geändert. Schuld, die gab es in nicht. Es war, wie es war. Oder wer war Schuld an Haley's Tod?
"Ich bin auch froh, dass du hier bist. Du hast die Chancen, dass ich hier bleibe und nicht irgendwo nach Oregon abhaue, grade um das dreifache ansteigen lassen." Ich verstummte. Ich war kein Herr der Komplimente, ich hatte diese aus meinem Wortschatz verbannt. Es war lange her, dass ich anständig mit jemandem geredet hatte.... ohne Fluchen, ohne Gemeinheiten. Einfach nur ein normales Gespräch. Meistens wurde es schnell von etwas unterbrochen - eine falsche Handlung, ein falsches Wort. Ich hoffte, dass es heute nicht mehr passierren würde. Ich wollte einfach nur noch einen angenehmen ausklang dieses Tages. Mehr verlangte ich ja nicht.
Aus einem Impuls heraus legte ich meinen Arm um sie (! Das geht für dieses Mal in Ordnung, aber bitte spiel doch meinen Kellam nicht passiv, ich möchte noch selbst entscheiden was ich mit ihm mache ;D). Es war ein komisches Gefühl, irgendwie, aber es war auch irgendwie gut. Ich wusste nicht, wie ich das Beschreiben würde, was da zwischen Mia und mir war. Liebe? Nein, das als letzes. Freundschaft? Vielleicht mehr als das. Genau konnte ich mich nicht festlegen - wahrscheinlich würde es eine ganze Zeit dauern, bis ich es wusste....
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Di Okt 23, 2012 2:33 am

Irgendwie fühlte ich mich wohl bei ihm und ich fragte mich was wir waren.Freunde oder doch nur wie Geschwister?Oder war da vielleicht Liebe im Spiel?Ich konnte es nicht wissen und ich wollte es auch nicht,denn wenn ich ihn liebte und er mich nicht,dann wäre das was wir jetzt hatten im Eimer.Das wollte ich nicht und ich konnte das auch nicht zulassen.
Das Rauschen des Meeres war schön und ich liebte es am Meer zu sein.Es gab mir das das Gefühl zu Hause zu sein und ich liebte es ganz einfach nur auf das Meer zu sehen und nachzudenken.Ich vermisste Australien und am liebsten wäre ich jetzt wieder da.Meine Freunde,meine Familie und alle die ich liebte waren da und ich verband mit Australien meine Vergangenheit.Ich liebte es dort und sogar Weihnachten feiert man da mit Sommer,Sonne und Sonnenschein.Es war so toll und ich würde am liebsten sofart wieder abhauen.
"Weißt du.Ich wäre am liebsten auch nicht hier aber ich will ein normales Leben und so fange ich am besten an!"
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Kellam James
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Mi Okt 24, 2012 2:50 am

Plötzlich fühlte ich mich so endlos müde. Wahrscheilich war ich erschöpft, von der langen Reise, und ich hatte heute geredet wie ein Wasserfall - ein Kellam'scher Wasserfall halt. Die Geräusche des Wassers, des Meeres, machten dieses Bild lebhaft in meinem Kopf, es fühlte sich wirklich an, als würde ich in einem Wasserfall sitzen.
Doch dieses Bild hielt nicht lange, viel zu schnell wurde ich wieder in die Realität zurückgerissen. Ach, scheisse aber auch. Jetzt hatte ich doch nur ein paar Minuten in dieser Traumwelt sitzen wollen - und es wurde einfach aufgelöst. Verarsche hoch drei...
Erst jetzt fiel mir auf, dass ich Mia immernoch nicht ansah. Mein Blich war weiterhin gerade auf das Meer gerichtet, ich verlor mich schon fast wieder in den schäumenden Wellen. Ich konnte das hier nicht zu Hause nennen - ich war in einer Wüste aufgewaachsen, was erwartest du? Das Meer, das kannte ich aus dem Urlaub, ja. Aber leben? Das hätte ich mir hier nie vorstellen können. Wenn es nach mir ginge wäre ich auch jetzt noch nicht hier, oder schon wieder weg.
