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 Klassenzimmer 9

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AutorNachricht
Shane Tomas
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Sa Okt 06, 2012 8:02 pm

Mein Blick ging vollkommen fertig wieder zu ihr, als sie zu sprechen begann. Was sollte ich nur machen? Irgendetwas stimmte hier nicht, ich war vollkommen fertig in ihrer Nähe. Was sollte ich nur machen? Ich, ich wollte sie küssen. Verdammt, wenn sie sich jetzt du Schuld gab, machte mich das auch nicht besser. Warum waren nur so große Unterschiede zwischen Lehrer und Schülern. "Maureen, ich,... ich möchte nicht, dass diese Sache hier zwischen uns steht." Gott, wie klang das jetzt´? Machte ich sie gerade an? Hatten wir überhaupt so etwas wie Freundschaft? Wie weit war ich jetzt gegangen?
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Maureen Gilbert
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Sa Okt 06, 2012 10:58 pm

Ich schüttelte unauffällig den Kopf. Das Ganze würde immer irgendwie dazwischen stehen, weil ich ständig daran denken würde. Jede verdammte Sekunde würde mir das nichtmehr aus dem Kopf gehen. Dann setzte ich ein Lächeln auf. "Ja klar! Vergessen wir das einfach! Ist wahrscheinlich auch besser so!", sagte ich und versuchte das Lächeln nicht verrutschen zu lassen. Denn es tat echt weh das zu sagen und ehrlich gesagt war ich jetzt fix und fertig, wollte nur noch in mein Zimmer, Filme gucken und schlafen, einfach allein sein!

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Shane Tomas
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Mo Okt 15, 2012 7:28 am

Ich blickte zu Boden bei ihren Worten und konnte nicht antworten. Warum war ich nur so fertig in ihrer Nähe, was war nur los mit mir? Das konnte doch nicht wahr sein, verdammt Shane jetzt reiß dich zusammen. Ich schluckte hart und sah dann zu ihr auf. Und plötzlich war alles anderes. Ich sah Maureen mit ganz anderen Augen, sie wirkte so erwachsen, viel erwachsender als ich. Sie schien so,... so wunderschön. Schnell schüttelte ich den Kopf und kratzte mich kurz am Hinterkopf nervös. Meine Backen wurde leicht rot, doch das bekam ich nicht mit. "Mhhh,..."
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Maureen Gilbert
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Mo Okt 15, 2012 7:50 am

Ich musste mich zusammenreißen nicht gequält das Gesicht zu verziehen und mein Lächeln aufzubehalten. Jedoch konnte ich nicht Lächeln und ihn gleichzeitig ansehen. Das tat zu sehr weh. Also richtete ich meinen Blick in unbestimmte Richtung.
Zwischendurch jedoch ließ ich meinen Blick über sein gesicht gleiten um zu deuten, was er dachte oder zumindest wie er sich gerade verhielt. Da viel mir auf, dass er kurzzeitig rot geworden war, nachdem er mich eine Zeit lang angesehen hatte, was ich mit einem Schmuzeln und einem Blick Richtung Boden abtat. Dann hob ich den Kopf und sah ihn an. Dann wurde ich wieder etwas nervös, als ich den Mund aufmachte und sagte:"Vie..vielleicht.. sollte ich... öhm... gehen!", meinte ich und ging einen Schritt rückwärts. Ich war traurig und ich musste ernsthaft ein paar Tränen zurückhalten, als ich mich langsam umdrehte und zum gehen wandte.

