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 Zimmer 207

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Elliot Laroche
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BeitragThema: Re: Zimmer 207   Fr Okt 26, 2012 10:22 pm

ICh zog eine Augenbraue in die Höhe. Niall konnte also doch schon einige Dinge auf Französisch sagen, hmm.. was das wohl für Dinge waren? Es waren Dinge , die er nicht im Unterricht aufgeschnappt haben konnte, soviel stand schonmal fest. Immerhin hatte er sich gerade selbst dazu geoutet, dass er den Französischunterricht nie besucht hatte . Ich schob meine Unterlippe einwenig hervor, und schaute ihn unschuldig an. "Französisch ist doch so schön.. . vorallem wenn ich in deinem Kurs sitze,..." meine Mimik änderte sch in ein breites Grinsen, während ich frech mit den Augenbrauen wippte, "Einige Worte Französisch? Du meinst doch nicht etwa, voulez-vous coucher avec moi, ce soir? " Mein Grinsen wurde noch breiter, wenn es denn überhaupt möglich wäre. Oh gott, dieses Lied von Christina würde ich nie vergessen, eigentlich war es ja richtig cool, nur der Text einwenig zu pervers. Niall musste bestimmt schonmal davon gehört haben, ganz sicher. Herausfordernd grinste ich ihn an , komm schon die Wörter sind nicht so schwer. Willst du heute abend mit mir schlafen, hieß es im Refrain. Eigentlich ziemlich peinlich, dass solche Wörter mir im Kopf rumspukten, andererseits passten sie doch zur Situation..
Lächelnd spürte ich während des Kusses, dass auch Niall ihn leidenschaftlich erwiederte. Ich war wohl nicht der einzigste, der so sehr in ihn verknallt war, dass ich das den ganzen Tag machen konnte. Als er dann auch noch seine zunge in meinen Mund drückte, stöhnte ich vor Lust auf. Der Ire war wie eine Droge, ohne die ich nicht Leben konnte. Meine Zunge und seine Zunge tanzten zum pulsierenden Rhythmus unserer Herzen, wurden fordernder, leidenschaftlicher aber auch sanfter und liebkosten sich mit zärtlichen Berührungen.
Ich krallte meine Hände in seinen Hintern und zog sein Becken näher zu mir, sodass er auf mir saß. Seine Nähe und Küsse benebelten meinen Kopf und raubten mir die Sinne. Ich liebte ihn und er mich, und dafür liebte ich ihn nochmehr, was iegentlich ziemlich unlogisch klang, aber es war so. Seine Liebe war wie Brennholz , was meine Liebe nur nochmehr entfachte und schürte. Ich wollte ihn so sehr, dass es sogar schmerzte. Ich bekam ihn einfach nichtmehr aus mienen Gedanken, ich konnte mich nichtmal mehr von ihm lösen und jede süße Versuchung die er mir dabot, nahm ich bereitwillig an. Auch wenn er morgens verpennt war, kamen dann auch Eiswürfel ins Spiel.Ich hoffte er nahm mir das nicht so übel, denn 'Was sich liebt das neckt sich' nicht wahr? Aber ich werde nicht immer so mies sein,.. doch seine verschiedenen Gesichtszüge, die Reaktion die ich mir nur ansatzweiße vorstellen konnte, waren in der Realität um meilen besser. Der Reiz, den er in mir Auslöste war viel zu groß um ihn nicht zu beachten. Dieses Mal hatte ich ihn mit Eiswürfeln geweckt, nächstes Mal vielleicht mit Küssen oder Kuscheleinheiten, die Tage darauf vielleicht mit klitzekleinen Überraschungen.. Schon allein die Vorstellung, jeden Morgen anders geweckt zu werden, ließ mich in den Kuss leicht schmunzeln.
Doch als ich mich von ihm löste, strahlte ich ihn an. Man, er war einfach so toll, ich liebte ihn, und diese Küsse waren der Hammer! Mein zweifelndes, besorgtes Gesicht hatte den Blonden einwenig aus der Fassung gebracht, und hatte ihn wirklich besorgt. Das wollte ich eigentlich nicht! Aber meine Worte wirkten dafür, dass er erleichtert war und wieder grinste.
Ja, ich liebte Niall wirklich sehr. Aus tiefstem Herzen, und das sollte er wissen, auch wenn ich mich dadurch ziemlich verletztbar machte. Normalerweise hatte ich das Vertrauen in andere verloren, nachdem was mein schreckliches Leben mir angetan hatte, aber bei Niall, war es anders. Er war der erste der über seine Probleme gesprochen hat, und auch der erste, der mir das Gefühl gab, dass ich wirklich mit ihm reden konnte. Mich ihm anvertrauen konnte.