Mias Aussage bemickte ich, mehr nicht. Was sollte ich dazu sagen? Ich kannte ihre n Traum, nicht mehr verfolgt zu werden. Normal zu sein. Wie schrecklich, dass ich so normal war. Ich wollte nicht mehr normal sien. Normalsein bedeutete viel zu scnell auch Drogen nehmen oder so einen scheiss. Und den Schritt hatte ich gerade erst hinter mir. Also war ich zu normal, oder?
"Was hast du im letzten Jahr so gemacht?" fragte ich also, um das Gespräch nicht vollends sterben zu lassen, und es interessierte mich ja sogar nocht. Mia war voll okay - ich war froh, dass sie hier war.
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Fr Nov 02, 2012 12:08 am

Das Rauschen der Wellen.. So frei und... ruhig. Mit den Blick auf das Meer gerichtet und die Hände in den Hosentaschen stand ich ganz vorne an den Kippen und blickte in die Ferne. Wenn ich noch einen schritt weiter gehen würde, dann würde ich einfach fallen. Fallen bis ich mit einem Prall auf die Steine unten im Meer fiel und daran elendig verrecken würde.. Tja wäre auch noch ne Option, um nicht an dem Krebs zu sterben. Kurz schüttelte ich den Kopf, nahm eine Hand aus der Hosentasche und fuhr mir durch die Haare. Es war toll hier. So ruhig und niemand war hier. Ob es andere hier auch kannten? Immerhin waren wir irgendwelche Schleichwege durch Büsche und Bäume gewandert um letztendlich hier anzukommen. Vorher waren wir noch bei der Apotheke gewesen und hatten die 6 verschiedenen Tablettenpackungen gekauft. Zum Glück hatte ich genau Bargeld dabei gehabt. Wenn ich das Geld von der Krankenkasse nicht wieder bekommen würde, dann würde ich klage einreichen. Denn so viel Geld hatte ich noch nie für Medikamente ausgegeben. Aber die Apothekerin meinte ja schon das ich beim nächsten Besuch im Krankenhaus das Rezept mit nehmen muss damit ich das Geld wieder bekam.
Nun standen wir hier. Elliot hinter mir, die Tüte auf der Bank und ich hier vorne an den Klippen. Was wäre wohl, wenn ich einfach jetzt einen schritt nach vorne machen würde? Gut dann würde ich fallen aber.. Kurz blickte ich über die Schulter zu Elliot und schaute sogleich wieder nach vorne, hockte mich hin und ließ mich dann einfach auf meinen Po fallen, zog die Beine an und schlang meine Arme darum. Der Wind war hier oben noch ein wenig stärker und wehte mir meine Haare aus dem Gesicht. Die Sonne stand schon mitten am Himmel und ließ meine Haut etwas aufwärmen. Mir war immer noch kalt und ich fröstelte. Schnell klammerte ich mich selber an mir fest und legte den Kopf auf die Knie. Ich konnte es immer noch nicht glauben. Es war jetzt vielleichtr 30 Minuten her und sonst erholte ich mich eigentlich immer ziemlich schnell von solchen Schocks. Doch in moment konnte ich mich immer noch nicht beherrschen. Stumm ran eine Träne über meine Wange, die ich mit meiner Hose weg wischte und dann wieder den Kopf darauf legte. Gerade brauchte ich etwas Zeit für mich alleine. Ich war zwar froh das Elliot hier war und ich würde mir wünschen dass er sich einfach leise neben mich setzte und seine Arme um mich legte. Aber wenn er gehen wollte dann konnte er das auch ruhig machen. Leise seufzte ich und beobachtete träumerisch die Wellen, die unten an den Felsen anschlug.
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Elliot Laroche
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Sa Nov 03, 2012 6:27 am

Der Wind wehte mir ums Gesicht, zerzauste miene Haare und trieb die salzige Meeresluft uns entgegen. Ich sog die kühle, frische Luft ein, und hob die Hand, um zu fühlen, wie der Wind meine Haut berührte, und sie streifte.
Der Boden unter mir knirschte leise, bei jedem Schritt den ich auf dei Klippen zu machte. Ich blieb jedoch einige Meter hinter Niall stehen, der bedrohlich nahe an den Klippen stand.
