StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | .
 

 Zimmer 207

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : 1, 2  Weiter
AutorNachricht
Schulleiter
Storyteller
avatar

BeitragThema: Zimmer 207   Sa Jul 21, 2012 1:38 am

[...]

__________________________________________

the secret in your eyes
An den Adminaccount bitte keine PN's schreiben. Bei Fragen wendet euch bitte an Maureen Gilbert, Catriona Valentine, Kathleen Ridge, Elliot Laroche, Kellam James oder Charlie Smith! Sie helfen euch gern weiter!
Nach oben Nach unten
http://losangeles-internat.forumieren.net
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   So Okt 21, 2012 8:21 am

(Schwimmbad)
Ich war also mit Eve wieder halb betrunken halb nüchtern im internat angekommen, sind sofort auf unsere Zimmer gegangen und ich bin tot ins Bett gefallen. Die anderen waren irgendwie nicht da keine Ahnung wo sie sich rum trieben. Als dann mein Handy vibrierte schrieb ich etwas mit Lucas hin und her während ich mich fragte wo sich Elliot wohl rum trieb. Da ich noch etwas Alkohol intus hatte schlug ich Luc vor noch feiern zu gehen einfach weil ich irgendwie Bock drauf hatte. Doch ich konnte nicht so nach chlor riechend in die Disko gehen. Also müsse ich wohl oder übel aufstehen und unter die Dusche hüpfen, was ich dann auch Tat, alles im schnell durch Lauf da Lucas jeden Moment kommen würde. Ich Band mir ein Handtuch um die Hüfte und ging dann wieder ins Zimmer. "Fuck Elliot.." Er stand einfach da als Ware er gerade ins Zimmer gekommen. "Uch schwöre einmal erschreckst du mich noch so, dann passiert dir sonst was.." drohte ich in grinsend, ging dann aber auf ihm zu und gab ihm einen kurzen Kuss. Ich freute mich Mega das er nun da war. Grinsend ließ ich wieder von ihm ab, suchte meine Besche Hose raus und ein dunkel Blaise Oberteil, frische Boxershorzs und dann Flitzte ich wieder ins Bad, zog mich schnell an und föhnte meine Haare, stylte diese und kam dann wieder raus. "Ich geh gleich noch feiern.." meinte ich zu ihm als ich frisch aus dem Bad kam und kam grinsend auf ihn zu. "Aber ich hab noch kurz zeit.." raunte ich ihm zu und schlang meine arme um seine Hüfte. "Hast du ne Idee was wir jetzt noch machen können?"
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   So Okt 21, 2012 8:35 am

(Wohnung von Nathen)
Ich Ging den Gang entlang mit meiner Tasche die voll wahr mal wieder mit Alkohol , aus dem Schrank meines Bruders . Ich simste Sascha noch eine SMS ich hatte den halben tag mit ihr verbracht . Lernen Knutschen Fotos machen es wahr einfach nur geil gewesen . Nur Nathen hatte genervt und ihn beim lernen mit Sascha gestört . Er wollte Niall unbedingt das erzählen das er eine Freundin hatte und wer es wahr , aber er wollte auch wissen wer sein neuer wahr . Er Blieb kurz stehen um die Tasche vorsichtig runter zu nehmen um die Tür auszuschließen .Er holte den Schlüssel raus und sah Niall und Elliot im zimmer stehen . Als er die beiden ansah musst er grinsen . ''Soll ich wieder gehen oder darf ich auch noch dazu kommen . '' Ich grinste weiter und sah die zwei abwechselnd an . Ich trat ins Zimmer und schloss die Tür hinter mir .
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Mo Okt 22, 2012 6:37 am

Als Die Tür aufging, erschreck ich kurz und sah dann das Lucas den Kopf in den Raum steckte und grinste. Langsam ließ ich Elliot los und grinste dann Luc ebenfalls an. "Es ist auch dein Zimmer ich kann sich ja schlecht raus werfen." meinte ich und Liess mich dann auf das Bett fallen. Das Lucas nicht überrascht war das es Elliot war, der mir mein Herz gestohlen hatte, wunderte mich. Denn wir waren schon ein wenig länger jetzt zusammen im Zimmer und die beiden kannten sich ja auch recht gut jedenfalls nahm ich das an. Ich langte nach meinem Handy und Las jetzt erst seine SMS. "Ich trinke alles, kennst mich doch.," lachte ich leise und wollte mir gerade durch die Haare streichen als mir einfiel das ich sie ja extra gestylt hatte. Also Löss ich sie Hand wieder sinken und schaute zwischen den Jungs hin und her.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Mo Okt 22, 2012 6:43 am

''Ja das kannst du schlecht '' Mein Handy klingelte und ich lass die SMS von Sascha und grinste . Ich schrieb schnell zurück und stellte die Tasche . Auf mein bett zu dem ich gegangen Wahr . ''Es wurde aber auch mal zeit ihr zwei , das ist euch klar oder ? '' Ich grinste sie an und sah niall an der meine SMS erst jetzt gelesen hatte. Sehr nett ich stand vor Nathens lager und hab alles mitgenommen . Er ist zum Glück mit seiner heutigen Eroberung beschäftigt gewesen . '' Mein Handy klingelte wieder und ich schrieb schnell zurück ich grinste .
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Mo Okt 22, 2012 7:56 am

Ich schaute wie er immer wieder zu seinem Handy schaute. Ich rollte mit den Augen, erhob mich und nahm ihm dann das Handy aus der Hand, ging wieder zum Bett und legte das Handy unter das Kissen. "Ich hab kein Bock mit die feiern zu gehen wenn du ständig an deinem Handy Hockst. Du schreibst noch oft genüget ihr. Jwzzt lass mal wieder Spaß haben und uns amüsieren." meinte ich und sprang dann auf um wieder zu ihm rüber zu gehen. "Wir haben so längs nichts gemacht. Da kannst du ja wohl dein Handy für mich heute mal beiseite legen oder?" fragte ich und Job eine Augenbraue während ich ihn ansah.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Mo Okt 22, 2012 8:04 am

Als er rüber kam und mir das Handy weg nahm grinste ich . ''Ja ich schau nur noch drauf wenn du , mich fragst wie spät es ist . Hier trink lieber was du siehst so durstig aus . Ich reichte ihm eine Flasche Bier und öffnete sie ihm . Ich sah ihn an und trank an meinem Corona das ich mir rausgeholt hatte . Was ist los Bro du bist so komisch , jetzt sag mir mal wer dir dein Herz in flammen aufgehen lässt . ? ''Ich grinste ihn an ich wahr so gespannt . Ich ging zum schrank und suchte nach Klamotten und fand mal wieder alles scheiße .
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Mo Okt 22, 2012 8:11 am

