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 Zimmer 103

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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: Zimmer 103   Di Sep 25, 2012 7:53 am

Zum Glück blieb Andrew stehen und wies mich nicht ab. Er drehte sich um und ich wusste, dass er mich ansah, doch ich vergrub mein Gesicht leicht in seiner Brust und drückte ihn fest an mich. So, als hätte ich Angst er könnte umfallen. Immer noch rannten mir Tränen ohne Ende über die Wangen und ich schloss meine Augen. Ich war so froh, dass er hier war. Er war immer noch mein Freund,... mein richtiger Freund. Er war für mich da und das wusste ich. Ich verzieh ihm, ich würde ihm alles verzeihen.... hoffte ich zumindest. Aber trotzdem sollte so etwas nie wieder passieren, nichts sollte zwischen uns stehen. Das würde ich einfach nicht schaffen. "Ich liebe dich, Andrew,..." flüsterte ich dann leise, als er nicht mehr sagte und spürte wie meine Hände zitterten, während sie ihn umschlossen. Er legte seine Arme um mich und ich fühlte mich plötzlich einfach sicher. Es war alles in Ordnung,...
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Andrew Mason
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BeitragThema: Re: Zimmer 103   Di Sep 25, 2012 8:02 am

Ich hielt Ana fest im Arm. ich wollte einfach nur, dass sie glücklich war; wollte sie beschützen. Klar, es hatte mich verletzte, dass sie mir nicht vertraute, aber ich liebte sie einfach und das würde mir der größte Streit nicht nehmen können. Ich war ein Arsch, das war klar, aber was Ana betraf gab ich mir wirklich Mühe. "Ich dich auch..", sagte ich leise und ich bemerkte, dass es mir leichter fiel diese drei Worte auszusprechen.
Jetzt sagte ich nichts mehr. Ich hielt sie einfach nur im Arm und versuchte sie zu trösten.
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: Zimmer 103   Di Sep 25, 2012 8:24 am

Andrew schien so verloren, so, als würde er nicht wissen, was er machen sollte. Doch dann sagte er sie,... ich dich auch. Ich drückte ihn nochmals fest an mich, es löste mich fast auf, wenn er das sagte. Er meinte es wirklich ernst und ich tat es auch. Wie konnte uns dieser Streit nur so weit auseinander bringen. Mir war klar geworden, dass die Freundschaft von damals uns nur im Weg gestanden hatte. Er liebte mich und ich tat ihm genauso. Niemals mehr wollte ich ihn loslassen, in Angst ihn zu verlieren. "Es tut mir so leid,..." flüsterte ich dann, als ich mich nach einer Zeit beruhigt hatte und langsam wieder reden konnte. DOch immer noch lehnte ich mich an ihn und meine Augen waren noch geschlossen. Ich genoss diesen Moment gerade einfach, es war alles perfekt, ich wusste, wie meine Gefühle standen und schaffte endlich wieder Klarheit in mein Leben.
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BeitragThema: Re: Zimmer 103   Mi Sep 26, 2012 7:13 am

Ich war so froh, dass sie mich nicht hatte einfach gehen lassen. Mein kleines Mädchen. Ich hielt sie die ganze Zeit einfach nur im Arm, egal, wer uns auf dem Flur sah. Jeder sollte wissen, wie wichtig sie mir war. "Mir auch! Du weist gar nicht wie sehr", sagte ich und küsste sie kurz auf die Haare. Ich hätte nicht gewusst, was ich gemacht hätte, wenn sie mir nicht verziehen hätte. Wahrscheinlich hätte das dann nicht gut geendet. Doch jetzt war ich einfach glücklich und würde sie erstmal nicht mehr los lassen.
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: Zimmer 103   Di Okt 02, 2012 6:22 am

Bei seiner vorsichtigen Entschuldig drückte ich mich ganz fest an ihn und versuchte die Tränen zu unterdrücken. Doch ich schaffte es einfach nicht. Ich schüttelte leicht den Kopf und drückte mein Gesicht an seine Brust und sein T-Shit wurde leicht nass wegen meinen Tränen und ich zitterte. Ich kam mir wieder wie das kleine, unbeholfene Mädchen vor. Verdammt, warum konnte ich nicht so sein wie die anderen. Einfach so stark, so bescheiden,... so hübsch. Ich war so durchschnittlich,... Was war an mir besonders? Verdammt, Rebekah's Worte halten noch in meinen Kopf. Doch er war doch hier, er war bei mir und nicht bei ihr. Ich durfte nicht so denken.
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BeitragThema: Re: Zimmer 103   Di Okt 02, 2012 7:53 am

Ich strich ihr vorsichtig über den Rücken, als sie anfing zu weinen und versuchte sie zu trösten. "Heey, alles gut!", sagte ich leise und überlegte, ob ich das hätte sagen sollen.
Mir war im Moment egal, dass wir auf dem Flur standen und uns jeder sehen konnte. Mir war unsere Beziehung im Moment wichtiger.
Sie war wie ein kleines Mädchen und sah schwach aus, doch für mich war sie einfach das schönste Mädchen der Wlet, egal ob klein oder schwach. Sie war mein Mädchen!
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: Zimmer 103   Di Okt 02, 2012 8:43 am