Lächelnd spürte ich, wie er das Kinn auf meine Brust legte, und schaute ihm direkt in die blauen Augen. Seine Hand ruhte imemrnoch auf meiner Brust, als er sagte dass er zum Arzt müsse. Ich seufzte. Jeden Tag zusammenverbringen, war toll. Aber eigentlich hatte ich mir was anderes vorgestellt, sowas wie wir beide allein eben. Aber das konnte ich ja nicht haben, das war ja nur Wunschdenken. Immerhin gab es noch die bösen Einflüsse der Umwelt und Gesellschaft , die uns dazu zwangen gleih aufzustehen und zur Schule zu gehen.
Aber in einer Beziehung sollte man auch Opfer bringen, halt das klang irgendwie falsch. Es war kein Opfer, ich tat es gerne ihn zu begleiten und ihm Kraft zu geben, denn alleine war es nie so angenehm. Und die Schule nicht zu besuchen, klang auch ganz schön.. Lächelnd setzte ich wieder zu einer Antwort an, "Okay, ich komme mit dir. Wann sind denn die Termine?" , schließlich konnte man ja nicht ausschließen, das zu derselben Zeit Schule war. Wie schrecklich es doch wäre, wenn ich den Unterricht verpassen würde, und das noch absichtlich! Oh nein, war ich böse. Und Niall,...? Niall schien gerade ziemlich in Gedanken versunken zu sein, denn er kaute wieder auf seiner Unterlippe herum, also beschloss ich, ihm einen Kuss zu geben, sodass ich seine sorgenvollen Gedanken für einen Moment aus seinem Kopf berfreien konnte. Lächelnd erwiederte er meinen Kuss, legte sich auf meine Brust und dann lagen wir einfach so da.
Ich hob eine Hand und streichelte ihm gedankenverloren über seine immernoch warme Wange. Den anderen Arm legte ich behutsam auf NIall, und hielt ihn in meinen Armen fest.
Der MOrgen könnte nicht besser Anfangen...
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Gast
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BeitragThema: Re: Zimmer 207   Sa Okt 27, 2012 6:51 am

Einen Moment musste ich herzhaft lachen. "Doch Das hatte ich gemeint.." grinste ich. Nein natürlich hatte ich es nicht gemeint doch diese Worte konnten doch eigentlich alle oder? "Nein nein ich kann noch andere Worte, doch mir fallen jetzt keine ein.." nahm ich als Ausrede und überlegte einen Moment stark. Dovh so sehr ich auch überlegte mir viel gerade keins ein. War das nicht immer so? Man wollte irgendwas sagen, zum Beispiel ein Witz und dann fiel er einem nicht mehr ein? Genauso fühlte ich mich gerade. Nachdenklich kratzte ich mich am Kopf, Liess es dann aber sein und konzentrierte mich lieber wieder auf Elliot. Grinsend Strich ich ihm einmal durch die haare und als er fragte wann ich zum Arzt musste, Seuftzte ich. "Kurz nach 12.." Also konnte ich schon wieder nicht zu den Ags gehen. Doch den Termin konnte und wollte ich nicht verschieben immerhin ging es um meine Gesundheit. Als er mich weiter auf seinen Schoß zog, setzte ich mich gerade auf und Strich über seine Brust, ehe ich ein Bein uber ihn schwang, mit dem anderen Knie abrutschte und dann aus dem Bett fiel, da es dort schon zu Ende war. Schnell sprang ich auf und fuhr mir durch die haare. "Nichts passiert.." keuchte ich dann vor Schreck, beruhigte mich aber schnell wieder. "Schatz wir sollten zum Unterricht. Auch wenn wir beide keine Lust haben.. Aber wir gehen dann schon nicht zu den Ags und ich will am Ende keine 5 in meinem Zeugnis haben. Außerdem ist es der erste Schultag... Unsere kleine.. Einlage können wir nachher weiter führen.." raunte ich dann, Stütze mich mit den Armen dann nochmal auf dem Bett ab um den Franzosen einen kurzen Kuss zu geben und ging dann zurück ins Bad, da dort noch meine Anziehsachen lagen. Gerade als ich das Badezimmer betrat passierte es wieder. Das stechen in meinem Kopf kam so plötzlich, dass ich keuchte und mich am waschbecken fest hielt. Die Tür war hinter mir ins schloss gefallen sodass Elliot es zum Glück nicht mit bekam. Kurz stöhnte ich leise vor Schmerz auf, fasste mir mit der andern Hand an den Kopf und merkte wie der Druck immer schlimmer wûrde. Tränen vor Schmerz schossen mir in die Augen und ich sackte langsam