Ich nahm das Bier dankend an und ging dann rüber zum Kissen und warf ihm sein Handy wieder rüber, nahm ein Schluck vom Bier und setzte mich dann auf das Sofa welches im Zimmer stand. "Uhhh ok merke ich mir. Und wenn du trotzdem drauf guckst new ich es die wieder weg." warnte ich vor und als er fragte wer mir dad Herz gestohlen hatte, wurde ich wieder rot. "Elliot.." grinste ich dann und schaute auf das leere Bett meines Zimmergenossen und gleichzeitig festen Freund. "Aber wie gesagt noch ziemlich frisch mit uns." gröbste ich dann breit und man konnte mir ansehen wie glücklich ich war."Bro ich hoffe du weißt das wir morgen Schule haben oder? Ich hoffe das das jetzt nicht unseren Feier plan beeinträchtigt." Denn ich wollte unbedingt feiern gehen egal ob morgen Schule ist oder nicht.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Mo Okt 22, 2012 8:16 am

Ich fing mein Handy auf und trank an meinem Bier . Ich sah zu dem bett von Elliot . Der kleine und du na endlich , Ihr wisst ja nur bescheid sagen dann geh ich raus und geh zu meiner Freundin . '' Ich dachte wieder an heute mittag und wurde rot und grinste ihn an . Ich wahr glücklich es wahr so neu noch alles wie bei niall . Hey Bro wir gehen feiern und morgen ist erst in ein paar stunden , mach dir keine sorgen . Aber nur unter einer Bitte wenn Elliot nachher dazu kommt knutscht ihr nicht die ganze zeit . Sonst geh ich . '' Ich holte den Absinth raus .



(Outfit von luc für später das sucht er grad im schrank . )


Zuletzt von Lucas Scott am Mo Okt 22, 2012 8:44 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Di Okt 23, 2012 1:11 am

Ich trank grinsend ein paar Schlucke von dem Bier und nahm dann selber mein Handy zur Hand, nur um Elliot zu fragen wo er war. Einfach rein aus Interesse. Das Lucas meinte der kleine und ich wandelte ich in ironie um. Denn Elliot war mindestens 10 cm grösser als ich, was ich durchaus wirklich attraktiv fand. Dann legte ich das Handy wieder weg und als Lucas meinte das wir nachher nicht so rum Machen sollten, müsste ich lachen. "Kann ich nicht Versprechen." Ich zwinkerte und schüttelte dann den Kopf. "Keine Sorge wird nicht passieren. Ich weiß ja nicht mal ob er überhaupt noch rum kommt wenn wir noch hier sind." Ich Trank schnell das Bier aus, auf der einen Seite weil ich durst hatte und auf der andern Seite weil ich besoffen werden wollte, was bei mir durch Bier schlecht ging wril es zu wenig Prozent hatte. "Gut. Ich geh vielleicht morgen gar nicht zur Schule.," meinte ich mich Streckend und stellte dann das leere Bier auf den Nachttisch, ging rüber zum Fenster und öffnete dieses. Ich wollte nicht das es hier drin nach Alkohol Roch denn wenn ich nachher besoffen wieder kommen würde und diesen Alkohol Geruch Riechen würde, würde ich durchdrehen. 
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Di Okt 23, 2012 7:17 am

Ich sah ihn an und grinste nur als er eine sms schrieb . ''Mich deswegen anmachen aber selber sms schreiben. Ich trank an der Absinth Flasche und suchte weiter im schrank nach einem Outfit ich schmiss was auf mein bett . Ich setzte mich auf die Couch und trank weiter . ''Hey Bro trink lieber weiter , ich dachte du willst dich betrinken ?'' Ich trank weiter und dachte dann über meine Frisur nach und ging zum spiegel . Wie du gehst nicht in die schule ich schleif dich in den Klassenraum , wenn ich muss gehst du auch . '' Ich trank an der Flasche und Stöhnte auf meine haare waren eine Katastrophe
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Di Okt 23, 2012 8:27 am

Ich grinste und legte dann auch das Handy weg. "Sorry.."einte ich nur und ließ mich dann neben ihn fallen. "Ja klar will ich auch. War vorhin schon fast breit als ich mit Eve in der Bar war.." Kater Ole. Ich wusste das ich morgen tierische Kopfschmerzen bekommen würde. Super. "Ach wenn ich einen Kater habe bekommt mich niemand in die Schule.." grinste ich und verschränkte dann die arme hinter dem
Kopf. Ich dürfte ja meinen Arzt Termin mirgen nicht vergessen. In monetär hatte ich immer so Extreme Kopfschmerzen und übergab mich viel zu oft. Das machte mir echt sorgen. Und übermorgen würde ich eine Zahnstange bekommen weil sich durch die Weisheitszähne die mir gezogen wurden mein kiefer ziemlich verschoben hatte.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Di Okt 23, 2012 8:36 am

ich zupfte an meinen Haaren . Ich muss ja aus dem Bett sonst kommt mein Schatz hier rein und holt mich raus . Obwohl geile Vorstellung . ''Ich sah ihn an etwas stimmte mit ihm nicht das merkte ich , ich sprach ihn aber nicht darauf an . ''Meine haare liegen scheiße heute , also wann gehen wir los oder keine lust mehr ? Ich dachte wir machen ein paar Gläser leer oder eher Flaschen . ''Meine wahr schon wieder leer ich griff in die tasche und holte die nächste raus und hielt eine andere Niall hin.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Mi Okt 24, 2012 8:06 am

Der morgen danach:

Mir ging es gut.. Ja mir ging es sehr gut.. Mir.. Ging es absolut dreckig und scheisse. Als der Wecker klingelte Mächte ich düsen unbewusst aus und kuschelte mich weiter in meine Decke. Wir waren nicht mehr feiern gewesen aber haben die halbe Nacht bestimmt Bus 4 Uhr morgens durch getrunken. Daher merkte ich das ich nach zwei Stunden Schlaf immer noch besoffen war. Die andrren beiden schliefen noch. "LUCAAAAAAS..." rief ich laut und nuschelnd in mein Kissen. "Du bekommst mich nicht in die Schule.." ne ne ich würde sicher nicht in den Unterricht gehen. Kwibe zehn Pferde wufsen mich dort hin bringen. Die Decke zog ich mir bis zum Kinn und schloss die Augen fest. Mir war so unnormal schwindelig.
Nach oben Nach unten
Elliot Laroche
avatar