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Shane Tomas
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Mo Okt 15, 2012 9:08 am

Verdammt, ließ ich sie nun wirklich ziehen? Das konnte ich doch nicht machen, Shane halt sie auf, los! Doch ich bewegte mich nicht, warum? Warum bewegte ich mich nicht, mit lief da gerade ein ganz tolles Mädchen davon. "M-Maureen!" rief ich dann und ging einen Schritt nach vorne. "Warte,... müssen wir so auseinander gehen?" fragte ich sie und sah auf. Ich wollte nur nicht, dass sie nun einfach so ging. Nicht jetzt,.... Ich wusste nicht was mit mir los war, aber ich wollte dieses Gespräch aufkeinen Fall so enden lassen. "Bitte,..." flüsterte ich noch und stockte dann, da ich ihr schon wieder so nahe war.
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Maureen Gilbert
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Mo Okt 15, 2012 11:25 am

Ich wollte nur noch weg hier. Doch gleichzeitig hoffte ich, dass er mich zurückhalten würde. Ich wollte nicht, dass es so scheiße endete. Denn es musste enden. Ich musste aufhören ihm hinterherzulaufen, wie ein kleines verliebtes Mädchen und musste lernen, dass es Regeln gab, an die ich mich zu halten hatte und an die auch er sich halten musste. Auch wenn er mir heute gezeigt hatte, dass er von mir nicht ganz abgeneigt war, war es trotzdem falsch und das wussten wir Beide. Mir tat es einfach nur weh zu wissen niemals denjenigen haben zu können, den ich am allermeisten wollte. Gerade als ich dachte, dass es ihm ernsthaft so egal war, dass ich ging rief er meinen Namen und kam mir hinterher. Ich blieb stehen wandte mich jedoch nicht um, da es mir wirklich schwer fiel die Tränen nicht einfach laufen zu lassen. Ich wusste nicht, was ich jetzt auf seine Frage antworten sollte. Wie sollten wir sonst auseinander gehen? Ich hatte ihm doch gesagt, dass es für mich in Ordnung war zu vergessen und nie wieder darüber zu sprechen, warum wollte er jetzt sowas von mir wissen? "Ich…. Ich weiß nicht!", sagte ich ehrlich, während ich den Blick gesenkt hielt, da ich mir nicht sicher war, wie lange ich die Tränen noch zurückhalten konnte. Sein leise geflüstertes 'Bitte' vernahm ich als hätte er es in normaler Laustärke gesagt und drehte mich zu ihm um. Als ich merkte, wie nah er schon wieder bei mir stand atmete ich tief durch und sah zu ihm auf. Er war etwa einen Kopf größer als ich. Mein Blick wanderte über seine sonst freundlichen, jetzt eher traurigen, Gesichtszüge. Seine sonst glänzenden Augen schienen matt und betrübt. Er sah müde und erschöpft aus, als hätte er die letzte Nacht kaum geschlafen und seine Lippen, die sonst lächelten und mich freundlich begrüßten machten jetzt einen eher traurigen Eindruck. Trotzdem sah ich ihn mit ganz anderen Augen. Ich konnte meine Gefühle nicht einfach abschalten. Klar! Es wäre besser, wenn wir alles einfach vergessen würden und mit dem normalen Alltag weitermachen würden, doch trotzdem würden die Ereignisse der letzten beiden Tage nicht einfach verschwinden. Ich würde immer und immer wieder darüber nachdenken. Mir den Kopf darüber zerbrechen, was ich falsch gemacht hatte. Mir einfach vorstellen, was passiert wäre, wenn ich mich nicht von ihm gelöst hätte oder den Kuss gar nicht erst zugelassen hätte. Vielleicht wäre alles nur schlimmer geworden oder besser?! Ich wusste es nicht.
Jetzt, wo ich wieder so nah bei ihm stand war alles vergessen. Alles was meine Gedanken und Sinne noch erfassten, war seine Nähe, seine Augen, seine Lippen, seine Gesichtszüge; ich registrierte alles, was ihn betraf. Unglaublich wie schnell ich meine Meinung ändern konnte, was Fehler und Regeln betraf, wenn ich in der Nähe desjenigen war, für den ich mehr als nur Freundschaft empfand. Am liebsten hätte ich meine Hand auf seine Brust gelegt, mich auf die Zehenspitzen gestellt und ihn wieder geküsst. Doch das ging nicht. 1. Schon allein, weil er es kein zweites Mal zulassen würde; 2. deswegen, weil wir hier mitten auf dem Schulflur standen und jederzeit Jemand vorbei kommen konnte; und 3. weil es trotz allem die Regeln noch gab, dass sich Schüler und Lehrer nicht annähern durften. Warum musste alles immer nur so kompliziert sein?