auf die Knie, fasste mir mit beiden Händen an den Kopf und fiel dann zur Seite gegen die duschwand, ließ mich dort weiter runter rutschen und lag Dann zusammen gekauert auf dem Boden, legte mich gerade hin, nachdem ich mich dazu gezwungen hatte und Kniff die augen zusammen. Mein Gesicht war schmerzverzerrt und einzelne Tränen rannen mir die Schläfen runter, während ich versuchte den Schmerz auszublenden. Den Fuß legte ich an die Tür damit diese nicht geöffnet werden konnte und als ich die augen wieder aufmachte, sah ich nur schwarz. Mir wurde schwindelig und genau im richtigen Moment konnte ich mich zum Klo Robben um mich darin zu übergeben. Danach war alles vorbei als wäre nie was gewesen. Immer noch hockte ich auf den Boden und fing dann einfach an zu weinen. Was stimmte nicht mit mir? So schlimm wie heute war es noch nie gewesen. Die Beine zog ich an meinen Körper und schlang die arme darum. Leise wimmerte ich. Langsam bekam ich panische Angst. Wörtlich gemeint. Zitternd stand ich nach 5 Minuten auf, spülte und wankte zum Waschbecken. Meine Augen waren gerotet, ich war blass und hatte einen krassen Schweißausbruch. Ich bückte mich und spritzte mir kaltes Wasser ins Gesicht, stützte mich dann mit den Armen am Waschbecken ab und blickte in mein tropfendes Gesicht. Das war nicht normal. Ganz und gar nicht normal. Ich hatte immer noch diesen Nachdruck von den Kopfschmerzen, doch ich versuchte einfach diesen auszublenden. Schnell putzte ich mit die Zähne, öffnete das Fenster und zog mich schnell an, trocknete mein Gesicht und nachdem ich meine Haare gestylte hatte kam ich wieder raus und lächelte den Franzosen an. Nie was anmerken lassen, ja man konnte sagen das war mein Motto seit ich diese komischen Anfälle hatte. Langsam ging ich zum schreibtisch rüber, langsam weil ich immer noch leicht wackelig auf den Beinen war und nahm die Kaugummi Packung die da rum lag. Ich schmiss mir zwei in den Mund und den Rest der packung wieder auf den Tisch. "Los jetzt sonst kommen wir noch zu spät.," triezte ich ihn grinsend und packte dann meine Tasche, schmiss Bücher und Blöcke rein, ehe ich zu meinem Chucks Regal ging und die weissen raus nahm. Sie passten perfekt heute zu meinem Outfit. Naja eigentlich passte weiß zu allem. Leise Seuftze ich, kratzte mich dann am Hinterkopf und ging dann wieder zurück zum Bett um mich hinzusetzen damit ich mir die Schuhe zu binden konnte. 
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Elliot Laroche
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BeitragThema: Re: Zimmer 207   Sa Okt 27, 2012 7:47 am

Ich hob eine Augenbraue, "Achja?" fragte ich gespielt interessiert, aber mir war der sarkastische Unterton in meiner Stimme nicht entgangen. Ich kaufte es ihm nicht ganz ab, dass er wirklich mehr konnte als das. Aber nun gut, Zeit hatte er ja, und wie er da so angestrengt überlegte, müsste ihm bestimmt was einfallen- doch dem war nicht so.
Ich seuftzte.Irgendwie war er wohl ziemlich zerstreut. Gerade.. hmm.. In Psycho hatte ich mal gelernt, dass wenn man etwas vergisst, dein Bewusstsein es absichtlich verdrängt hat, weil man sich an etwas negatives erinnern könnte, was mit dem Wort in verbindung gebracht wurde bzw. werden könnte. wow, dass ich das wusste. Ich sollte stolz auf mich sein, aber mir war nicht wirklich danach zumute. Teilweise lag es daran, dass es Nialls Erinnerungsvermögen erklären könnte, und meine Fantasie sich gerade die schrecklichsten Sachen ausmalen wollte, als mich der Blonde wieder aus den Gedanken riss.
Einwenig enttäuscht , dass es nicht mitten im Unterricht war, gab ich ein schwaches "okay,", als Antwort. Das hieß dann wohl, dass ich jede einzelne Stunde mitbekam, und nur die dämlichen AG's nicht. Was war das denn bitteschön für ein guter Tag? Überhaupt garnicht. Die Unterrichtsfächer waren langweilig, und dann die halbwegs sportlichen Betätigungen bei denen man sich richtig austoben konnte, vielen dann aus. Ironie des Schicksal wohl, dachte ich zerknirscht.