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Mi Okt 24, 2012 8:44 am

[ooc: Ich hoffe ich störe nicht, wenn ich mich dazwischen quetsche & mit euch poste :3 ]

Irgendein dämlicher Wecker klingelte gerade schrillend durchs Zimmer. Argh, dabei hatte ich so gut geschlafen! Ich vergrub mein Gesicht im Kissen, und zog die Decke über den Kopf. Der verdammte Wecker sollte endlich ausgehen. Doch es passierte nichts.
Verdammt, dieser dumme Wecker hatte mich aus meinem tiefen Schlaf gerissen!
Nachdem ich mit Vic im Starbucks war, hatten wir uns so sehr verplaudert, dass wir ziemlich spät zur Schule zurück kamen. Aber nicht zu spät , denn das Gesaufe von den andern beiden hatte wohl noch nicht ganz aufgehört, sie waren sturzbetrunken gewesen als ich reinkam. Und ganz ehrlich, ich hatte sowas von keinen Bock auf Besoffene die mich anlaberten, also verschwand ich gleich wieder und drehte einpaar Runden auf dem Campus. Die Nachtluft tat gut, sie klärte meine Gedanken und irgendwann merkte ich, wie müde ich war, und schlüpfte wieder leise ins Zimmer.
Klar, dass da alle schon schliefen, und das war auch schön gewesen. Endlich ruhe gehabt.
Immernoch müde , schob ich die Decke beiseite und stand auf. Blinzelnd schaute ich mich erstmal um, denn hier waren überall Klamotten , Bierflaschen und was weiß ich noch im Weg. Mein Blick glitt durch den Raum, und ich suchte diesen verdammten Wecker der immernoch laut herumdröhnte . Als ich dannzu Lucas Nachtisch schaute, fand ich das Ding der Hölle.
Mit einigen schnellen Schritten war ich dort angekommen, stellte dieses verfluchte Ding endlich ab und warf es dem schlafenden Lucas ins Bett. Irgendwo an seinen körper, damit der Schmerz ihn schön weckte.
Apropos Schmerz und Wecken, da hatte ich doch noch was vorgehabt. Lächelnd wandte ich mich zu Niall um, der immernoch im Bett lag. und ziemlich müde und fertig aussah.
Ich ging zu ihm herum, beugte mich runter und gab ihm einen zärtlichen Kuss auf die Stirn, "Hey Schatz, wolltest du nicht aufstehen? Wir haben Schule..." flüsterte ich ihm liebevoll ins Ohr.
Doch er rührte sich nicht. Kein bisschen. Okay, Plan B war angesagt. Ich ging kurz zurück zu mienem Bett, schaute unters Bett, wo ich eine Thermoskanne fand und schraubte die auf und ließ den Inhalt in meine hand fallen. Verdammt! Es war bitter bitter kalt. Ich bretrachtete das kleine , viereckige Ding in meiner hand. Der Eiswürfel schien noch ziemlich heile, den ich gestern noch in der Schulküche gefunden hatte.
Grinsend ging ich wieder zu Nialls Bett hinüber, zog einwenig an der Decke und legte mich zu ihm hin. "Du hast es nicht anders gewollt..."flüsterte ich ihm von hinten in sein Ohr zu.
Und es stimmte, er wollte ja nicht aufstehen.
Also schlang ich die Arme um ihn , und warf dabei den Eiswürfel in seinen Nacken, der in sein t-shirt rutschte.
Ohje, das wird ärger geben.
Grinsend ließ ich ihn nicht los, und war gespannt darauf wie er reagieren würde.
Streiche am Morgen, vertreiben Kummer und Sorgen! , wie man so schön sagte, oder wie ich so schön sagte.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Mi Okt 24, 2012 9:14 am

Ich hatte einen dicken Kopf und mir wahr schwindelig . Ich schmiss die Decke von mir und drehte mich um . Ich hörte den Wecker aber bewegte mich nicht , ich wahr zu müde .
Niall schrie etwas ich dreht mich zu ihm . ''Ich im Leben auch nicht also schnauze .
'' Mir kam der Gedanke an meine Freundin und ich suchte nach meinem Handy in dem Moment traff mich der Wecker . '' Hey lass das ich such mein Handy . '' Ich suchte noch betrunken mein handy fand es und schrieb Sascha eine Sms . *Ich hoffe sie ist nicht sauer , auch nciht wenn ich heute im bett bleibe . * Ich schmiss das handy neben mich und schlief weiter . Nach kurzer zeit klingelte es wieder ich lass die sms und merkte sie war sauer ich stand schnell auf und zog mir was frisches an und sah zu den zwei auf dem bett . ''Bin kurz weg bis gleich ''
ich ging zu saschas zimmer um das zu klären.
>>>>saschas zimmer
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Do Okt 25, 2012 12:31 am

Gnah nun ertönte noch der Wecker von Lucas. Grummelnd und schlecht gelaunt nahm ich das Kopfkissen und drückte es mir auf den Hinterkopf. Ich war ein Bauchschlafer und kein Rückenlieger. Auf dem Bauch konnte ich einfach  besten pennen. Als der Wecker dann aus ging seufzte ich erleichtert und legte mich dann auf die Seite, das Kissen unter den Kopf und war kurz davor wieder einzuschlummern. Als Lucas dann meinte das ich die Fresse halten sollte und er kurz verschwinden würde, erwiderte ich nur leise: "Von mir aus kannst du auch lange weg bleiben.." Dann hörte ich die Tür zu gehen und hatte gar nicht mehr daran gedacht das Elliot ja auch noch im Zimmer war. Leise Seuftzt ich und kuschelte mich wieder unter die Decke. Als ich dann leise Schritte hörte, wollte ich gerade die Augen auf machen als ich schon den Kuss auf meiner stirn merkte, den der junge Franzose und MEIN Freund mir gab. Ich lächelte sanft und als er dann die Schule erwähnte, zogen sich meine Mundwinkel sofort wieder nach unten. "Ich will nicht.." meinte ich jammernd und drehte ihm den Rücken zu. Ich hatte Kopfweh und mir war schlecht, Nachwirkungen des Alkohols hält. Doch niemand würde mich heute zum Unterricht bekommen. Fest krallte ich mich an der Bettdecke fest, als ob sie mich davor bewahren würde das mich niemand hier raus ziehen konnte. Fast wäre ich wieder ins Land der Träume verschwunden als ich merkte wie sich noch jemand in mein Bett legte. Müde und verkatert öffnete ich ein spalt meine augen und schaute direkt in die des jungen, den Ich liebte. "Gnah.," machte ich nur leise und robbte weiter zu ihm da ich dachte das er kuscheln wollte. Doch nichts da. Leise flüsterte er mir was ins ohr. Ich hatte es noch gar nicht realisiert was er gesagt hatte, als mir schockierend kalt am Rücken wurde. "Fuck.." stiess ich aus, riss die augen auf und sprang auf, zog mir das Shirt über den Kopf und schmiss es auf dem Boden. Mein Blick war gefesselt auf die Eiswürfel, die nun auf dem Boden ruhten. Grimmig sah ich Elliot an. "Fick dich.." meinte ich, schmiss ihm mein shirt ins Gesicht und fing an zu frieren. Wir hatten über Nacht das Fenster auf gelassen und durch meinen nassen Rücken und der frischen Luft fröstelte ich nun doch leicht. "Wenn ich krank werde dann ist das alleine deine Schuld" Ich bibberte leicht und verschwand dann kurz im Bad um schnell unter die Dusche zu hüpfen. Nun war ich wach und konnte auch zur Schule gehen. Ob ich jede Stunde besuchte stand allerdings noch in den Sternen. Ich beeilte mich, trocknete dann meine Haare und putzte Zähne, ehe ich mir meine boxershorts und die jogginghose anzog und wieder ins kalte Zimmer zurück kehrte. Schleifend ging ich wieder zu meinem Bett und ließ mich darauf fallen. "Ich bin müde.." murmelte ich und kuschelte mich dann wieder in meine decke. Ich hatte keine lust mich anzuziehen oder zur Schule zu gehen. Leicht schloss ich wieder die Augen und krallte mich dieses mal leicht an der matratze fest. 
Nach oben Nach unten
Elliot Laroche
avatar