Ich stand hier, wie eine Maus vor einer Schlange und hatte ehrlich gesagt wirklich Angst, dass er mich jetzt abweisen würde, einfach gehen würde, alles zerstören würde. Konnte ich nicht auch einmal glücklich sein? Warum machte mir das Leben immer einen Strich durch die Rechnung? Sogar Ben hatte jemanden gefunden. Er hatte Catriona gefunden. Auch wenn sie ihn anfangs nicht gut behandelt hatte, trotzdem waren sie glücklich. Warum durfte ich nicht glücklich sein?
Mein Blick ruhte kurz auf Shane's Lippen, die wirklich zum Küssen einluden, ehe ich meinen Blick langsam auf seine Augen richtete und darauf wartete, dass er etwas sagte, denn ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich war vollkommen gefangen und würde wohl keinen Ton hervorbringen. Zumindest nicht jetzt. Er musste etwas sagen! Er musste!
Ich schluckte und klammerte mich an den Träger meiner Tasche. Meine Augen, die eben noch mit Tränen gefüllt waren sahen nun einfach zu Shane Tomas, meinem Sportlehrer auf und strahlten gleichzeitig Angst und Begeisterung für ihn hier, vor mir, aus. Tick, Tack. Tick, Tack!, hörte ich nebenbei die Uhr an der Wand, die jede einzelne Sekunde widerspiegelte, die ich hier wie gebannt stand und mich nicht rührte. Warum verdammt tat ich nichts? Ich machte mich hier doch zum Depp! Oder etwas nicht? Doch ich konnte einfach nicht anders, als ihn weiter an zu sehen. Am liebsten hätte ich ihn wieder geküsst und mich dieses Mal nicht so schnell von ihm gelöst. Tick, Tack! Maureen, sei kein Dummkopf! Du wirst nie an ihn herankommen. Dafür bist du ihm nicht gut genug! Guck dich doch an! Tick, Tack! Na los! Trau dich, so wird das doch nie etwas! Küss ihn! Tick Tack! Verschwinde! Los! Geh! Du machst es doch nur noch schlimmer! Tu dir selbst einen Gefallen und verschwinde.
Bei meinen verschiedenen Gedankengängen wunderte ich mich, dass ich noch keine Kopfschmerzen hatte. Es war verwirrend, wie ich mir gleichzeitig versuchte selbst Mut und Angst zu machen. Ich wollte ihn küssen, doch gleichzeitig hielt mich etwas zurück mich ihm auch nur noch einen Schritt zu nähern. Ich würde es sonst wieder heraus provozieren und damit würde ich alles kaputt machen. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Ich bewegte mich vielleicht wenige Zentimeter vorwärts, ohne wirklich zu registrieren, was ich tat. MAUREEEN!!! HÖR AUF!, schrie mir mein Gedanke entgegen. Mein Blick richtete sich auf den Boden und ich schämte mich, dafür, dass ich mich fast wieder hätte hinreißen lassen. Meine Wangen waren gerötet und meine Augen geschlossen. Ich wollte ihn nicht ansehen, nicht sehen, wie er mich geschockt oder abgeneigt oder sonst wie ansah. Keinen Anblick würde ich ertragen. Nur den der Zustimmung, dass er mich ebenso mochte, wie ich ihn. Das jedoch würde er nicht zugeben, wenn es denn so wäre. Ich hatte ihm ja auch nicht direkt ins Gesicht gesagt, dass ich mich in ihn verliebt hatte. "Lassen Sie mich bitte einfach gehen! Das hier führt doch zu nichts Gutem!", sagte ich und hielt meinen Blick gesenkt. Vielleicht verstand er mich ja. Auch wenn ich lieber bleiben würde, mich vielleicht von ihm umarmen lassen würde, war es doch verboten und daran hatte ich mich zu halten. Ich sagte nichts anderes, als das was mir die Regeln vorschrieben. Bitte! Lassen sie mich nicht gehen! Sagen sie ich soll bleiben! Biiiitteee!!, schrie mein Gedanke Shane entgegen, ohne, dass er ihn hören konnte. Ich war froh, dass Niemand meine innere Stimme hören konnte. Denn sonst hätte ich mich schon des Öfteren bis auf die Knochen blamiert und Das wollte ich nun wirklich nicht!