Der Himmel war in ein klares, helles blau getaucht, kaum eine Wolken, nur schemenhafte leichte, weiße schleier. Die Bäume raschelten um uns herum, und wippten im leicht im Wind hin und her.
Es war ein ruhiger, angenehmer Tag. Mein Blick ruhte auf das weite Meer, was sich bis ans Ende der welt erstreckte, und mit dem Himmel verschmolz. So weit und frei schien es zu sein. Es war,.. als würde es eine ganz neue Welt eröffnen..
Langsam schaute ich zu Niall herüber, der sich nicht bewegte, sondern da stand und den Ausblick genoss.
Mein Niall.. mein armer kleiner Niall... Es war schrecklich mit anzusehen, wie seine Gedanken nur um eines kreisten, wie sehr er doch in seiner Traurigkeit versank. Seine sorgenvollen Augen, die mich für einen Augenblick anschauten, drehten sich wieder dem Meer zu. Dem Unendlichen, dem unwirklichen und unfassbaren. Dem, was niemand greifen konnte, was sich nur in seiner Fanatasie abspielte.
Die grauenhaften, grotesken Figuren, die einem die Fantasie einflößte und sie nährte, würden nun in seinen Gedanken hängen wie in einem Spinnennetz und ihm allmählich all seinen Lebensmut und Freude rauben.
Es brach mir das Herz ihn so zu sehen, ihn leiden zu lassen. Ich biss mir auf die Unterlippe, verdammt ich war doch sein Freund. Ich kann ihn doch nicht so im Stich lassen! Ich würde stark sein, für ihn kämpfen, ihn dazu ermutigen nicht aufzugeben! Noch war nichts verloren und das wird es auch nicht sein.
Entschlossen, ballte ich die Hand zur Faust, und ging zu Niall herüber, der inzwischen auf dem Boden kauerte. Ich setzte mich neben ihn, ohne das er auch nur aufblickte, und legte wortlos meine Arme um ihn.
Aus dem Augenwinkel hatte ich gesehen, wie seine Augen feucht glitzerten, aber ich blieb stumm. Ich wollte ihn nicht stören, bei all seinen Gedanken, wollte diese Stille nicht unterbrechen.
Diesen Frieden, der hier herrschte. Und dennoch hing in dieser Luft, diese große , übermannende Traurigkeit, die einen verstummen ließ.
Ruhig legte ich den Kopf auf seine Schulter, und starrte hinaus auf das Meer.
Niall schwieg neben mir und war wohl in seinen Gedanken versunken. Für keinen Preis, würd ich ihn jetzt aus seinen Gedanken zerren, denn er musste es irgendwie verarbeiten. Es war alles viel zu schnell gegangen, wirklich alles.
Ich drückte meine Wange gegen seine Schulter, und kuschelte mich enger an ihn.
Niall sollte das nicht alleine durchstehen. Niemals. Ich würde immer für ihn da sein, in jedem Moment in dem er mich braucht, werde ich da sein.
Es ist schwer zu akzeptieren, dass ihn sowas getroffen hat, dass er, ausgerechnet er, sterben wird! Niemals würde ich ihn gehen lassen, fort von dieser Welt, fort aus meinen Erinnerungen und aus meiner Seele.
Ich kniff die Augen zusammen, und wollte mich auf andere Dinge konzentrieren. Auf seine Wärme , die Jacke, die ich auf meiner Wange spürte, und seinen Herzschlag, seinen Atem. Er lebte, das war das einzigste was jetzt zählte.


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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Sa Nov 03, 2012 6:57 am

Ich presste einen Daumen und einen Zeigefinger auf meinen Nasenrücken und kniff die Augen stark zusammen. Am liebsten würde ich nun Anlauf nehmen und einfach die Klippen runter springen. Einfach um diesen Adrenalin Kick zu spüren. Auf was man für Gedanken kam, wenn man dem Tod so nah ist. Kurz schnaufte ich leicht lachend und musste dann doch tatsächlich lächeln. Einfach weil es gerade so über mich kam. Wirklich die Laune dazu hatte ich nicht, aber sollte man nicht in allem das Positive sehen? Haha gute Frage was das positive in meiner Situation war. Nun wandelte sich das Lächeln in ein Grinsen um und ich legte das Kinn auf meine Arme, die um die Beine geschlungen waren. Ich wusste gerade noch gar nicht wie ich die ganze Situation sehen soll. Sollte ich mich einfach ruhig verhalten als wäre nichts? Oder sollte ich die Aufmerksamkeit ausnutzen? Haha nein so ein Typ war ich nicht. Ich wollte am liebsten das es niemand weiß. Und wirklich NIEMAND!