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Do Okt 25, 2012 12:56 am

Der süße , kleine, schläfrige Niall grummelte nur etwas vor sich hin und wollte doch nicht aufstehen, tja, gut dass ich ihm dann die Eiswürfel in den Rücken gesteckt hatte.
Schon erstarrte er und fuhr aus dem Bett.
Grinsend schaute ich ihn an, und konnte mir ein Kichern nicht verkneifen. Es war so süß, wie er noch völlig benommen, und total perplex, und mit einem Ruck wach war, und sich das T-shirt vom Leib riss.
Kichernd, grinste ich ihn an. Sein Fluchen war einfach nur herrlich.
"Morgen mein Schatz, ich hab dich auch ganz dolle lieb." , grinsend stützte ich mich mit einem Ellebogen auf seinem Bett ab und schaute zu ihm hoch. Jetzt war er nun endgültig wach. Wach und munter. Vielleicht sollte ich das mal öfter probieren? Hm, auf dauer wäre das ja langweilig. Ich werde mir bestimmt was neues überlegen.
Gespielt traurig sah ich ihn an, "Du wirst schon nicht krank.. das lass ich nicht zu!", mit ausgestreckten Händen versuchte ich nach Niall zu greifen, doch es war hoffnungslos. Er war zu weit weg, sodass ich ihn nicht umarmen konnte. Und aufstehen wollte ich nicht , dafür war ich nun wirklich zu faul für.
Aber er ging nicht auf meine Bemerkung ein, sondern verschwand im Badezimmer. Pff, wie gemein.
Dabei habe ich den Anblick von ihm so genossen. Wie er da stand, oben ohne und einfach so verdammt heiß aussah. Auch wenn er gezittert hat, hat es mich total angemacht.
Leider ist er zu schnell verschwunden, jetzt muss ich warten bis meine Augenweide wieder da war.
Seufzend drehte ich mich in seinem Bett auf die andere Seite. War wohl besser so, dass er schnell unter die Dusche ging. Im nachhinein war es hier schon ziemlich kalt. Und das Fenster war auch die ganze Nacht offen, bemerkte ich.
Nach einer Weile, öffnete sich wieder die Türe und Niall tapste munter heraus.Ich folgte ihm mit meinem Blick und war glücklich darüber , dass er wieder zu mir ins Bett kam.
"Ach was, das vergeht schon. Sieh's mal positiv: Du wirst den ganzen Tag mit mir zusammen verbringen." , versuchte ich ihn aufzumuntern und kuschelte mich an ihn. Hach, so könnte ich den ganzen Tag verbringen. Seine Wärme ließ mich wieder schläfrig werden und eigentlich hatte ich keine besondere Lust aufzustehen.
Ich wollte nur noch mehr mit ihm zusammen verbringen.
ich drückte mich fest an ihn und flüsterte dann leise,kaum hörbar: "Wir sind allein...".

Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Do Okt 25, 2012 1:09 am

Langsam schloss ich die Augen wieder und spürte dann Elliots Körperwärme an mir. Sofort fuhr eine angenehme Gänsehaut über meinen Körper und ich robbte wieder an ihm ran und schlang meine arme um den anscheinend auch langsam wieder müde werdenden Franzosen. Ja in so einem warmen Bett am frühen morgen konnte einem dann doch ganz schläfrig werden. Und die Wärme Dusche dazu hatte nun auch wirklich gepasst. Ich unterdrückte mir ein gähnen und legte den Kopf auf mein Kissen, zog Elliot etwas an mich ran und gab ihm einen Kuss auf die Schläfe. Es war einfach viel zu schön meine zeit mit ihm zu verbringen. Gnah ich war einfach so verliebt in ihn. "Ja das einzig gute ist das wir zeit verbringen aber im Unterricht kann ich dir nicht so nah sein wie jetzt.." jämmerte ich wieder und zog ihn noch weiter zu mir. Am liebsten wurde ich nur noch mit ihm hier alleine sein. Ich müsste schmunzeln als er meinte das wir alleine waren. "Hrhr.." entkam es meiner Kehle dann und ich müsste breit Grinsen. Oh ja wir waren alleine und das hoffentlich für eine Weile. Ich setzte mich nun etwas auf und schaute erstmal nur zu ihm runter. Dann beugte ich mich nach vorne, ehe ich ihm ins Ohr flüsterte. "Ich liebe dich.." ertönte es dann leise. Meine Finger legte ich unter sein Kinn, drehte sein Gesicht zu mir und drückte leicht meine Lippen auf seine. Sofort fühlte es sich wieder wie eine innerer explosion meines Magens an, meine Lippen kribbelten und allgemein pumpte sich mein ganzer Körper mit Adrenalin voll von den ganzen Glückshormonen die ich nun verspürte. 
Nach oben Nach unten
Elliot Laroche
avatar