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Shane Tomas
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Do Okt 18, 2012 5:22 am

Maureen schien mir nicht auszuweichen und fast dachte ich schon, sie wollte mich küssen. Doch dann brach sie ab und sah beschämt zur Seite. Etwas enttäuscht, ging ich auch einen Schritt zurück und sah traurig zu Boden. Es entstand wieder eine Stille zwischen uns und sie schien in Gedanken versunken. Das ich traurig und ziemlich fertig rüber kam, bemerkte ich gar nicht. "Lassen Sie mich bitte einfach gehen! Das hier führt doch zu nichts Gutem!" sagte Maureen dann und ich konnte es nicht glauben. Ich hatte mir erhofft das nun etwas kommen würde wie, was empfinden sie? Oder empfinden sie etwas? Denn meine Antwort war ganz klar. Dass hatte ich nun eingesehen. Verdammt, ich war einfach am Ende. Warum verliebte ich mich immer in die falschen oder in welche wie Maureen? Ich schluckte schwer und dachte über ihre Aussage nach. Hatte sie recht? Sollte ich schon wieder alles einfach verdrängen und damit leben? Nein, dass konnte ich nicht, ich konnte vor meinen Gefühlen nicht ewig weglaufen."Maureen, ich muss dir etwas sagen,..." ich sah zu Boden und mein Blick wurde ernst. Ich nahm ihre Handgelenk und zog sie ohne Widerworte in die Klasse zurück. Sofort zog ich die Türen wieder zu und es war mir egal, ob ich etwas grob war, ich wollte es endlich sagen. Ich drückte sie gegen die Tür und küsste sie einfach. Das alles geschah so schnell, dass ich es nicht aufhalten konnte. "Ich-liebe-dich,..." flüsterte ich in den Kuss hinein und ließ nicht mehr ab von ihr.
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Maureen Gilbert
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Do Okt 18, 2012 6:13 am

Noch nie war ich jemals so unentschlossen gewesen. generell, was ich hier tat passte gar nicht zu mir. Ich ging gern ein Risiko ein und machte auch öfter mal Ärger. Doch bei Shane schien ich plötzlich ein ganz anderer Mensch zu sein. Kaum hatte ich meine Worte ausgesprochen bereute ich sie schon wieder, denn er schien es kaum glauben zu können, dass ich sowas ernsthaft sagen konnte. Ich war von mir selbst überrascht, dass diese Worte gerade meinen Mund verlassen hatten. Ich wollte ihn mehr als alles andere und dann verlangte ich von ihm mich gehen zu lassen?
Für seinen Job wäre es auf jeden Fall besser sich nicht auf mich einzulassen. Und wahrscheinlich war es auch das, was mich dazu veranlasste ihm ständig auszuweichen.Ich wollte nicht, dass er wegen mir seinen Job verlor.
Plötzlich meinte er, er musste mir etwas sagen und zog mich ohne Vorwarnung zurück in die Klasse. Nachdem er die Tür geschlossen hatte drückte er mich gegen eben diese und küsste mich. Er KÜSSTE mich! Mal wieder. Nur dieses Mal würde ich nicht den Fehler machenmich von ihm zu lösen. Als ich seine leise geflüsterten Worte vernahm war ich kurze Zeit wie erstarrt, da es mich wirklich überraschte, dass er mir offen sagen würde, was er für mich empfand. Aber vielleicht war das sogar besser, als alles zu verdrängen. Als ich mich von dem "Schock" erholt hatte erwiderte ich: "Ich dich auch!" Wennn er shcon einmal dabei war mir seine Gefühle zu gestehen konnte ich ja wenigstens ebenso ehrlich sein. Kurz darauf erwiderte ich seinen Kuss natülich sofort wieder und legte ihm eine Hand in den Nacken, um ihn noch etwas näher zu mir zu ziehen. Ich würde ihn jetzt erstmalnicht mehr los lassen, soviel war sicher!