Als ich ein warmes Etwas an mir merkte, sah ich das Elliot sich neben mich nieder gelassen, seinen Arm um mich gelegt hatte und seinen Kopf auf meine Schulter legte. Ich schluckte schwer, ehe ich mein Kopf gegen seinen legte und weiter auf das Meer schaute. Ich zog meinen grauen Pulli enger um mich und wollte gerade meine Kaputze über den Kopf ziehen, als ich es mir anders überlegte und Elliot einen Kuss auf den Kopf gab und meine Wange dann wieder gegen seine legte. "Lass es keinen wissen ok? Und versucht bitte.. bitte tu mir den gefallen und verhalte dich nicht anders nur weil du weißt wie es mir geht ok? Behandel mich so, als wäre das alles nicht passiert. Einfach so.. wie... immer.." murmelte ich dann und wurde bei jedem Wort leiser, meine Augen kniff ich zu und schien wieder leicht in Gedanken. Doch das war nicht so, ich konzentrierte mich nur kurz auf das Schiff, was fast am Horizont vorbei schwamm. Sofort erinnerte es mich an Titanic. Wieder schlich sich ein Lächeln auf meine Lippen und ich konnte schwören Elliot bemerkte es. "Weißt du wovor ich Angst habe?" fragte ich, immer noch mit dem Lächeln auf den Lippen und dren Kopf zu ihm drehend. "Das es bald die ganze Schule weiß, ich die Hauptattraktion werde und wenn ich mal leichte Schmerzen habe, alle gleich voll durch drehen, mich betatschen und mich einfach anderers behandeln.. Ich bin glücklich damit, dass ich nicht im Mittelpunkt stehe und mich die meisten necken, freundschaftlich halt. Aber wenn das auch dieses Itgirl raus bekommt, dann werden alle so voller Mitleid sein und das ist das wenigste was ich will.." meinte ich dann, räusperte mich und hörte wie mein Magen grummelte. Na also gleich mal sehen wie gut Elliot das nicht beachten meiner Krankheit drauf hatte. "Ich hab Hunger. Besorg mir mal was zu essen.." Wenn er schon jetzt Mitgefühl hatte, dann würde er sofort aufspringen und mir was holen. Doch wenn er versucht wie vorher zu sein, dann würde er grinsen und meinen das ich es mir doch selber holen sollte. Grinsend vor Vorfreude wie er wohl reagieren würde, schaute ich ihn an und legte meine Wange auf meine Arme.
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Elliot Laroche
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   So Nov 11, 2012 12:43 am

Still schaute ich weiter auf die ruhigen Wellen die gegen den Strand schwappten und dort ihre Spuren hinterließen. Es war so ruhig, so einsam... abgelegen.
Das rhytmische schlagen der Wellen gegen die Klippen, die kalte Meeresluft die einem entgegen kam, und das Rauschen des Wassers ließen mich ruhiger werden.
Dieser Ort schien, irgendwie beruhigend und heimatlich.
Es erinnerte mich an die vielen Tage , die ich früher als Kind mit meiner Familie in Frankreich verbracht hatte. Während fast allen Ferien die wir hatten, sind wir immer an den Strand gefahren. Wir hatten soviel zusammen erlebt,.. als wir alle noch zusammen waren. Da war alles noch so friedlich und gut.
Ein leichter stechender Schmerz von Heimweh breitete sich in mir aus, aber ich versuchte ihn schnell wieder zu vergessen, und an die guten , schönen Zeiten von damals zu denken und den Ausblick aufs Meer einfach nur zu genießen.
Die Erinnerungen überschlugen sich, ich als ich noch ein ganz kleiner Junge war, und Sandburgen zusammen mit meinem Dad gebaut habe, dann ein gemeinsamer Urlaub wo meine kleine Schwester schon auf der Welt war und wir beide Eis gegessen haben, und schließlich unser allerletzter, an den ich mich kaum erinnern konnte..