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Do Okt 25, 2012 3:24 am

Ich genoss es , wie er näher an mich rankam, sodass ich ihn ganz nah bei mir hatte. Er lag in meinen und ich in seinen Armen, er war so warm, und weich. Und riechen tat er auch ganz gut, die Dusche tat wohl doch ganz gut. Hach, duschen. Hmm.. ich sollte das auch mal tun, aber ich konnte mich nicht von ihm lösen. Vielleicht half eine Dusche wirklich wenn man total müde war?
Kalte Duschen vorallem, brr! Die hatten's in sich.
Ich spürte den Kuss auf meiner Schläfe und zog die Mundwinkel nach oben, während ich meine Augen einen spaltbreit öffnete und Niall ins Gesicht schaute. Hach, mein Niall , mein fester Freund. Schon komisch, dass er mein bester Freund und fester Freund gleichzeitig war. Ich verstand mich so gut mit ihm, und wir waren wie ein Herz und eine Seele. Ich liebte jeden einzelnen Tag, jede einzelne Stunde, sogar Sekunde mit ihm zu verbringen. In meinen Armen, seine Küsse zu spüren und ihm in die Augen zu schauen, ließ mich schmunzeln und den Rest der Welt vergessen.
Es gab nur noch mich und ihn, und der Gedanke , dass wir zusammen waren. Eine wunderschöne, glückliche Zeit verbrachten.
Ich liebte ihn, liebte ihn wirklich inständig. In dieser kurzen Zeit ist er mir einfach so ans Herz gewachsen, und es wäre furchtbar ihn verlieren zu müssen. Ich konnte mir keinen Tag mehr ohne ihn vorstellen!
"Je t'adore..."flüsterte ich heißer an seine Wange, und küsste ihn sanft auf die Lippen. Ich vergöttere dich, hieß es. Es war passender als 'Ich liebe dich', da das schon zu abgenutzt war.. und gerade nicht in meine Gefühlslage passte.
Denn Niall war ein Teil von mir, und das sollte er wissen. Er hatte mir das Herz gestohlen, und mir eine so tiefe Liebe in meine Seele gepflanzt, die ich noch nie verspürt hatte.
Ich hörte, wie er darüber sprach, dass das in der Schule anders war. Ein leises Seufzen entfuhr mir, " Da hast du recht...aber wir könnten vielleicht eine Stunde ausfallen lassen... ".
Das klang für mich ziemlich verlockend, solange ich mit ihm weiter zusammen sein konnte.
Sein Grinsen ließ mein Herz höher schlagen, und ich drehte meinen Kopf so, dass ich ihm in die Augen schaute. Ich hörte seine liebevollen Worte in meinem Ohr und ein schauder lief mir über den Rücken. Es war immernoch so ungewohnt ihn diese Worte sprechen zu hören, nein , es war nicht wirklich ungewohnt. Es war, schön. Mein Kopf schaltete ab, und mein Magen zog sich zusammen, als seine Hand mein kinn umfasste. Lächelnd legte ich meine Hände auf sein Gesicht, während er sich hinunterbeugte und mich küsste.
Ich spürte, wie mir das Blut in den Adern gefrierte, weil ich mich schon die ganze Zeit nach diesem Kuss gesehnt habe, ich hätte amliebsten laut aufgequiekt vor glück, aber ich verkniff es mir.
Ich küsste ihn zärtlich auf die Lippen. Mein Magen rebellierte, mein Kopf war wie in einem Dunstschleier gefangen, alles was ich gerade spürte waren seine süßen, weichen Lippen und sein Atem.
Lächelnd zog ich in fordernder zu mir, denn ich wollte ihn. Ich wollte seine Wärme, seine Küsse spüren.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Do Okt 25, 2012 3:57 am

Eine Stunde Schwänzen.. Zwei Stunden Schwänzen.. Wie wäre es wenn wir den ganzen Tag Schwänzen? Einfach unser leben leben. We are Young And Wild And Free. Oh ja ich glaube das wird mein neues Motto. Denn es entspricht ja der Wahrheit. Wir hatten unser ganzes leben, unseren ganzen Spaß noch vor uns und diesen sollten wir nicht in der Schule verbringen vor allem wril Schule nicht mal annähernd so viel Spaß macht als wenn ich mit Elliot irgendwo meine zeit vertrieb. Leicht seufzte ich in den Kuss rein und als er dann irgendwas auf Französisch brabbelte, hob ich fragend eine Augenbraue. Denn ich verstand kein Wort Französisch auch wenn ich in Irland bestimmt 4 Jahre Französisch hatte. Nein ich hatte mich sowieso nicht um schule geschert daher war es mir auch egal das ich im Endzeugnis eine 5 in dem Fach hatte. 
Darum musste mir elliot erstmal erklären was er mir gerade gesagt hatte. Auf jeden fall hatte er mir nicht gesagt das er mich auch liebte denn das hätte ich dann doch verstanden. So einzelne Vokabeln die auch im menschlichen Gebrauch waren, kannte ich. 
Als er mich weiter an ihn zog, lag ich schon fast auf ihm. Nicht das mich das störte oh nein ganz und gar nicht. Eher im Gegenteil. Ich liebte es ihm zu berühren, ihn zu küssen oder zu umarmen. Ich liebte ihn einfach so sehr das es weh Tat. Als er mich an sich drückte, rutschte ich etwas zu ihm, legte ein bein aufs Seins und stützte mich dann mit den Armen ab um mich ganz auf ihm zu legen. Natürlich stützte ich mich trotzdem mit dem Knien jeweils auf einer Seite ab um ihm nicht zu erquetschen. Meine Lippen drückte ich fest auf seine, die sich zu meinen perfekt im Rhythmus bewegten. Mit uns war das schon was besonderes, ich spürte das einfach. So schnell würde ich ihn nicht mehr los lassen. Am besten nie wieder doch wer wusste schon was die zeit brachte. Jetzt noch waren wir wie zwei frisch verliebte turteltauben doch wie sah es denn nächsten Monat aus.. Oder nächstes Jahr? Man konnte es nicht voraus sehen, daher nutzte ich diese zeit jetzt um ihm meine ganze liebe zu geben, die er mir auch gab. Ich war so froh mit ihm zusammen zu sein. Auch wenn wir eigentlich das perfekte Gegenteil von einander waren, passten wir trotzdem perfekt zu einander. Gegensätze ziehen sich an und das passte genau auf Elliot und mich zu. 
Ich stützte mich nur noch mit einer Hand ab und fuhr einmal seine Seite entlang, Strich sanft über seinen Bauch, als ich mich etwas erhob und Legte mich dann doch sanft auf ihn. Falls ich ihm zu schwer werden würde, würde er einspruch erheben. Doch gerade wollte ich ihm einfach nur nah sein so wie die ganze zeit immer. Mein Kuss wurde etwas fordernder, während ich ihm durch die Haare Strich.
Nach oben Nach unten
Elliot Laroche
avatar