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Shane Tomas
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Fr Okt 19, 2012 8:05 am

Sie schien wie erstarrt als ich es ihr zuflüsterte und ich war aber entschlossen und bereute es überhaupt nicht. Denn nun wusste ich was ich verlange, also würde ich sie so schnell nicht mehr gehen lassen. Nie wieder,... Doch dann nahm sie denn Kuss sogar an und entführte mich in eine noch unerforschte Welt. Ich war einfach hin und weg und konnte gar nicht mehr ablassen von ihr. Meine Hände wanderten über ihren Körper und sie zog mich sogar noch näher zu sich. Ihre Worte machten mich noch aufgedrehter und ich war am Ende. Ich war einfach hin und weg. Das hier war einfach perfekt, einfach perfekt. Ich verwickelte sie in einen leidenschaftlichen Zungenkuss und drückte sie immer noch gegen die Tür. Jegliche Sorgen und Ängste ließ ich fallen.
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Fr Okt 19, 2012 8:47 am

Verdammt er konnte so unglaublich gut küssen! Alles was mich imMoment interessierte war er. Nichts konnte mir jetzt meine Laune vermiesen und Niemand würde etwas davon mitbekommen. Schließlich trieb sich kaum ein Lehrer oder Schüler um die Uhrzeit noch in den Gängen der Klassenzimmer herum.
Doch wenn ich darüber nachdachte, was werden sollte, wenn wir so tun mussten, als wäre nichts, dann versetzte mir das einen Schlag mitten in die Magengrube. Schon alleine im Sportunterricht würde ich das nicht so einfach ignorieren können. Doch schnell schüttelte ich jegliche Gedanken dieser Art ab und konzentrierte mich wieder vollkommen auf Shane, der mich ejtzt in einen Zungenkuss verwickelte, den ich nur zugern annahm. Ich konzentrierte mich nur auf das Hier und Jetzt, während ich seine Zunge spielerisch neckte und mit meiner Hand durch seine Haare fuhr.
Überrascht war ich! Denn, dass gereade dieser heiße, junge Lehrer auf mich stehenkonnte war mir unbegreiflich.

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Shane Tomas
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Fr Okt 19, 2012 8:56 am

Verdammt, ich war gerade ganz bei ihr, nichts interessierte mich mehr. Ich war so froh endlich gesagt zu haben was ich fühlte, was ich wollte. Es war einfach unglaublich, sie war unglaublich. Ich lächelte leicht in den Kuss hinein und spürte wie mein ganzer Körper sich langsam anspannte. Gott, Maureen was tust du? ich stöhnte leise auf und verlangte immer mehr. Dieser Moment sollte niemals enden. Das Gefühl von vollkommener Zufriedenheit und Lust. Ich wusste wirklich nicht was ich tat, aber es war richtig. Dem war ich mir nun bewusst.
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Fr Okt 19, 2012 9:18 am

Alles war einfach nur noch perfekt,für diesen Moment, von dem ich mir erhoffte, dass er noch eine ganze Zeit lang anhaklten würde,sodass ich nie wieder aus diesem Traum aufwachen konnte. Es kammirwirklich vor wie ein Traum, denn wie oft hatte ich mir schon gewünscht, dass das irgendwann mal passieren würde?! Zu oft! Und jetzt sollte es wirklich sein?
Mir war gerade unglaublich warm, als wäre die Tempertur in diesem Raum plötzlich um knapp 50°C gestiegen. Ein kleines Keuchen entwischte mir und cih würde Shane am liebsten gar nciht mehr los lassen. Nur er war es, der jetzt zählte.