Es war schade, dass man Dinge vergaß, die einem so wichtig erscheinen. Die schönsten Momente die man im Leben erlebte, in denen ich mich frei fühlte, und davon konnte ich mich nur noch an einen Bruchteil des Ganzen erinnern. Wie erbärmlich.
Aber menschlich, es war so menschlich, dass ich dagegen nicht ankommen könnte, egal wie sehr ich es auch versuchen mag.
Leise seufzend spürte ich die Lippen des anderen auf meinem Kopf und blinzelte erstmal die gedanken aus meinem kopf, bevor ich meinen kopf drehte, und ihm in die Augen sah.
"Nein, ich werde es niemandem erzählen." sagte ich ruhig und blickte ihm entschlossen in die Augen. Ich würde meine Klappe halten, weil es Niall war. Er sollte seine entscheidungen selsbt treffen, und wissen wem er es erzählt oder nicht. Ich würde mich ganz sicher nicht einmischen und herumposaunen das mein Freund stirbt.
"Natürlich werde ich mich wie immer verhalten, .. daran wird sich nichts ändern..." aber ich schaute ihm dabei nicht in die Augen, sondern wandte meinen Blick ab. Ich konnte ihm das nicht vorspielen. Ich wünschte ich könnte meinen Worten selbst trauen, aber das tat ich nicht. Wie konnte sich denn bei sowas nichts verändern?
Auch wenn ich ihm den Wunsch nach Normalität zugern erfüllen würde, so werden mich trotzdem Sorgen plagen. Vielleicht werde ich ihm auch nur vorspielen, dass alles normal war. Himmel , ich konnte nicht leugnen dass er krank war!
Natürlich würde ich versuchen normal zu sein, seinetwegen... Aber trotzdem werde ich aufpassen, dass ihm nichts geschieht, dass er keinen scheiß baut oder das ich ihn nicht verletze. Natürlich werde ich ihn vorsichtiger behandeln, weil er einfach zerbrechlich ist.
In meinen Augen ist er zu etwas zerbrechlichem, zartem geworden. War es vielleicht nur mein Beschützerinstinkt? Eher nicht.
Wie könnte ich denn bitteschön ihn alleine lassen ohne mir auch nur Sorgen zu machen, dass er mir gleich umkippt?
Auf dem blauen Horizont wo das Meer den himmel traf, fuhr ein großes Schiff entlang und igrendwie erinnerte es an Titanic.
Mein Blick huschte zu Niall, der lächelnd dorthin schaute. Ich hob leicht eine Augenbraue und war neugierig, was ihn zum Lächeln brachte. Gleichzeitig machte sich ein mulmiges Gefühl in mir breit, was nichts gutes erahnen ließ, denn in so einer Situation konnte man nicht Lächeln. Jedenfalls nicht ohne Hintergedanken.
Bei seinen Worten bildete sich eine kleine Falte auf meiner Stirn, als ich die Augenbrauen zusammen zog und Ärger kam in mir hoch.
" Das wird nie passieren! Niemals! Das wird keine Person auf der Welt erfahren, vorallem ItGil nicht. Niemand wird dich anders behandeln, solange sie es nicht wissen.. du bist nicht anders. Du bist immer noch du. Niall Carter. Daran wird sich nichts ändern!" ich hob meinen Kopf, um ihm besser in die Augen zu schauen. Mein Blick war bohrend, flehend und fest. Der Blonde sollte sich nicht Angst machen, die es garnicht gab. Er sollte sich nicht jetzt schon damit fertig machen, wenn sowas vielleicht nie eintreffen würde. von ihm sowas zu hören, machte mich schon wütend und traurig zugleich.
Als er mir dann befahl ihm etwas zu essen zu holen, entspannte ich mich wieder und schaute ihn ausdruckslos an. Meint er das jetzt wirklich ernst? Er wollte nicht als was anderes behandelt werden, aber seine Krankheit auszunutzen um wie eine Prinzessin verwöhnt zu werden ist okay?