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Fr Okt 26, 2012 6:54 am

Ich blickte in seine verwirrten Augen und schmunzelte. "Was? Weißt du denn nicht was das bedeutet?"fragte ich unschuldig. Das war doch Grundvokabular Französisch, so schwer war das doch nicht. Außerdem konnte man sich das doch ableiten, wenn er mir seine Liebe gestand, würde ich sie doch erwiedern. Der Ire schien auf dem Schlauch zu stehen, und verstand meine Französischen Wörter nicht. Seufzend hob ich die Augenbrauen und machte mich auf eine Erklärung gefasst, "Das bedeutet: Ich vergöttere dich. Und nach meiner Auffassung ist es viel mehr als nur lieben... ", ich zog den Blonden näher an mich ran , sodass ich nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt war. Lächelnd, beugte ich mich zu ihm herüber , schloss die Augen und küsste ihn sanft auf seine weichen Lippen.
Als meine Lippen seine trafen, dachte ich schon, mein Herz würde zerborsten vor Glück und Liebe, die ich für ihn empfand. Es war so wunderschön, so abgöttlich toll, dass ich mir nie , nie wieder etwas schöneres vorstellen könnte, als mit ihm allein zu sein. Ihn zu berühren.
Und er war mein, ganz allein mein. Dies machte mich zum glücklichsten Menschen weit und breit. Es ist schon ein wunder, sowas tolles wie ihn als Freund zu haben.
Grinsend spürte ich wie er sein Gewicht verlagerte, und meine Hände wanderten an seinem Rücken hinab. Dann spürte ich, wie er seine Lippen auf meine drückte.In den Kuss hineinlächelnd erwiederte ich ihn mit voller leidenschaft. Er sollte wissen, dass ich ihn liebte, so sehr, dass ich es kaum in Worte fassen konnte.
Ich liebte einfach alles an ihm, seine Macken und seine Stärken.
Seine Lippen wurden fordernder, und leidenschaftlicher, und mir wurden die Knie weich bei seinen tollen Küssen. Mein Lippen begannen zu kribbeln, mein Körper spannte sich voller Freude an und instinktiv drückte ich mich an ihn. Auf das wir ewig zusammenbleiben, kam mir der Gedanke durch meinen Kopf. Beflügelt von all diesen GLückshormonen schob ich meine Hände langsam und seine Hose und konnte mir ein kleines Grinsen kaum verkneifen.
Sein Mund war so atemberaubend , dass ich mich kaum noch von ihm lösen konnte. Meine Lippen fanden seine Unterlippe und ich biss zu, natürlich ganz vorsichtig, aber gleichzeitig spürbar, dass er merken sollte, dass ich mehr wollte.
Seine Hand fuhr an meiner Seite hinab, an meinem Bauch entlang, sodass ich leise aufkeuchte. Überall dort, wo seine Finger meine Haut berührten hinterließ es ein brennendes Gefühl, und meine Bauchmuskeln spannten sich unwillkürlich an. hrhr! Er war so heiß, und ich schmolz dahin, wenn er mich so liebkoste.
Grinsend löste ich mich kurz von seinen Lippen, als er sich auf mich legte, und brachte keuchend hervor, "Du machst mich verdammt glücklich, Niall..". Meine Stimme war immernoch von dem Kuss zermürbt, aber dennoch voller Liebe.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Fr Okt 26, 2012 7:15 am

Immer noch grübelte ich und versuchte es selber nochmal heraus zu finden was er mit den Worten meinte. Denn da er sichtlich überrascht war das ich nicht wusste was er zu mir sagte, konnte es doch eigentlich nur Vokabular der einfachen Sorte sein. But Sorry i'm not perfect. I'm only Niall Carter, not more. Doch dann sagte er mir endlich was er meinte und ich wurde leicht rot. Gnah er war so mega süß! "Ok dann nehme ich mein ich liebe dich wieder zurück, denn ich vergötter dich auch.." raunte ich ihm leise zu und drückte mich wieder an ihn. Seins Küsse turnten mich du dermaßen an das ich es gar nicht beschreiben konnte. Je leidenschaftlicher wir wurden desto mehr hatte ich den Drang und diese Lust mehr von ihm zu verlangen. Seine Berührungen Taten so gut und ließen diese wie Feuer über meine haut gleiten. 
Als er mir dann in die Lippe biss, stöhnte ich leise auf und drückte sie danach nur noch leidenschaftlicher auf seine. Keuchend löste er sich von mir und breit grinsend schaute ich den heißen Franzosen unter mir in die Augen. "Du bist so süß.."flüsteete ich und fuhr mit einer Hand unter sein Shirt. Hrhr er hatte echt eine Hammer figur und ich konnte deutlich seine Bauchmuskeln spüren, was mich noch mehr zum Grinsen brachte. "Ich hab mich noch nie wohler bei jemanden gefühlt als bei dir. Am liebsten wurde ich dich jeden Tag in Beschlagnahm nehmen, damit du ja bei mir bleibst. Ich hab jetzt schon Angst das du mich irgendwann verlassen willst.." flüsterte ich ihm leise ins ihr und bereute es danach fast schon wieder. Es Klang irgendwie verzweifelt und so sollte es eigentlich gar nicht klingen. Doch es war rein die Wahrheit. Ich hatte Angst den jungen Franzosen zu verlieren denn ich liebte ihm einfach viel zu sehr. 
Nach oben Nach unten
Elliot Laroche
avatar