Ich versuchte mich wieder zu fangen und ließ dann langsam ab von ihn. Kurz wischte ich mir die Tränen von der Wange und sah zu ihm auf. "J-Ja,..." antwortete ich ihm mit einem Nicken und sah dann etwas beschämt zu Boden. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Ich wusste nicht was tun, sagen oder machen. Warum brachte mich das ganze so durcheinander? Ich erhob nochmals meinen Blick und tat es dann einfach. Ich küsste ihn und hielt dabei sanft seine Wangen ein. Ich liebe dich mehr als alles andere,... waren meinen stillen, leisen Gedanken. Während unser Kuss immer fordernder wurde.
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BeitragThema: Re: Zimmer 103   Di Okt 02, 2012 8:51 am

Ich erwiderte ihren Blick, als sie mich ansah und strich ihr über die Wange. Vorsichtig erwiderte ich ihren Kuss und lächelte leicht. ich war froh, dass wir uns wieder versöhnt hatten und nicht im Streit auseinander gegangen waren. Rebekah hätte unsere Beziehung kaputt gemacht und so konnte ich ihr zeigen, dass sie damit nicht durch kam. Denn ich hasste sie für das, was sie uns angetan hatte. Ich legte meine Hände an ihr Hüften, als unser Kuss drängender wurde und zog sie ein Stück näher zu mir.
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: Zimmer 103   Sa Okt 06, 2012 8:29 pm

Er berührte mich sanft an meinen Wangen und nahm den Kuss an. Ich freute mich wirklich aus ganzem Herzen, dass es wieder gut zwischen uns war. Ich wollte ihn nicht gleich wieder verlieren. Erst jetzt hatte ich gemerkt, was die ganze Zeit zwischen uns war. Und nun sollte das alles wieder vorbei sein? Nein, dass wollte ich einfach nicht. Er zog mich näher zu sich und ergriff meine Hüften. Meine Hände fuhren seinen Hals entlang hinunter und ich stand schon an meinen Fußballen. Gott, er konnte gut küssen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 103   So Okt 07, 2012 5:53 am

Ich war wirklich froh, dass wir uns wieder vertragen hatten. Ich hätte es sicherlich nicht lange ohne sie ausgehalten. Diese blonde Zicke hatte fast alles kaputt gemacht. Und dafür hasste ich sie so abgrundtief. Aber so wie ich sie kannte, hatte sie das wieder mit Absicht gemacht, da sie selbst keinen Freund hatte. Rebekah war wirklich armseelig. Ich wollte sie ehrlich gesagt nicht mehr sehen,sonst konnte ich für nichts garantieren, wenn ich wütend war.
Meine Hände wanderten über Ana's Hüften und ich genoss den Kuss sichtlich. Sie hatte mich mal wieder vollkommen eingenommen. Ich begriff nichts mehr von dem, was um uns herum passierte. Jetzt zählte nur sie!
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: Zimmer 103   Do Okt 18, 2012 1:27 am

Ich lächelte und war gerade einfach ober glücklich. Ich freute mich so unglaublich, weil alles wieder in Ordnung schien. Mit einem kurzen Grinsen, beendete ich den Kuss aber. "Lass uns irgendwo hinfahren, ja? Nicht hier,..." die letzen Worte flüsterte ich fast und sah mich um. Dann gab ich ihm noch einen kurzen Kuss und holte eine Jacke aus meinem Zimmer und sperrte ab. Mir war die Schule gerade so egal. Das einzige was zählte war Andrew. "Komm schon, Drew. Lass uns hier verschwinden." Ich lächelte und stellte mich vor ihm. "Danke,..." hauchte ich ihm noch zu und wurde leicht rot im Gesicht. Vielleicht war ich immer das Kleine Mädchen. Aber er nahm mich wie ich bin und wollte mich nicht verändern. Dafür liebte ich ihn.
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BeitragThema: Re: Zimmer 103   Do Okt 18, 2012 5:49 am

Doch wenn ich ehrlich war. Etwas dankbar konnte ich Rebekah sein, denn ich hatte das Gefühl, dass der Streit Ana und mich noch etwas mehr zusammengeschweißt hatte. Als Ana den Kuss plötzlich beendete sah ich sie an und versuchte nicht enttäuscht auszusehen. Als sie meinte wir sollten irgendwo hinfahren nickte ich und meinte dann. "Sicher! Wohin darfs denn gehen? Park, Strand, in nen Club?", schlug ich vor. Sie konnte sich aussuchen, wo sie hinwollte. Ich würde ehh mitgehen. Schließlich hatte ich mein Mädchen gerade erst wieder, also ließ ich sie so schnell nicht mehr gehen. Ich wartete bis sie ihre Jacke geholt hatte und strich ihr dann über die Wange, als sie sich, mit leicht rosigen Wangen, bei mir bedankte. "Du brauchst mir doch für nichts zu danken!"; sagte ich und lächelte sie an, ehe ich ihre Hand nahm, ehe wir uns dann langsam auf den Weg zum Parkplatz machten, ehe wir dort in mein Auto stiegen und los fuhren.

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