Mit nüchterner Stimme erwiederte ich kalt, "Das kannst du auch selbst. Seh ich etwa so aus wie dein Dienstbote?", kontne aber nicht anders und grinste breit.
Neckend streckte ich ihm die Zunge raus, und bedeutete ihm, dass ich nie und nimmer aufstehen würde.
Ihn damit aber wieder aufzuziehen, hob meine Laune einwenig. Hach war ich fies, und wow fühlte sich das gut an. Nein nein, so gut auch nun wieder nicht, aber es war lustig ihn einwenig zu ärgern, und zu sehen wie er darauf reagieren würde.

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Gast
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   So Dez 02, 2012 9:26 am

Ich musste grinsen und war froh das er so reagierte. Also würde er mich wirklich nicht anders behandeln, gut so. "Okay komm..." Ich hielt ihm meine Hand hin und zog ihn somit gleich hoch. Ich würde das schon schaffen, irgendwie. man bekam doch alles hin wenn man nur daran glaubte. "Lass was essen gehen und dann.." Kurz überlegte ich doch mir viel nichts ein. Kurz blickte ich auf meine Uhr und merkte, dass so gut wie gar keine Zeit vergangen war. "Egal was aber irgendwie kann ich doch nicht nur still hier rum sitzen.. Und ich hab Hunger.. Also.. Ja Essen und dann.. Keine Ahnung.." Gerade war ich ein wenig aufgekratzt und sah mich etwas um. "Okay.. Ich will in den Zoo.." stellte ich fest. "Lass was esse.. und dann in den Zoo gehen.. Und heute Abend.. Mal gucken. Ich weiß ja nicht ob du was vor hast.." murmelte ich und als er dann neben mir stand, nahm ich seine Hand und verschränkte unsere Finger mit einander. Dann zog ich Elliot einfach mit, durch das Gebüsch und diesen komischen weg entlang. Ich hatte keine Ahnung warum ich hunger hatte, aber ich würde alles essen, Hauptsache ich komme von dem Gedanken los das ich.. voraussichtlich bald sterben werde. Mit schnellen Schritten kamen wir irgendwann an dem Hauptplatz für Essens Zeug an. Verwirrt blickte ich mich um entdeckte dann irgend ein laden, wo es einfaches Fast Food gab. Solange es kein Mc Donalds war würde ich alles essen. Im Laden bestellte ich mir nur ne Kleinigkeit weil ich nachher sicher nochmal raus gehen würde, falls Elliot noch irgendwas vor hatte. Wir hatten zwar ein 3er Zimmer doch hier Dings sahen wir so gut wie nie daher waren Elliot und ich meistens alleine. hmm.. Ich hatte mir schon überlegt ob ich nicht mal nach Wohnungen schauen sollte. Einfach.. Nicht emhr auf dem Internat sein sondern seine eigenen 4-Wände zu haben. Womöglich ergab sich ja heuite Abend die Gelegenheit. Ich wollte nicht in dem vollen laden essen. Daher stellten wir uns dann wieder raus und ich packte das Burger Papier aus um in den Hamburger zu beißen. "Wollen wir in den Zoo?" fragte ich strahlend.
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Elliot Laroche
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BeitragThema: Re: Klippen am Strand   Di Dez 04, 2012 3:01 am

Leicht lächelnd nahm ich seine Hand und ließ mich von ihm hochziehen. Meine Antwort schien ihn auf andere Gedanken zu bringen. Hoffentlich auf bessere. Ich schaute auf den Blonden neben mir, der einen halben Kopf kleiner war als ich und schmunzelte.
Er ließ den Kopf nicht hängen, das ist wirklich bewundernswert. Manchmal, da überkommt es einen einfach, und man stellt komische Dinge fest, oder etwas, was nicht in die Situation passt.
Vielleicht hätte ich gerade in dem Moment nicht glücklich sein sollen, weil es unpassend wäre,.. naja.. weil eben.. Niall's Zukunft nicht gerade rosig aussieht, aber daran verschwendete ich keinen Gedanken. Mein Blick ruhte auf meinem Freund, und in meinem Herzen wurde mir klar, wie sehr ich ihn doch mochte. Für das was er war. Für das wie er ist. Weil er er ist, und weil er sich nicht unterkriegen lässt sondern weiter macht.