Aber was tut man nicht alles, wenn man mit seinem Freund zusammen sein will? Richtig, einfach alles. Also werde ich mich schon aufraffen können und das erledigen. Ich werde diesen Tag schon lebendig überstehen, genauso wie die anderen Schultage , an denen ich mich zu Tode langweilte. Blöd, dass ich mich nur nicht bis zum Tode gelangweilt habe, denn irgendwie schaffte es mein Körper immer wieder, kerngesund aus dem Unterricht zu kommen (außer einmal in Sport, aber das war was anderes) und ich musste wiedereinmal auf den nächsten, verdammten Schultag hoffen.
Schon schwankte Nialls Bein über meinen Körper, zerrte den restlichen Körper mit sich, bis Niall auf den Boden aufplumpste. Autsch, das sah schmerzhaft aus. Ich erhob mich und wollte gerade schauen, wie es Niall geht, da sprang er schon wieder munter auf, und meinte, es würde ihm gut gehen. Puh, ihm gings doch gut.
Ich nickte nur kurz, aber irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass es ihm nicht gut ging, wenigstens gerade. Diese zerstreutheit war schon irgendwie niedlich, aber man konnte es auch übertreiben. argh, was machte ich denn da? Ich zweifelte gerade an meinem eigenen Freund! Dabei hätte ich nie gedacht , dass ich mir mal so einen stress und sorgen um eine Person machen würde.
Ich schüttelte nur leicht den Kopf, während sich niall wieder zu mir beugte und mir was zuflüsterte. Grinsend wollte ich gerade erwiedern, dass es mir ein Vergnügen wäre, diese Einlage zu verschieben, aber als er das Wort Schule erwähnte, verschwand mein Grinsen und machte einem ausdruckslosem , düsteren Gesicht platz. Wollte er mich - urgh.. ruhig bleiben. Es war ja nur Schule, nichts worauf ich mich besonders freuen, oder besonders aufregen sollte.
Warum machte ich mir eigentlich solche Mühe überhaupt einen Gedanken an Schule oder meinen Freund zu verschwenden, wenn dabei nur irgendwelche Zweifel aus meiner überfüllten Fantasie kamen, die mir den Tag schon vermiesten?!
Okay, ganz ruhig Elliot. Ganz ruhig, du blendest einfach alles aus, und tust so, als wäre dir das alles egal. So wie die restlichen Tage, die du in deiner Heimat verbracht hast. Ganz einfach. Ich konnte das ja, ich hatte ja monatelang eine perfekte Fassade aufgebaut.
Nachdem mir der Ire einen flüchtigen Kuss gegeben hatte, der wirklich länger sein könnte, wie unsere ganze Zweisamkeit, verschwand er ins Bad, sodass ich Zeit hatte im Bett zu liegen und zu faulenzen. Aber nichts da! Ich musste ja zur Schule.
Missmutig stand ich auf, schlurfte zum Kleiderschrank hinüber und stand ratlos davor. Was sollte ich bloß anziehen? Schließlich entschied ich mich für ein weiten langen pullover, und einer schwarzen Skinny Jeans. Ich langte noch nach frischer Unterwäsche und Socken, ehe ich alles auf mein Bett schmiss. Gerade als ich mein Shirt über den Kopf streifte hörte ich ein dumpfes Plumpsen, oder aufprall? im Bad.
"Niall?" . Aber gar keine Antwort , garnichts.. Ist etwa was passiert? Ist er vielleicht schonwieder hingefallen und hatte sich was getan? Moment- genau das wollte ich doch eben nicht. Mir Sorgen machen!
Ich wendete mich wieder meinen Klamotten zu, und zog mich um, obwohl cih ein schlechtes Gewissen hatte. Aber nein , nichts da! Ich würde keinen Gedanken daran verschwenden.
Kaum war ich fertig, kam auch schon Niall aus dem Badezimmer.
"Jaja, " gab ich augenverdrehend als antwort, und verschwand im Badezimmer. Urgh, ich hatte so keine Lust den Fuß in ein Klassenzimmer zu setzen. Hach, aber was sollte ich anderes tun. Also wusch ich mein Gesicht, und fuhr mir einpaar mal durch die Haare bis ich zufrieden mit meiner Frisur war, putzte mir die Zähne und kam dann auch wieder ins Zimmer. Ich griff nach meiner Schultasche, schob einen Block und mein Mäppchen hinein, und schaute zu Niall herüber, der sich gerade die Schuhe zuband. "Also, auf in den ach so tollen Unterricht!" kam es mit einem überfreundlichen Lächeln und gespielter Freude von mir, sodass es unmöglich zuüberhören war, dass dieser satz vor Sarkasmus nur so triefte.
Fahr zur Hölle Schule, sobald ich voljährig bin, werde ich alles daran setzen dich abzuschaffen!
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