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Fr Okt 26, 2012 8:45 am

Seine Röte ließ ihn immer so niedlich werden, und hätte fast geseufzt, aber ich blickte ihm voller liebevoller hinneigung in die Augen. Endlich hatte er meine Worte verstanden, nachdem ich sie ihm übersetzen musste. Was für ein Schussel er doch manchmal war, ich hätte schwören können jeder würde sowas verstehen. Aber nun wusste er es ja, und beim nächsten Mal würde er nicht so lange auf der Leitung stehen. Lächelnd lauschte ich seinen Worten."Ach was, das ich liebe dich klingt auch ganz gut.. ", dann wandelte sich mein gesichtsaudruck in einen vielsagenden , frechen Blick, als ichhinzufügte, "Aber deine Vergötterung ist mir lieber."Wie um meine Worte zu bestätigen, strich ich ihm sanft über die Wange und küsste ihn dann wieder. Ein kribbeln durchlief meinen Körper, verdammt, ich würde mich nie an diese Küsse gewöhnen können! SIe waren immer was besonderes. Immer und immer wieder. Und ich hoffte sie würden es auch bleiben. Denn dieses Gefühl und das Glück was mich dabei ergriff, wollte ich für immer festhalten und nie wieder hergeben.
Sein Stöhnen klang so schön in meinen Ohren, es trieb mich dazu, seinen wilden, ungestürmten Kuss zu erwiedern. Meine Lippen pressten sich auf seine, und begannen fordernder, und eigenwilliger zu werden. Sie wollten mehr, sodass ich ihm leicht über die Lippen leckte und meine bereitwillig einen Spalt breit öffnete.
Mit heiserer Stimme, keuchte ich grinsend, nachdem ich mich von ihm gelöst hatte "Du bist noch viel süßer...". Sanft berührte ich seine geröteten Wangen und lächelte in seine blauen, schönen Augen . Seine zerzausten Haare, sein schierlich immer rot werdendes gesicht, und seine süße , unschuldige Art, trieben mich in den wahnsinn. Sie brachten meine Gedanken durcheinander, und ich konnte nur noch an eins denken. An ihn. An meinen festen Freund Niall, mit seinen blonden Haaren, die er zerzaust cool trag, und seine dunkeln Strähnen darin, seine Kuschelbedürftigkeit, die mich zum Grinsen brachte, und seine Küsse, die mich außer atem brachten. Vorallem aber liebte ich, seine gesichtzüge zu erforschen, zu deuten und immer wieder neue Seiten an ihm zu entdecken. Ich liebte es, wie die vertrauten blauen Augen mich mit diesem wollenden Blick anschauten, meine Augen zurückfunkelten und wir uns gegenseitig ineinander verloren.
Seine heiße Wange war der totale kontrast, zu seiner Hand, die nun unter mein Shirt glitt und sich auf meine Brust legte. Ich sog zischend die Luft ein, denn sie war kalt, aber angenehm kalt. Mein pochendes Herz pumpte das Adrenalin und das Blut durch meinen Körper. Es war schon so heiß hier drin, dass ich selbst dachte, ich würde glühen. Seine Hand milderte das gefühl meiner brennenden Seele, konnte aber mein Herflattern nicht unterdrücken. Mit klaren Augen, blickte ich zu ihm hoch, und wusste, dass er spüren konnte, wie warm mir war und wie sehr mein Herz doch pochte. Ich konnte es nicht leugnen, vorallem mein Körper nicht, der immer die Wahrheit sprach, immer wenn ich in seiner Nähe war.
Grinsend zog ich sein Gesicht wieder zu mir, und flüsterte mit rauer Stimme , "Danke, mir geht es genauso. Ich fühle mich so gut, wenn du bei mir bist. ", ich schob ihn einwenig weg, und starrte ihm besorgt ins Gesicht. Eine Sorgenfalte bildete sich auf meiner Stirn. Was, er dachte wirklich dass ich ihn verlassen könne? Nie im Leben. Diese Angst die ihn zum Zweifeln brachte, war auch in mir spürbar. Ja, der Gedanke war in meinen tiefsten Winkeln verborgen, ich wollte nicht daran denken, aber ab und zu kam er doch auf. Was wäre wenn, es doch nichtmehr so gut lief, wenn ich Niall verlieren würde? Mit angespannter Stimme kamen mir endlich einpaar Worte über die Lippen. "Deine Angst ist auch meine Angst. Ich will dich nie verlieren Niall, hörst du? Ich werde dich aufkeinenfall im Stich lassen, denn du gehörtst du mir. Du bist ein Teil von mir. Du bist die Person, die mir mein Herz gestohlen hat, und bei mir dieses komische Gefühl auslöst. " sanft legte ich meine Hand, über die seine, auf meine Brust. Mein Herz flatterte, raste förmlich, und das Blut schoss mir wieder in den Kopf. Teilweise war ich beschämt, nein nicht beschämt, ich war so ehrlich, und lies all meine Schutzwälle vor ihm nieder, dass er mein offenes, kleines Herz zerbrechen könnte. Damit er in meine Seele schaute und verstand wie ich mich fühlte. Ich drückte leicht seine Hand und schaute ihm aufmunternd ins Gesicht. "Wir werden jeden Tag zusammen verbringen und genießen..." hauchte ich dem iren zu, ehe ich ihm einen Kuss auf seine heißen Wangen drückte.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast

BeitragThema: Re: Zimmer 207   Fr Okt 26, 2012 8:42 pm

Kurz kicherte ich. Wenn Iren auch eine eigene sprache hätten würde ich ihn auch immer voll brabbeln ohne das er was verstand. Ich wüsste gerne wie er sich dann fühlen würde. Nun gut eigentlich musste ich die französische Sprache perfekt beherrschen doch da ich so gut wie nie da war, waren meine Kenntnisse auch dementsprechend. Ich liebe dich waren eigentlich nur drei kleine Wörter doch sie bewirkten so viel. Sie sprechen ihre eigene Sprache und konnten einen Menschen so glücklich machen. "Einiges kann ich ja auf Französisch.." mischte ich das Thema dann nochmal auf. "Nicht viel aber einige Worte schon. Und dafür das ich nie im Unterricht war musst du mich nicht so anschauen das ich es nicht weiß.." grinste ich dann und gab ihm einen kurzen Kuss auf die Wange. 
Ich war nicht dumm. Nein ich war sogar relativ schlau. Wenn ich wollte dann könnte ich die besten Noten mit nach Hause bringen doch da sich niemand drum kümmert oder mich lobte wenn ich gute Noten hatte, hatte ich es irgendwann aufgegeben regelmäßig zur Schule zu gehen und Super arbeiten zu schreiben. Ich meine wenn es niemanden juckte warum sollte ich dann mein bestes geben? Nun gut diese Einstellung war auch nicht die beste denn ich machte es ja alles für mich und nicht für andere. 
Nie hatte ich drüber nach gedacht ob es noch was höheres als liebe gab. Für mich war: ich liebe dich uber alles.. Eigentlich das höchste wenn man uber liebe sprach. Doch Elliots Erklärung das Vergötterung hoher war als liebe.. Ja es machte Sinn. Daher freute ich mich noch mehr über seine Worte als wenn er zu mir gemeint hätte das er mich auch liebte. 
Als er mir über die Wange Strich und seine Lippen dann wieder fest auf meine drückte, hätte ich ihn wieder überfallen können. Ich war so heiß auf ihn das ich mich fast nicht mehr halten konnte. Wusste der Franzose eigentlich was er mit mir anstellte? Das ich jedesmal so reagierte wenn er mich auch nur berührte. Es war noch nie so schön.. Wie im Paradiso.. Und es würde hoffentlich genauso weiter gehen. 
Als er seine Lippen einen Spalt breit öffnete, drückte ich sofort meine Zunge durch diesen und verwickelte den Franzosen in einen innigen Zungenkuss. Ich konnte nicht von ihm los lassen. Zu schön war seine Nähe, sein Duft, seine berührungen.. Seine liebe.. Er wusste einfach worauf ich stand und wie ich behandelt werden wollte. Und genau das Tat er. Er zeigte mir einfach das ich der einzige für ihn bin und das er mich von Herzen liebte. Genauso wie ich es versuchte rüber zu bringen und ihm das selbe Gefühl zu vermitteln. Gerade wollte ich meinen Körper noch mehr auf ihn pressen, als Er sich von mir löste und liebevoll ins Gesicht blickte. Gnah er wollte mich wirklich um den verstand bringen. Er sah so suss aus mit seinem durchdringenden aber gleichzeitig mit liebe gefüllten Blick.. Ich würde ihn am liebsten aufessen um zu gucken ob er so süß Schmeckte wie er aussah. Mein Atem ging stossweise während ich ihm tief in seine augen schaute. Ich liebte einfach alles an ihm, seien es seine starken oder schwachen. Und das ich Angst hatte ihn zu verlieren war nicht ungewöhnlich. Denn wenn man ihn sich ansah, dann konnte man ja nur Angst haben das die ganzen anderen Weiber ihm hinterher liefen und ihm zu Füßen lagen. Elliot war einfach heiß! Heiss und sexy! Er konnte glatt Model sein. Grinsend Biss ich mir auf die Lippen. 
Doch als er mich weg drückte, setzte mein Herz aus. Hatte.. Hatte ich was falsches gesagt? Sein Blick wirkte verwirrt. Nein nein.. Ich hatte doch nicht wirklich was falsches gesagt? Im Kopf ging ich alles nochmal durch doch mir fiel nichts ein. Vor Angst fing mein Herz an zu flattern und ich ring leicht nach Atem. Ich wollte keinen Streit anzetteln oder sonst was. Und die Falte auf seiner Stirn bedeutete auch nichts gutes. Schwer schluckte ich und wollte am liebsten einfach seine Lippen wieder auf meine gedruckt haben ohne das er antwortete. Gott ich bekam schon wieder zu schnell Panik. Erstmal abwarten war er zu sagen hatte. Nun spiegelte sich leichte angst in meinen Gesicht was ich eigentlich versucht hatte zu unterdrücken. 
Als er endlich den Mund öffnete und sprach, hätte ich fast erleichtert aufgeseufzt. Ok die ganze Angst die durch meinen Körper geschossen war, war umsonst gewesen. "Ich hoffe es.." murmelte ich als Elliot meinte das ich ihn nie verlieren würde. Ich hoffte es wirklich inständig.  Der süße Franzose war das beste was mir je passiert ist und um ihm würde ich jeder zeit kämpfen! 
Ich kuschelte mich an ihn und fing an mit dem Saumen seines Shirts am Oberarm zu spielen, während ich sein Herzklopfen spürte da ich meine Hand immer noch unter seinem Shirt hatte. Seine Hand lag auf meiner und drückte sie dadurch noch weiter auf sein Wild klopfendes Herz. Durch düse Geste wusste ich das er es ernst meinte., alles was er gesagt hatte. Nicht das ich ihm nicht vertraute, nein ich würde ihm mein leben anvertrauen. Doch es zu spüren das er es ernst meinte war dann noch eine Bestätigung. Leise seufzte ich und legte dann das Kinn auf seine Brust um ihn in seine awesome Augen zu schauen. "Das hoffe ich auch.. Und wenn du jeden Tag meinst, dann meinst du wohl auch heute und morgen was.." Ich wippte mit den Augenbrauen. "Ich müss nämlich an beiden Tagen zum Arzt und hab keine Lust alleine hin zu gehen.," 
Vor dem Arzt Besuch morgen hatte ich keine angst. Da würde ich nur eine Zahnstange gekommen. Nicht weil meine Zähne schief waren sondern weil sich mein Kiefer durch die Weisheitszähne verschoben hatte. Vor einem Monat wurden diese gezogen daher konnte ich mich nun an eine Zahnstange Wagen. Schon komisch mit fast 19 eine zu bekommen doch ich knirschte immer mit den Zähnen und das war nicht gut daher war sie fast schon wichtig. 
Docb vor dem Ärztbesuch heute hatte ich Angst.. Ziemlich sogar. Seit Monaten hatte ich jeden Tag, wirklich jeden Tag starke Kopfschmerzen. So schlimm das ich manchmal vor Schmerzen zusammen sackte und nicht mehr Aufstand. Doch auch das tägliche übergeben morgens machte mir angst. Heute war der erste Tag an dem es nicht passiert war, doch seit 3 Monaten war es jeden Tag fast um die selbe Uhrzeit passiert. Ich hatte schon mit der Krankenschwester gesprochen doch diese meinte das es nicht normal ist und auf eine Grippe wûrde ich auch geprüft. Nichts! Daher meinte sie ich sollte so schnell wie möglich einen Termin bei einem Spezialisten machen. Doch wo sollte ich so jemanden finden? Daher hab ich gleich im Krankenhaus angerufen und nachdem ich dieser Frau am Apperat erzählt hatte, welche symptome ich hatte, wurde ich gleich für nächste Woche eingetragen obwohl sie eigentlich keine Termine mehr frei hatten.. Daher konnte es ja nichts harmloses sein oder?
Ich hatte noch niemanden davon erzählt da ich kein Mitleid haben wollte wenn ich vor Schmerzen zusammen brach. Ich hasste es Mitleid zu bekommen und mir ging es ja.. Gut.. Soweit. 
Wieder kaute ich auf meiner Lippe rum und als ich seine kälteren Lippen auf meiner Wange merkte, grinste ich glücklich und legte den Kopf dann auf seine Brust, zog die Hand wieder unter seinem Shirt hervor und legte diese dann auf seine Brust und unter meinen Kopf. 


(Gnah dein Post ist so awesome *.* i Love it <333 )
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte

BeitragThema: Re: Zimmer 207   

Nach oben Nach unten
 

Zimmer 207

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 2Gehe zu Seite : 1, 2  Weiter

 Ähnliche Themen

-
» Tsunas Zimmer
» Was tun gegen Ameisen im Zimmer
» Zimmer Nummer 314
» Zimmer 01 - Takeru, Mitsuki
» Zimmer 211

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Internat Los Angeles :: Internat :: Internat :: Jungenzimmer-