Niall schien ein wenig nervös und aufgekratzt zu sein, ganz anders als ich mich gerade fühlte.
Irgendwie war ich gelassen. Ob das die Wellen , das Wetter und einfach das Abschweifen meiner Gedanken waren? Vielleicht hatte ich einfach noch nicht alles realisiert und war noch in meiner kleinen Welt gefangen.
Langsam hob ich meine Hand, und strich ihm behutsam über die Wange.
„ Gehen wir was essen.“
Sagte ich in einem entspannten, tiefen Ton. Als sich dann unsere Finger verschränkten, schaute ich ihm in die Augen, und konnte ein Strahlen nicht verbergen. Seine Finger waren kalt, schmiegten sich in meine Hand, und ich drückte sie einmal leicht, ehe ich schon von Niall mitgezogen wurde.
Er schien wirklich aufgekratzt, sein Hunger schien ihn nicht loszulassen. Obwohl wir kaum hier angekommen sind. Typisch Niall er hatte ständig Hunger. Aber ein besorgtes Gefühl in mir, meinte es wäre nicht nur der Hunger der ihn wegtriebe. Ob er… wegläuft?? Wovor sollte er? Mein Kopf strickte schon wieder allerlei Gedanken aus, die ich gar nicht haben wollte.
Dennoch konnte ich es nicht abschalten. Schließlich war es ein Teil von mir, der Teil , der Niall liebte, und auch der Teil, der sich um ihn sorgte. Irgendwann kamen wir dann an den Strandplatz an, wo es eine kleine Strandbude gab, mit Essen. Ich begleitete Niall dorthin, während er sich was bestellte , aber ich blieb still. Ich hatte keinen Hunger, mir war der Appetit irgendwie vergangen.
Ich bekam momentan nichts herunter. All der Stress und all diese ganzen Ereignisse in den letzten Tagen waren so nervenaufreibend gewesen, dass ich kaum daran dachte zu Essen. Mein Magen schien auch nicht sonderlich hungrig, denn ich hatte schon heute Morgen mein Frühstück runter gewürgt so gut es ging. Mein Magen schien in solchen angespannten Momenten auszusetzen als hungrig zu sein, dafür war er viel zu beschäftigt mir Übelkeit oder Bauchschmerzen zu verpassen.
Nachdem sich Niall irgendetwas gekauft hatte, drängelten wir uns aus dem viel zu überfüllten Laden hinaus, an die frische Luft. Schon zu so einer Tageszeit hier aufzutauchen war ja merkwürdig. Hatte die Menschenmenge nichts Besseres zu tun? Wie wäre es mit Arbeiten vielleicht?
Einen letzten düsteren Blick warf ich zurück in den Laden, insbesondere zur gestressten Kassiererin, die immer freundlich hätte sein sollen, wendete mich dann aber wieder nach vorne. Ein kleines Lächeln huschte über meine Züge als ich mich an den ersten Tag erinnerte, an dem ich Niall getroffen hatte. Wir sind in ein Café gegangen, und dort war diese miese, unfreundliche Kellnerin, der wir gezeigt hatten, was wir von ihr hielten. Das Essen was sie im Gesicht hatte.. einfach klasse! Ihr Gesichtsausdruck, unbezahlbar. Wir mussten das unbedingt nochmal machen, wenn wir Glück hatten, arbeitete sie immer noch dort!
Mein Kopf drehte sich leicht zu Niall hin,
„hm? Zoo? Klar, das wird bestimmt lustig.“
Grinste ich. Auch wenn ich vorhin mit den Gedanken woanders war, und nur noch die letzten zwei Wörter verstanden hatte, konnte ich mir doch noch alles zusammenreimen.
Hehe. Zoo. Wenn ich schon daran dachte, dass uns dort noch mehr dumme Menschen über den Weg laufen würden, die man so gut ärgern konnte, formte sich schon in meinen Gedanken ein fieses Grinsen auf meinem Gesicht. Vielleicht gibt es noch mehr unfähige Menschen wie die Kellnerin von damals? Schön wäre es. Sehr schön, wenn man bedenkt, dass es genügend Art und Weisen gibt mit denen man die Leute ein wenig ärgern könnte.

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