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Shane Tomas
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Fr Okt 19, 2012 7:59 pm

Ich erreichte Maureens Hüften und zog sie nun näher zu mir und küsste langsam ihren Hals entlang abwärts. Für mich drehte sich nun alles nur mehr um sie, ihre zarte Haut, ihre rossiger Duft, ihre vollen Lippen. Sie stellte mich total unter ihren Zauber. Nichts konnte diesen Moment versauen. Einfach nichts! Leicht zerrte ich an ihrem T-Shirt und erreicht wieder ihre Lippen. Gott, die Hitze war nicht mehr auszuhalten und ich war davor, auszuflippen. Was tat sie nur mit mir? Nie war mir aufgefallen, was sie für eine Anziehungskraft hatte. Und nun war ich in ihre Umlaufbahn geraten und konnte nicht mehr fliehen. Mit einer Hand stützte ich mich nun neben ihr an der Tür ab und spürte wie mein Herz raste. Es war so überwältigend. Warum war das hier noch nicht viel früher passiert?
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Maureen Gilbert
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Sa Okt 20, 2012 2:24 am

Ich hatte absolut kein Problem damit, dass er mich näher zu sich zog, denn es fühlte sich richtig an. Ich spürte seine Lippen an meinem Hals und ich legte den Kopf leicht in den Nacken, ehe mir ein leises Stöhnen entwischte. Er machte mich so verrückt! Es war unglaublich.
Diese Hitze machte mich noch wahnsinnig! Als er an meinem T-Shirt zerrte und mich dann wieder küsste grinste ich etwas.
Es fühlte sich einfach gut an seine Hände an meinen Hüften zu spüren, seine Lieppen auf meinen, seinen Körper an meinem. Mein Atem war schwer und mein herz schlug schneller denn je, doch es fühlte sich fantastisch an. Nichts und niemand konnte diesen Moment zerstören.

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Shane Tomas
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Sa Okt 20, 2012 10:13 am

Ihr Stöhnen versicherte mir, dass ich weiter machen konnte. Aber hätte ich aufgehört? Ich würde mich schrecklich fühlen, wenn ihr das alles egal war. Aber das war es ja nicht,... Hoffte ich zumindest sehr. Sie war ein so tolles Mädchen und ich wollte nur ihr bestes. Vielleicht war es ja verboten was wir hier taten, aber Regel war in diesem Fall da um gebrochen zu werden. Ich zog ihr dann das Shirt aus und ließ es wertlos zu Boden sinken. Genau wie meine Jacke. Niemals hätte ich gedacht, dass mir soetwas mal passieren würde, aber ich war so froh darüber. Maureen war perfekt! Ich machte mir gar keine Gedanken mehr über Regeln und Grenzen.
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer 9   Mo Okt 22, 2012 12:51 am

Nachdem er mir mein Shirt ausgezogen hatte und es einfach achtlos auf den Boden hatte fallen lassen, ehe seine Jacke gefolgt war, strich ich mit meiner Hand unter sein T-Shirt und über siene Muskeln. Und verdammt, er hatte echt Muskeln! Dass ich jetzt nur noch im BH vor ihm stand störte mich absolut nicht. Schließlich schob ich ihm sein T-Shirt immer höher, ehe ich es ihm schließlich auszog. Wie mein Shirt landete seins achtlos auf dem Boden, während ich mich weiterhin auf ihn konzentrierte. Um Regeln scherte ich mich in dem Moment wirklich wenig. Daran konnte ich jetzt gar nciht denken. Alles an was ich denken konnte war er und wie sehr ich das doch eigentlich genoss.

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